Der Einlagen-Shop Blog "4YouFeet"
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Orthopädieschuhtechniker Wissen für Ihre Fußgesundheit

Seit ich 1995, in den Beruf des Orthopädieschuhtechnikers, gestartet bin ist es mir stets ein Anliegen, jedem mit meinem Wissen zu helfen. Über 80% der Deutschen Bevölkerung leiden mehr oder weniger unter Senk- und Spreizfüßen und anderen Fußproblemen. Daher möchte ich mit meinem Wissen nicht nur helfen, sondern Grundsätzlich aufklären, damit sich Kunden und Patienten selber mehr helfen können. Den Einlagen-Shop Blog "4YouFeet" gibt es bereits einige Jahre und 2021 bekommt dieser nun, wie unsere Webseite, einen Relaunch. Hier werden nun neben den Produktberichten und Produkttest auch Interressantes rund um das Thema Füße zu finden sein.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim stöbern und lesen.

 

Mein Know-how für Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte!

 

Sie haben richtig gute Produkte im Gesundheitsbereich, rund um unsere Füße: Schuhe, Socken, Bandagen, Cremes, usw. dann bewerben Sie sich, über unser Kontakt-Formular, für 1en von 2en Produkttest Slots im Monat. Wenn Ihr Produkt durch die Bewerbung kommt, wird es von mir fachlich geprüft und in einem ausführlichen Produkttest samt Experten-Video in unserem Einlagen-Shop Blog 4YourFeet veröffentlicht.


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Volksleiden Fußfehlstellung: Selbst erkennen und korrigieren

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Geht es um den Bewegungsapparat, gelten Rücken-, Hüft- und Knieprobleme zu den häufigsten Beschwerden.

Viele Menschen wissen nicht: Die Schmerzen haben ihre Ursache oft in den Füßen. Fußfehlstellungen, verursacht durch unpassendes Schuhwerk, wirken sich auf die gesamte Körperbalance aus und machen sich so häufig durch Schmerzen in Knien, Hüfte oder Rücken bemerkbar.

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Mit ein paar einfachen Tricks kann man Fußfehlstellungen selbst erkennen. Und sie sind behandelbar, eine Operation ist oft nicht nötig. Marco Vathke, Gesundheitsexperte und Entwickler der GreenFeet-Schuheinlegesohlen, weiß, wie Fußfehlstellungen einfach erkannt und behandelt werden.

Schuhwerk ansehen: Wie sind die Schuhe abgelaufen? Der Orthopäde fertigt normalerweise Abdrücke der Füße an, um Fehlstellungen zu analysieren und Behandlungsmethoden zu entwickeln. Das geht auch einfacher: Man kann sich schlicht das alte Schuhwerk ansehen. Wo sind die Schuhe abgelaufen? Das normale Ablaufmuster zeigt starke Abnutzungen im Bereich der Ballen bis nach vorne zu den Zehen sowie an den Außenseiten der Fersen. Alles, was davon abweicht, deutet auf eine Fußfehlstellung hin. Aber welche liegt vor? Sind die Schuhe überwiegend am Schuhinnenrand abgelaufen, hat der Besitzer oder die Besitzerin dieser Schuhe vermutlich Knick- Senkfüße oder gar X-Beine. Denn beim Gehen wird das Gewicht nach innen abgerollt, wodurch die Schuhe auf der Innenseite stärker belastet werden. Im Extremfall ist der ganze Schuh, wenn er ausgezogen wird, nach innen gekippt und verformt.

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Sind die Schuhe dagegen am Außenrand durchgängig von hinten bis vorne stark abgerieben, hat der Besitzer oder die Besitzerin O-Beine. Auch eine sehr starke Auswärtsdrehung im unteren Sprunggelenk kann diese Form der Abnutzung verursachen. Der äußere Schuhrand wird beim Gehen viel stärker belastet, weshalb die Schuhe hier abgenutzt sind.

Manche Schuhe sind aber auch vorne im Bereich der Fußmitte extrem abgerieben. Das spricht für einen Spreizfuß. Ein Spreizfuß liegt dann vor, wenn der Druck des Fußes beim Gehen auf die vordere Fußmitte abgeleitet wird und sich nicht gleichmäßig über den gesamten Fuß verteilt. Das Fußquergewölbe ist in diesem Fall geschwächt. Die Füße werden im Laufe der Jahre hinter den Zehen immer breiter, nach langem Gehen schmerzen die Ballen.

Fingertest: Wo passen sie unter den Fuß? Der Fuß besteht aus knapp 30 Knochen, die über ebenso viele Gelenke miteinander verbunden sind und von etwa 60 Muskeln bewegt werden. Zusammengehalten wird dieser komplexe Apparat von mehr als 100 Bändern und 200 Sehnen. Zusammen bilden diese vielen Einzelteile zwei Gewölbe, die das Gewicht des Körpers beim Gehen auf wenige Kontaktpunkte geschickt verteilen. Ein gesunder Gang bedeutet, dass das Gewicht über die Außenseite der Ferse den Boden berührt und mittels der beiden Gewölbe über einen Kontaktpunkt im äußeren und einen weiteren im inneren Ballenbereich abgeleitet wird. Der Rest des Fußes berührt den Boden gar nicht oder nur leicht. Das größere Fußgewölbe ist das Längsgewölbe, das die gesamte Innenseite des Fußes aufspannt. Im Bereich des Mittelfußes (zwischen Groß- und Kleinzeh) gibt es zusätzlich ein kleineres Quergewölbe. Stellt man sich mit leicht geöffneten Beinen und gleichmäßig verteiltem Gewicht auf, sieht man diese Gewölbe auch. Das Fußlängsgewölbe sollte sich etwa 3 bis 4 Zentimeter über den Boden erheben. Das muss man nicht nachmessen, ein einfacher Trick tut es auch: Zeige- und Mittelfinger sollten sich von innen problemlos zwischen Boden und Fußgewölbe schieben lassen, ohne dass der Fuß dabei gehoben oder besonders angespannt wird. Funktioniert das nicht, weil zu wenig Platz ist, liegt eine Fußfehlstellung vor. Die Gewölbe sind eingesackt, was bei einem Senkfuß und bei einem Plattfuß der Fall ist. Wer die Finger bis unter die Fußaußenkanten hindurchschieben kann, leidet dagegen unter einem Hohlfuß. Wichtig zu wissen: Fußfehlstellungen kommen selten alleine daher. Meist sind Hammer- oder Krallenzehen in Kombination mit Spreizfüßen oder Senkfüßen zu beobachten. Ein Hallux valgus gehört häufig auch zum Paket.

Sichttest: Alles im Lot? Eine weitere, sehr häufig vorkommende Fußfehlstellung ist der sogenannte Knickfuß. Bei einem Knickfuß drückt das Gewicht den Fuß aus der senkrechten Achse von Ferse und Sehnen. Stellt man sich mehr oder weniger entspannt auf ein Bein und balanciert sich aus, sollten Ferse und die darüber hervortretende Achillessehne eine gerade verlaufende Senkrechte bilden. Bei einem Knickfuß ist das nicht der Fall, die Linie ist mehr oder weniger stark geschwungen und sieht aus wie ein C. Bis zu 50 Prozent der Erwachsenen sind davon betroffen. Wer unter einem Knickfuß leidet, tritt überwiegend mit der Innenkante des Fußes auf und entlastet den äußeren Rand. Die Ferse ist bei dieser Fehlstellung auch nach außen geknickt. Deshalb geht der Knickfuß häufig mit X-Beinen einher. Wie andere Fußfehlstellungen auch, kann der Knickfuß angeboren sein. Aber viel häufiger handelt es sich um eine erworbene Fehlstellung. Die Ursachen können Krankheiten sein, Unfälle oder Muskelschwächen, aber auch Überlastungen durch zu schwache Bänder oder Übergewicht.

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Wichtig zu wissen: Bei Kindern bis zum Alter von 10 Jahren ist diese Stellung unter Umständen normal. Denn ihnen fehlt die Muskelspannung im Fußgewölbe. Allerdings sollte sich das bis zum 10. Lebensjahr alles entwickelt haben. Von einem Knickfuß als Fußfehlstellung spricht man erst, wenn die Stellung sich bis zu diesem Alter noch nicht reguliert hat. Fußfehlstellungen mit guten Schuhen und Bewegung therapieren Fußfehlstellungen treten nicht über Nacht auf, sondern entwickeln sich langsam über viele Jahre hinweg. Werden die Tendenzen rechtzeitig erkannt, können ernste Fehlstellungen und Schmerzen verhindert werden. Ein erster Schritt ist, das Schuhwerk anzupassen. Üblicherweise werden heute von Herren wie Damen im repräsentativen Bereich schlanke Schuhe aus festem Materialien (Leder) getragen, die einen mehr oder weniger ausgeprägten Absatz aufweisen. Der Absatz drückt das Gewicht des Körpers nach vorne auf den Mittelfuß und begünstigt einen Spreizfuß. In den schmalen, harten Schuhen werden die Füße zusammengepresst, die Zehen verformen sich (Hallux valgus, Hammerzehen) und die Muskulatur verkümmert. Das begünstigt ein Einsinken der so wichtigen Fußgewölbe. Es ist also wichtig, dass auch Schuhe im Business-Bereich bequem gewählt werden. Sie sollten Absatz-frei sein, eine weiche, bewegliche Sohle im Vorfußbreich haben und vor allem auch aus einem weichen, nachgiebigen Obermaterial bestehen. Achten Sie auch auf ausreichend Platz für Ihre Zehen. Eine breite Zehenbox bei festem Fersenhalt sollte bevorzugt werden. Dann kann die Fußmuskulatur selbstständig arbeiten, die Fußgewölbe spannen sich mit der Zeit von alleine wieder auf. Die Zehen richten sich in ihrer natürlichen Form gerade aus. Mit Fußübungen kann man diesen Prozess beschleunigen.

Spezielle Einlagen helfen dem Fuß bei Bedarf auf die Sprünge. Noch besser ist allerdings, viel barfuß zu gehen - und zwar nicht nur auf weichem, ebenem Teppichboden. Überall dort, wo sich der Fuß um den Untergrund herum formen muss, arbeitet die Fußmuskulatur und bringt den Körper in eine natürliche Balance. Wiesen, Sandstrand und unebener Waldboden tun den Füßen gut. Barfuß sein hilft allerdings nur, wenn man dabei auch in Bewegung ist. Marco Vathke rät übrigens, Fußfehlstellungen immer zuerst mit einem Arzt oder einer Ärztin abzuklären. Denn Einlagen und Therapien können oft von der Krankenkasse bezuschusst werden. Sie könne mich aber auch über unserKontakformular um eine Beratung bitten.

 

 

 

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Der diabetische Fuß – Gefahren und vorbeugende Maßnahmen

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Bequemes und komfortables Gehen – auch mit einem diabetischen Fuß? Mit der richtigen Pflege, den richtigen Schuhen und den passenden Einlagen können PatientInnen gut gehen und sich bewegen, was zu einer Verbesserung der Diagnosen diabetischer Fuß und diabetische Neuropathie führt. Die Füße sind das Fundament unseres Körpers. Gerät es ins Ungleichgewicht, kann es zu irreparablen Schäden kommen, die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen können. Warum die medizinische Fußpflege und die richtigen Schuhe wichtig sind, verrät Experte Marco Vathke. Ihm ist es ein Anliegen, das seine Kundenen bequem und gesund gehen können.

 

1.) Der tägliche Fußcheck

An erster Stelle steht der tägliche Fußcheck. Hier sollte nach Wunden, Blasen, Scheuerstellen und Rissen in der Haut Ausschau gehalten werden. Die einzelnen Zehen sowie die Länge der Nägel sind ebenfalls zu beachten. Zu lange Nägel können leicht in die Haut der danebenliegenden Zehen drücken und diese verletzen. Der Experte empfiehlt eine medizinische Fußpflege, die einen diabetischen Fuß optimal pflegen kann. »Eine spezielle Fußpflege leistet einen entscheidenden Beitrag zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden«, erklärt Marco Vathke.

Eine Liste für geeignete Podologen finden Sie auf der Webseite des Verbands der Podologen. Einfach mit Ihrer Postleitzahl suchen. https://www.podo-deutschland.de/podologen-finden

 

2.) Die regelmäßige Fußpflege

Dazu gehören folgende Maßnahmen: Die Füße täglich mit lauwarmem Wasser, unter Verwendung einer pH-neutralen Seife, waschen. Die Füße gut abtrocknen (auch die Zehenzwischenräume) und mit feuchtigkeitsspendender und hautregenerierender Lotion, Schaum oder ähnlichen Produkten eincremen. Es gibt spezielle Hautpflegeprodukte für Diabetiker, da die Haut oft trocken ist und überdurchschnittliche Pflege benötigt. Die Pflegeprodukte helfen dabei, dass die Haut elastischer wird und damit besser vor Verletzungen geschützt ist.

 

 

3.) Die richtigen Socken und Strümpfe

Ob spezielle Diabetiker-Socken oder handelsübliche Socken oder Strümpfe – diese Merkmale sollten Socken und Strümpfe haben, um für den diabetischen Fuß geeignet zu sein: Sie sollten ohne Muster sein und wenige Nähte aufweisen. Die vorhandenen Nähte sollten nicht an den kritischen Stellen des vorderen Fußes liegen und unbedingt sehr weich oder besser kaum fühlbar sein. In jedem Fall ist ein am Bein lockeres Bündchen von Vorteil, das die Haut nicht »einschneidet«.

 

 

4.) Das optimale Schuhwerk

Experte Marco Vathke erklärt im Folgenden die Merkmale von orthopädischen Diabetiker-Schuhen: Die Schäfte haben nur wenig Nähte und das Innenfutter ist gepolstert. Zudem gibt es ein diabetes-adaptiertes Fußbett. Diese Schuhe sind leider oft nicht sehr beliebt, da sie kompakt und klobig wirken. Wer diese Spezialschuhe nicht tragen möchte, sollte zumindest auf ähnliche Attribute bei handelsüblichen Schuhen achten. Kriterien hierfür sind: Schuhe mit einfachen Schnitten und so wenig Nähten wie möglich sowie einer guten Dämpfung. Der hintere Schaftbereich sollte nicht zu weich sein und der Fersenbereich eine gute Stabilität aufweisen. Die Zehenbox sollte innen und außen genug Platz bieten, am besten in Kombination mit einer festen Fersenführung. Wenn die Schuhe keine oder ungeeignete Decksohlen haben, kann man diese beim Fußexperten mit passenden Einlagen upgraden. Vor dem Kauf sollte der Schuh getestet werden, indem er auf eine gerade Fläche gestellt und die Schuhspitze nach unten gedrückt wird. Rollt der Schuh ordnungsgemäß durch, ohne hängen zu bleiben, hat der Schuh eine Sohlenrolle und erleichtert dem Fuß die Abroll-Bewegung beim Gehen.

 

 

Fazit:

Marco Vathke ist Orthopädieschuhtechniker und hat in über 25 Jahren sein Wissen rund um Einlagen aufgebaut. Sein Ziel ist es Menschen mit Fußbeschwerden einen korrekten Gang zu ermöglichen, und das so bequem wie möglich. Er rät seinen PatientInnen, sich zu bewegen und abzunehmen, denn das wiederum führt dazu, dass Betroffene weniger Insulin oder andere Medikamente einnehmen müssen. PatientInnen, die die wichtigsten Punkte im Umgang mit einem diabetischen Fuß berücksichtigen, können ein hohes Maß an Lebensqualität beibehalten.

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Elastische Schnürsenkel, ein Gastbeitag und Ratgeber zu den besten "Gummischnürsenkeln"

Gesamten Beitrag lesen: Elastische Schnürsenkel, ein Gastbeitag und Ratgeber zu den besten "Gummischnürsenkeln"

 

Elastische Schnürsenkel erfreuen sich großer Beliebtheit und versprechen ein müheloses Anziehen der Schuhe ohne lästiges und teilweise umständliches Schuhe binden. Doch halten die neuartigen Gummi-Schnürsenkel auch, was sie versprechen?

In unserem nachfolgenden Ratgeber erklären wir Ihnen, was genau elastische Schnürsenkel sind und welche Vor- und Nachteile flexible Schnürsenkel haben. Zu guter Letzt erfahren Sie, für wen sich die elastischen Schnürsenkel eignen und wir geben Ihnen hilfreiche Tipps, auf welche Kriterien Sie beim Kauf von elastischen Schnürsenkeln achten müssen. Eine große Auswahl um gleich Schnürsenkel online zu kaufen finden Sie hier.

 

Was genau sind elastische Schnürsenkel?

Elastische Schnürsenkel sind nichts anderes als dehnbare Schnürsenkel, die im Gegensatz zu herkömmlichen Stoff-Schnürsenkeln aus Gummi oder aber Silikon bestehen und keine unliebsamen Schuhschleifen aufweisen.

Sie dienen wie die klassischen Schnürsenkel zum Zubinden der Schuhe, wobei die neuartigen elastischen Varianten nicht immer wieder von Neuem gebunden werden müssen.

Denn nach dem richtigen Einfädeln und Einstellen der Gummi-Schnürsenkel lassen sie sich einfach durch einen speziellen Verschluss feststellen. Aufgrund ihrer beachtlichen Dehnfähigkeit sind elastische Schnürsenkel in der Lage, sich über die gesamte Breite des Fußes auszudehnen und anschließend wieder in ihre Ursprungslänge zurückzukehren, wodurch sie problemlos aus- und angezogen werden können.

 

 

Welche Vorteile und Nachteile haben elastische Schnürsenkel?

Flexible Schnürsenkel punkten insbesondere durch ihre praktische und einfache Handhabung, denn sie erleichtern ungemein das Anziehen der Schuhe, weisen keine lästigen Verknotungen oder Verdrehungen auf, drücken nicht unangenehm am Fuß und besitzen keine herunterhängende Schleife, die leicht zu einer Stolperfalle wird.

Außerdem überzeugen die Gummi-Schnürsenkel durch ihre Pflegeleichtigkeit und ihr großes Angebot an verschiedenen Längen, Größen, Farben und Varianten.

Als nachteilig gilt vor allem der Preis der dehnbaren Schnürsenkel, der je nach Modell und Marke zwischen zehn und vierzig Euro liegen kann.

Auch gibt es die flexiblen Schnürsenkel meist nur online und nicht im stationären Handel zu erwerben und je nach Material kann es nach einiger Zeit zu porösen Stellen kommen, wodurch die elastischen Schnürsenkel reißen können.

Daneben sollten Sie von einer Reinigung der dehnbaren Schnürsenkel in der Waschmaschine absehen.

 

 

Für wen sind elastische Schnürsenkel geeignet?

Die dehnbaren Gummi-Schnürsenkel eignen für alle, die ein bequemes und schnelles Anziehen der Schuhe bevorzugen. Insbesondere Sportler, Wanderer, Kinder als auch Senioren oder Menschen mit vielfältigen Bewegungseinschränkungen, Gleichgewichts- oder Empfindungsstörungen schätzen die flexiblen Schnürsenkel.

 

Auf welche Kaufkriterien gilt es beim Kauf von elastischen Schnürsenkeln zu achten?

Aufgrund des vielfältigen Angebots von flexiblen Schnürsenkeln fällt die Auswahl nicht immer leicht. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, geben wir Ihnen im Folgenden einige Tipps, worauf Sie beim Kauf von Gummi-Schnürsenkeln achten müssen.

Eines der wichtigsten Kaufkriterien von elastischen Schnürsenkeln stellt sicherlich das Material dar. Um einen Fehlkauf zu vermeiden, sollten Sie das Augenmerk daher auf mögliche Beschädigungen, die Verarbeitung, auf die Elastizität, die Reißfestigkeit und das verwendete Material der Gummi-Bänder richten. Je nach Hersteller können sie in der Regel zwischen dehnbaren Schnürsenkeln aus Gummi, Latex, Polyester oder Silikon wählen.

Neben dem Material gilt es eine passende Schnürsenkel-Länge auszuwählen, denn ein zu kurz gewählter Schnürsenkel lässt sich nicht richtig einfädeln und bietet keinen ausreichenden Halt. Um dies zu vermeiden, lohnt es sich dehnbare Schnürsenkel zu erwerben, die sich im Nachhinein auf die gewünschte Länge kürzen lassen.

Ein weiteres Kaufkriterium stellt die Wahl des richtigen Verschlusses dar, den Sie je nach Einsatzbereich der dehnbaren Schnürsenkel auswählen sollten. Für sportliche Aktivitäten sind Gummi-Schnürsenkel mit Schnellverschlüssen beispielsweise die bessere Wahl.

Abschließend lohnt sich ein genauer Blick auf die passende Farbe der Gummi-Bänder. Je nach Vorliebe und Schuh-Modell bieten die Hersteller hierbei eine umfangreiche Farbpalette, die neben den Klassikern wie Weiß oder Schwarz auch einige besondere Farbtöne bereithält.

Elastische Schnürsenkel sind wie Sie in unserem Ratgeber erfahren haben, nicht nur modern, sondern vor allem sehr praktisch. Ganz gleich, ob Sie wertvolle Zeit beim Anziehen der Schuhe sparen möchten oder ob Sie Ihren Rücken entlasten möchten, die flexiblen und dehnbaren Gummi-Bänder erweisen sich als wahre Alltagshelfer.

 

 

 

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Was hilft gegen Senkfüße, Spreizfüße, Knickfüße, Plattfüße, Plantar Fasciitis und den plantaren Fersensporn?

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Sie haben ein orthopädisches Fußproblem - Green Feet hat die ärztlich empfohlene Lösung!!

Die Green Feet Maximum Support Einlegesohlen.

 

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Warum empfehlen Ärzte/Orthopäden unsere GreenFeet Maximum Support:

DR.R aus Lübeck zur Fersenspornentlastung: Akute Fersenschmerzen, typische Plantarfasziose: Schmerzarmes Gehen mit der Einlage, bei konsequenten Tragen unter häufiger Eis-Anwendung lokal nach zehn Tagen schmerzfrei.

 

Welche Probleme geht die Maximum Support an:

 

Fußprobleme kennen Sie nicht? Ganz sicher? Wahrscheinlich haben Sie keine akuten Schmerzen, aber ziemlich sicher, zumindest, Senk-Spreizfüße. Oder doch Plattfüße, vielleicht Hohlfüße?

Wir wollen diesen Problemen auf den Grund gehen und Ihnen eine Lösung bieten!

 

Man teilt den Fuß in drei unterscheide Fußtypen/gruppen ein:

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Allen Fußtypen haben durch eine zu schwache Fussmuskulatur oft das gleiche Problem:

Das Gewölbe zwischen dem Innenballen und der Ferse (innere Längsgewölbe) senkt sich ab. Daher auch Senkfuß!!!

Das ist aber ein Problem, denn durch das nach innen Knicken des Fußes verändert sich nicht nur der Fuß, sondern die gesamte Beinstellung.

Je nach Patienten, bei einem mehr, bei anderen weniger!

 

Hier sehen Sie wie die Maximum Support Ihren Fuß wieder aufrichtet:

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Mit der Green Feet Maximum Support Sohle stehen Sie nun gerader. Längsgewölbe, Fersenbein, Sprunggelenk, Knie und Hüfte sind nun biomechanisch korrekt ausgerichtet.

 

Testen Sie direkt die Maximum Support und sichern sich gleich 15% Rabatt für Ihre erste Bestellung:

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Was passiert wenn Sie mit solchen Füßen ohne Einlage weiter laufen?

Ohne Senk- bzw. Plattfuß unterstützende Einlagen gerät die Plantar Sehne in Stess.

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Sie hat viel Bewegung vor allem durch das Absenken des Längsgewölbes zwischen Innenballen und Ferse.

Der Körper schützt sich in dem er, im Bereich des Fersenbeins, Kalk einlagert, damit der Ansatz der Sehne nicht reißt.

Es entsteht ein Fersensporn:

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Nun stellen Sie sich vor Sie laufen bereits mit so einem Dorn umher. Am Anfang merken Sie das noch nicht so, es ist ein schleichender Prozess.

Irgendwann entzündet sich aber dieser Bereich, es braucht nur einen Auslöser, vielleicht ein längerer Einkaufsbummel oder sie mussten mal zum Zug laufen, und schon kann es unangenehm für Sie werden!

Die Maximum Support entlastet sowohl den Fersenspornbereich, als auch die Plantar Sehne und beugt beidem auch vor.

Im Video noch einmal kurz zusammengefasst wie die GreenFeet Maximum Support wirkt:

 

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Noch nicht ganz überzeugt!!

 

Sicher hilft Ihnen unser neueste Studien Umfrage.

 

Wir haben nach einem halben Jahr unsere Kunden zur GreenFeet Maximum Support befragt.

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Wir können noch mehr von unserer Sohle berichten, wie Sie z.B. auch Ihren Rücken schont und Ihre Schuhe länger halten.

Nun wollen wir aber auch noch unsere Kunden zu Wort kommen lassen. Wir konnten mitlerweile ganz vielen Menschen helfen,

eine kleine Auswahl von unterschiedlichen Plattformen folgen nun:

 

Die 10 besten Kundenmeinungen unserer Umfrage!

 

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Die 10 besten Bewertungen für die Maximum Support von Amazonkunden!

 

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Die Orthopädische TV Sohle!

Natürlich möchten wir Ihnen die TV Präsentation nicht vorenthalten.

Die erste Sendung der Maximum Support bei Channel21 sehen Sie nun:

 

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Der neue Goldstandard unter den Wandereinlagen, GreenFeet Active 4 Trekking Wandereinlagen

Gesamten Beitrag lesen: Der neue Goldstandard unter den Wandereinlagen, GreenFeet Active 4 Trekking Wandereinlagen

 

„Das Geheimnis des Vorwärtskommens besteht darin, den ersten Schritt zu tun.“ (Mark Twain).

Brechen Sie auf und schnüren Sie Ihre Wanderschuhe. Die speziell fürs Wandern und Trekking entwickelten GreenFeet Activ 4 Trekking Wandereinlagen werden Ihnen das Vorwärtskommen so angenehm wie möglich machen. Durch die GreenFeet Active 4 Trekking Wandereinlagen erhalten Sie Unterstützung, Entlastung und können entspannter durch die Landschaft wandern. 

Mein Name ist Marco Vathke ich bin Orthopädieschuhtechniker, aktiver Sportler und begeisterter Wanderer. Ich bin der Entwickler der Green Feet Schuheinlagen und die GreenFeet Active 4 Trekking Wandereinlagen sind mein Beitrag zum Schmerz- und Blasenfreien wandern.

 

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Das Prinzip bei der Entwicklung der Active 4 Trekking war simpel. Wir haben uns überlegt, welche Bewegungsabläufe belasten den Körper bei Wandern am meisten. Anschließend überlegten wir uns, wie wir diese Belastungen verringen. In erster Linie belasten Sie beim Wandern und Bergsteigen die Füsse dauerthaft, in der Regel mit Zusatzgewicht bei eine ungefähr gleichbleibenden Bewegung Bergauf und Bergab. Unser Ansatz liegt genau an dieser Stelle. Die GreenFeet Active 4 Trekking Sohle sorgt schon kurz nach dem Schnüren der Sportschuhe für einen bequemen Stand. Wichtig war es uns, wie bei allen GreenFeet Schuheinlagen, eine gute Gewölbeunterstützung in den Schuhen zu verbauen. Die Sporteinlagen verfügen über eine verstärkte Längsgewölbestütze und über eine tropfenförmige Quergewölbestütze(Spreizfußpelotte). Durch diese anatomische Unterstützung werden Belastungen und Fehlstellungen bei Senkfüßen, Knickfüßen, Spreizfüßen und Plattfüßen reduziert bzw. diesen vorgebeugt. Das Wichtigste an der Entwicklung sind aber die bewegungsspezifischen Dämpfungs- und Stützelemente. Schon beim Einrollen des Schrittes sorgt die Fersenschale der Sportsohle für eine Zentrierung der folgenden Abrollbwegung. Im Schrittverlauf sorgt die Längsgewölbeunterstützung für den nötigen Halt. Damit das Längsgewölbe aber durch die Dauer der Belastung beim wandern nicht für Druckstellen sorgt haben wir hier bereits ein druckausgleichndes Polster verbaut. Die außen verstärkte schalige Form der Einlage verhindern ein umknicken ohne dabei störend zu sein. So ermöglicht Ihnen diese Walkingeinlage auch einen sicheren Halt auf unebenen Gelände. Durch die sich ständig wiederholende Abrollung des Fußes wird auch der Vorfußbereich stark belastet. Gerade mit der Dauer, schwächt sich beim Laufen die kurze Fussmuskulatur. Zur Unterstützung der Vorfußballen durch eine Mittelfußstütze (Spreizfußstütze) ist dieser Bereich vollständig gedämpft. Beim Bergab laufen sind die Ballen und die Zehen höchsten Belastungen ausgesetzt. Dank der rutschhemmenden Oberfläche muss der Vorfuß weniger arbeiten und kann sich im Vorfuß Duo-Polsterung entspannen. Die Abwicklung des Schrittes erfolgt mit den GreenFeet Active 4 Trekking Einlegesohlen harmonischer und vor allem runder. Der Fuß verliert weniger Kraft, welche Sie dann in Leistung umsetzen können. Egal, auf welchem Untergrund Sie Laufen, durch die GreenFeet Active 4 Trekking Einlage wandern Sie einfach gesünder. Die GreenFeet Active 4 Trekking verfügt über eine extrem hohe Elastizität und steht damit für eine wirksame Druckentlastung. Sie nimmt Belastungsspitzen auf und verteilt sie auf eine größere Auflagefläche. Muskeln, Sehnen und Bänder werden geschont. Und nicht zuletzt passt die GreenFeet Active 4-Einlage durch ihre dünne Verarbeitung wirklich in jeden Wanderschuh!

Wenn Sie fragen zu dieser oder einer anderen Sohle haben, freue ich mich auf Ihre Nachricht. Nutzen Sie unseren Expertenkontakt.

Schuhe aus dem Video: Altra Traillaufschuhe mit bereiter Zehenbox und Zero Drop Sprengung: https://amzn.to/3m1aXmq

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Fokus Kinderfußgesundheit: Darum sollten Ihre Kinder immer die richtige Schuhgröße tragen

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Die richtige Schuhgröße ist der wichtigste Faktor beim Thema Kinderschuhkauf, jedoch zeigen Studien laufend, dass es noch immer zu viele Kinder gibt, die zu kleine oder zu große Schuhe tragen. Laut dem Deutschen Kinderfußreport 2020 hat die Anzahl jener Kinder, die eine falsche Schuhgröße tragen, abgenommen - nur noch jedes fünfte Kind trägt die falsche Schuhgröße. Dieser Trend ist sehr zu begrüßen, da vor einem Jahrzehnt noch deutlich mehr Kinder die falsche Schuhgröße getragen haben.

Warum Eltern weiterhin unbedingt darauf achten sollten, erklärt unser Chef, der deutsche Fußgesundheitsexperte und Unternehmer Marco Vathke. Er ist der Gründer von www.einlagen-shop.com und hat eine eigene Linie von Einlegesohlen ("GreenFeet") entwickelt.

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20 % aller Kinder tragen die falsche Schuhgröße: Vier von fünf Kindern tragen heutzutage die passende Schuhgröße. Dies war nicht immer der Fall, jedoch zeigen die Ergebnisse, dass das Bewusstsein von Eltern für gesunde Fußentwicklung in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Dennoch - jedes fünfte Kind trägt noch zu kleine oder zu große Schuhe und läuft damit Gefahr, irreversible Schäden am Bewegungsapparat zu entwickeln.

 

Die Messmethode für Daheim

Der häufigste Fehler sind zu kurze Schuhe - die richtige Schuhlänge sollte zwischen 12 und 17 Millimeter größer sein als die Fußlänge, gemessen von der Ferse bis zur Spitze der längsten Zehe. Die richtige Messmethode ist hier wesentlich. Am besten stellen Sie dazu den Fuß des Kindes gerade auf einen Karton und zeichnen die Umrisse mit senkrecht gehaltenem Stift nach. Verbinden Sie die Ferse mit der Spitze der längsten Zehe, fügen Sie vorne noch 12 bis 17 Millimeter hinzu und schneiden Sie diese Länge streifenförmig aus. Dieses Stück Karton ist Ihr "Lineal". Sie legen dieses in den Schuh und sehen sofort, ob es hineinpasst, ohne sich zu verbiegen. Sie sollten die Schuhgröße Ihres Kleinkindes alle zwei bis drei Monate neu ausmessen, da kleine Füße rasant wachsen.

Nicht geeignet zur Ermittlung der richtigen Größe sind die "Daumenmethode" (mit dem Daumen auf die vordere Schuhspitze drücken und die Zehen ertasten), das Zusammenlegen des Fußes und der Schuhsohle oder das Kind selbst zu fragen. Kinder unter 10 Jahren spüren es nicht, wenn Schuhe nicht passen, denn ihre Schmerzempfindlichkeit an Füßen und Zehen ist noch nicht so ausgeprägt. Außerdem sollten Sie ausnahmslos jeden neuen Schuh mit der Karton-Methode abmessen, denn Schuhgrößen sind nicht einheitlich und so können Modelle derselben Größe ganz unterschiedlich geschnitten sein. Es empfiehlt sich auch, nur Schuhe zu kaufen, die nach dem sogenannten WMS-System produziert wurden. Das bedeutet, dass wenn der Fuß ausgemessen wird, diese Messungen auf Schuhe verschiedener Marken umgelegt werden können, sofern diese WMS-zertifiziert sind. Was es mit dem WMS-System genau auf sich hat, können Sie hier nachlesen: https://www.gebrueder-goetz.de/blog/fur-sie-erklart-das-wms-system/

In vielen Schuhhäusern werden zum Ausmessen der Kinderfüße auch Messtafel oder gar Mess-Systeme zu Verfügung gestellt. Wenn möglich nutzen Sie diese wenn Sie vorher keine Zeit für die Vermessung der Kinderfüße hatten.

 

Schmerzen und wunde Stellen.

Unmittelbare Folgen von falschen Schuhgrößen machen sich rasch und deutlich bemerkbar.

Zu große Schuhe etwa führen dazu, dass der Fuß rutscht und dadurch Scheuerwunden an der Haut entstehen, im schlimmsten Fall bluten diese sogar.

Zu kleine Schuhe hinterlassen Blasen, Druckstellen und verursachen Schmerzen. Diese kleinen Wunden und Schmerzen werden schnell bemerkt, jedoch kann es auch passieren, dass es gar nicht dazu kommt, sondern die Langzeitschäden sich schleichend einstellen.

Fehlstellungen des Fußes und der Zehen: Die Knochen kleiner Kinder sind noch relativ weich. Trägt ein Kind nun auf Dauer eine falsche Schuhgröße, so beginnen die Knochen der Füße und Zehen langsam, sich dementsprechend zu verformen. Diese Fehlentwicklungen passieren nicht von heute auf morgen, sondern jeder einzelne Tag in einem falschen Schuh trägt ein bisschen mehr dazu bei. Zu kurze Schuhe führen etwa dazu, dass das Kind die Zehen einzieht und diese dadurch krumm statt gerade wachsen. Durch die falsche Größe kann es außerdem zu Fußschiefständen und in weiterer Folge zu Sehnenverkürzungen kommen. Diese ersten Schäden gehen häufig mit Schmerzen oder Entzündungen einher, aber nicht zwingend. Schlechte Schuhe haben Auswirkungen auf den gesamten Körper. Die körperlichen Schäden durch zu kleine oder zu große Schuhe beschränken sich keineswegs nur auf die Füße. Durch Fehlentwicklungen der Füße versucht der restliche Körper, diese Defizite auszugleichen und entwickelt sich gleichermaßen in eine falsche Richtung. So können schlechte Schuhe in weiterer Konsequenz zu Knie-, Hüft- und sogar Wirbelsäulenproblemen führen. Nicht selten müssen betroffene Kinder und später Erwachsene diese Schäden langwierig und mühevoll behandeln lassen, etwa in Form von Orthopädischen Einlagen oder Physiotherapie, jedoch können je nach Schaden auch Operationen notwendig sein.

 

Nur barfuß auf weichen Untergrund lernen Kinder, optimal zu laufen. Jedes Kleinkind lernt früher oder später, wie man läuft. Das funktioniert am besten barfuß. Ohne Schuhe zu laufen fördert das Gleichgewicht, die Sinnesschärfung und die orthopädische Fußentwicklung. Experten empfehlen daher, das Tragen der ersten Schuhe so lange wie möglich hinauszuzögern. Wenn das Kind dennoch Schuhe tragen soll, dann unbedingt von einer ergonomisch guten Marke und exakt ausgemessen. Je besser und passender die Schuhe sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit von Fehlstellungen und damit zusammenhängenden Problemen. Nur passende Schuhe sind die richtigen Schuhe Wenn auch viele Eltern ihre Kinder gerne modisch anziehen und größere Kinder ihre Schuhe gerne selbst aussuchen, sollten Sie die Fußgesundheit priorisieren. Die Größe muss auf jeden Fall stimmen, aber innerhalb dieses Rahmens können Sie und Ihre Kinder frei wählen. Nur so können Sie die Wahrscheinlichkeit von orthopädischen Problemen für die Füße Ihrer Kinder so gering wie möglich halten. Bei Unsicherheiten holen Sie am besten den Rat eines (Kinder)Orthopäden ein. Weitere Informationen zu den häufigsten Fußfehlstellungen sowie eine große Auswahl an hochwertigen orthopädischen Einlegesohlen finden Sie hier den Expertenkontakt von Marco Vathke.

PM persönliche Meinung:  Über die richtige Größe bei Kinderschuhen habe ich nun ausgiebig geschrieben. Mein Kommentar, als Vater von 3 Kindern, zu Kinderschuhe: Achten Sie nicht nur auf die richtige Größe, wichtig ist auch eine weiche Sohle im Vorfußbereich, damit der Schuh nicht zu viel von der Schrittabwicklung übernimmt. Die Stabilität bei Kinderschuhen sollte aus dem Rückfußbereich /Schaft kommen. So kann man, das bei Kinder auch oft stark ausgeprägte, nach innen kippen ohne Einlegesohlen entgegen wirken und so eine positive Entwicklung für den Kinderfuß fördern. Das gilt übrigens für 3 jährige wie für 15 jährige Kinder / Jugendliche.

Hier zwei Beispiele für gute Kinderschuhe:

 

 

 

 

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Wenn Joggen nicht gesund ist: 5 oft unterschätzte Fußfehlstellungen

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5 Tipps um Fußfehlstellungen zu erkennen

Etwa 80 % der Menschen leiden unter einer mehr oder weniger stark ausgeprägten Form der Fußfehlstellung. Zu den bekanntesten Formen gehören Knickfuß, Senkfuß und Spreizfuß. Auch mit zunehmenden Alter verändern sich die Füße noch und es können Fehlstellungen auftreten, die im Kindes- oder Jugendalter noch nicht da gewesen sind. Ursachen liegen in zu großem oder zu kleinem Schuhwerk, Damenschuhen mit hohen Absätzen oder enger Schuhspitze, Übergewicht, Fehlbelastungen durch Sport, schwachem Bindegewebe oder zu wenig Muskulatur. Im Alltag fallen gerade die leichteren Ausprägungen der Fehlstellungen häufig gar nicht auf. Manche Menschen bemerken nicht einmal, dass ihr Fuß von der "Norm" abweicht. Sehr viele laufen derzeit gar mit einem, durch einen Senkfuß provozierten, Fersensporn im Alltag durchs Leben. Problematisch kann eine Fußfehlstellung jedoch bei der Ausübung von Sport, insbesondere beim Joggen werden. Greifen Betroffene nämlich zu normalen Laufschuhen, werden die Gelenke immer wieder falsch belastet. Während des Joggens wirkt allerdings das doppelte oder dreifache des Körpergewichts auf die Gelenke ein. Orthopädieschuhtechniker Marco Vathke hat es sich zur Aufgabe gemacht, die idealen Einlagen für die jeweilige Fußfehlstellung herzustellen, um den Gang zu korrigieren. Unter der Marke GreenFeet hat er inzwischen inzwischen viele Produkte entwickelt, die fast alle Bedürfnisse abdecken. So auch Sporteinlegesohlen die nicht nur die gängigen Fußfehlstellungen berücksichtigen sondern sogar auf die sportspezifischen Bewegungsmuster rücksicht nehmen. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen, die jeweilige Fußfehlstellung festzustellen.

 

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1. Senkfuß, Knickfuß und Plattfuß

 

Ein Senkfuß tritt bei vielen Menschen auf. Man erkennt ihn daran, dass das Längsgewölbe des Fußes abgesenkt ist. Bei den meisten Betroffenen führt der Senkfuß beim Gehen zu keinerlei Problemen. Allerdings begünstigt die Fehlstellung manchmal das Abknicken der Sprunggelenke zur Innenseite hin. Dann handelt es sich um einen sog. Knick-Senkfuß und dieser kann beim Joggen Schmerzen verursachen. Die Kombination zwischen Knick- und Senkfuß geht zwar häufig miteinander einher, ein Knickfuß kann allerdings auch unabhängig davon entstehen. Ein Knick-Fuß kann zu einer X-Stellung des Kniegelenks führen, welche wiederum Beschwerden bis in die Lendenwirbelsäule auslöst. Senkt das Gewölbe sehr stark ab, spricht man von einem Plattfuß. Hier liegt der Fuß vollständig auf dem Boden auf. Durch die damit einhergehende starke Belastung des Fußknöchels, kann es immer wieder zu Schmerzen und Entzündungen kommen. Senkfüße und Plattfüße lassen sich gut durch spezielles Fußtraining und häufiges Barfußlaufen behandeln. Beim Sport und im Alltag machen Einlegesohlen mit Längsgewölbestützen Sinn.

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2. Spreizfuß

 

Der Spreizfuß ist eine der häufigsten Fehlstellungen. Überwiegend Frauen sind davon betroffen. Das liegt in den meisten Fällen übrigens an der Wahl des Schuhwerks. Damenschuhe, die vorne eng geschnitten sind oder hohe Absätze haben, verursachen Druck auf die Vorderfüße. Mögliche Ursachen sind aber auch Erbanlagen oder Übergewicht. Beim Spreizfuß ist das vordere Quergewölbe abgesenkt, der Vorderfuß verbreitert und die Mittelfußköpfe gespreizt. (Daher auch Spreizfuß) Auch Deformationen an den Zehen sind möglich. Starke Ausprägungen treten besonders oft bei Ballett- und Turniertänzerinnen sowie Kletterer/innen auf, welche ihre Füße regelmäßig stark in unvorteilhaften Schuhen belasten. Um Spreizfüße ausgleichen, werden normalerweise Einlagen mit Quergewölbestützen empfohlen.In normalen Schuhwerk können aber auch seperate Spreizfußstützen eingebaut werden.

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3. Hohlfuß

 

Der Hohlfuß kennzeichnet sich durch ein überhöhtes Längsgewölbe zwischen Ferse und Großzehenballen. Eine Belastung findet somit nur auf der Ferse, den Ballen und Zehen statt. Er ist angeboren oder kann durch Erkrankungen entstehen. Ein Hohlfuß lässt sich meistens mithilfe von geeignete Schuheinlagen ausgleichen. Hier ist der Gewölbebogen stark erhöt um den Hohlfuß vollständige Trittauflage und damit eine gleichmäßige Druckverteilung zu ermöglichen.

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4. Ballenzeh

 

Der Ballenzeh (auch Hallux valgus) entsteht als Folge eines Spreizfußes. Hier schiebt sich der erste Mittelfußknochen nach außen. Es bildet sich ein sichtbarer Ballen. Auch hiervon sind Frauen deutlich stärker betroffen als Männer. Grund dafür ist auch hier wieder der enge oder spitze Damenschuh mit Absatz, aber auch das bei Frauen vergleichsweise schwächere Stütz- und Bindegewebe. Dieses begünstigt eine Verschiebung der Knochen. Eine Schwangerschaft kann das Bindegewebe noch mehr schwächen. Um einen Ballenzeh zu behandeln, eignen sich bestimmte Übungen, Schienen, Spreizfußstützen oder Einlagen. In Betracht kann auch eine Operation gezogen werden, sofern alle anderen Maßnahmen gescheitert sind.

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5. Spitzfuß

 

Bei einem Spitzfuß steht die Ferse hoch und wird nicht belastet. Er ist meistens angeboren oder entsteht durch eine neurologische Erkrankung. Ein Spitzfuß lässt sich mithilfe von Schienen, Einlagen, Physiotherapie oder einer Operation behandeln.

 

Fazit:

Ein Großteil der Menschen leidet unter einer Fußfehlbildung. Entweder ist diese angeboren oder wurde im Laufe des Lebens durch unterschiedliche Faktoren begünstigt. Manche fällt im Alltag nicht weiter auf, die andere verursacht Schmerzen. Doch gerade beim Joggen wird auch eine vermeintlich harmlose Fehlstellung schnell spürbar. Das doppelte oder dreifache des Körpergewichts belastet dann nämlich die Gelenke. Die von der Fußfehlstellung verursachte Fehlbelastung an den Gelenken erzeugt weitere Beschwerden. Fehlstellungen wie Senkfuß, Knickfuß und Plattfuß, Spreizfuß, Hohlfuß, Ballenzeh und Spitzfuß liegen meistens unterschiedliche Ursachen zugrunde. Viele Beschwerden können mit speziellem Training oder mit Einlagen behandelt werden. Fragen Sie doch Ihren Arzt einen Orthopädieschuhtechniker vor Ort oder uns. Expertenkontakt

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Fußgeruch bekämpfen: Diese 5 Mittel helfen gegen Schweißfüße!

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Warum leiden manche Menschen ständig unter Fußgeruch, andere wiederum scheinen gar nicht betroffen zu sein? Schweißfüße sind zwar ein höchst unangenehmes Problem, lassen sich im Grunde aber leicht behandeln.

Teure Sprays, Einlagen und andere Hilfsmittel sind dazu meist nicht notwendig.

Gutes Schuhwerk und ein paar Hausmittel helfen effektiv – wir haben unseren Experten Marco Vathke im Interview befragt, welche.

 

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Fußgeruch bekämpfen – Artikelübersicht:

 
  • Woher kommt Fußgeruch bzw. wie entsteht er?
  • Was hat Hornhaut mit Schweißfüßen zu tun?
  • Schweißfüsse trotz Hygiene?
  • (Schlechte) Gewohnheiten, (schlechte) Materialien
  • Barfußgehen als Problemlöser?
  • Können Hausmittel helfen? Wie wirken diese?
  • Fußdeos, Fußsprays, Fußcremes oder Fußpuder

Wir haben unseren Orthopädischen Schuhtechniker Marco Vathke gefragt, welche Ursachen und Lösungen es für Fußgeruch und Schweißfüße gibt. Herr Vathke verfügt über 25 Jahre Erfahrung bei der Behandlung von Füßen und ist daher gut mit dem Thema vertraut. Stellen Sie sich bitte noch einmal vor:

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Herr Vathke: “Ein wichtiger Punkt, neben der orthopädischen Versorgung der Füße, ist natürlich für ein ausgeglichenes angenehmes Schuhinnenklima zu sorgen. Da wir heut zu Tage viel mit geschlossenen Schuhen unterwegs sind und jeder Mensch schwitzt, gehört es auch zu meinen Aufgaben mich mit Fußschweiß aus zu kennen und diesen in meiner Arbeit zu berücksichtigen und vorzubeugen.”

 

Woher kommt Fußgeruch bzw. wie entsteht er?

Herr Vathke: Unsere Füße werden jeden Tag aufs neue stark beansprucht, wir haben uns angewöhnt unsere Füße durch Schuhwerk zu schützen. Da wir jedoch nicht mehr Barfuß laufen, schwitzten wir heut zu Tage mehr als unsere Barfuß gehenden Vorfahren. Der Fußschweiß und die darin enthaltenen Stoffe sind auch die Ursache für Fußgeruch.

Im feuchtwarmen Klima unserer Schuhe sind die im Schweiß enthaltenen Bakterien sehr aktiv und zersetzen die ebenfalls dort vorherschenden Fettsäuren. Nach diesem Prozess entstehen aus der Fettsäure = Buttersäure und Ameisensäure. Da diese beiden stark riechen ( Buttersäure riecht ranzig, Ameisensäure riecht säuerlich) haben wir Fußgeruch!

Was hat Hornhaut mit Schweißfüßen zu tun?

Herr Vathke: Die Entstehung von Hornhaut hat oft genetische Ursachen. Sehr oft vererben Eltern mit viel Hornhaut dies auch an ihre Kinder weiter. Auf Grund der Hornhaut kann man teilweise auch erkennen ob Menschen aus dem russisch-asiatischen Raum oder aus dem Süd-Ost asiatischen Raum kommen.

In jedem Fall neigen Menschen mit viel Hornhaut zu vermehrter Schweißbildung. Das könnte auch ein Problem werden, da die Hornhaut durch zu viel Fußschweiß aufweicht und weißlich durchnäßt. Die Hautflora gerät dadurch ins Ungleichgewicht, was den Bakterien wieder mehr Aktivität verleiht und so zu mehr Fußgeruch entsteht.

Schweißfüsse trotz Hygiene?

Wieso scheinen manche Menschen trotz sorgsamer Hygiene besonders für starke (Schweiß)Gerüche disponiert zu sein?

Herr Vathke: Bei diesen Menschen wird der Fettsäureanteil schlicht höher sein, weshalb mehr Material zu entstehen von Fußgeruch da ist.

(Schlechte) Gewohnheiten, (schlechte) Materialien

Inwiefern spielen Gewohnheiten (z.B. schlafen mit Socken) und Materialien (Socken, Schuhe) eine Rolle?

Herr Vathke: Ich finde das hier der Größte Handlungsbedarf besteht. Durch falsche Materialien, die z. B. nicht luftdurchläßig sind, kann man das Fußklima positive wie negativ Beeinflussen. Man muss verstehen das auch unsere Füße Zuwendung benötigen und hier gehört ein ausgeglichenes Fußklima dazu. Mit den richtigen “Gewohnheiten” kann man Fußgeruch zuverlässig vorbeugen.

 

Barfußgehen als Problemlöser?

Löst häufiges Barfußgehen etwas an dem Problem, gibt es Auswirkungen auf die Schweißdrüsen?

Herr Vathke: Barfußgehen kann kurz und Mittelfristig, durch das Ablüften für ein schönes Fußklima sorgen. Andererseits entwickenl Menschen durch Barfuß laufen wieder mehr Hornhaut. Evtl. arbeiten die Schweißdrüsen nicht mehr so stark wenn Sie viel Barfuß gehen, der Effekt wird in geschlossenen Schuhen dann jedoch nicht lange anhalten.

Können Hausmittel helfen? Wie wirken diese?

Herr Vathke: Im Grunde hilft alles was antibakteriell wirkt wie Zimt, Ingwer, Salbei oder schwarzer Tee. Hiermit ein Fußbad machen und hinterher gut abtrocknen (auch die Zehenzwischenräume)

 

So wirds gemacht:

Ein paar Tropfen ätherisches Lavendelöl auf zwei Liter warmem Wasser hilft gegen Bakterien.

Salbei: Dazu streust du fein gemahlene Salbeiblätter in deine Schuhe und Socken. Alternativ kannst du ein Fußbad mit starkem Salbeitee machen.

Ingwer wirkt antibakteriell und ist daher ein tolles Hausmittel gegen Schweißfüße. Schneide etwa fünf Zentimeter Ingwerwurzel in feine Scheiben und übergieße sie mit zwei Litern heißem Wasser. Lasse das Wasser abkühlen und bade deine Füße etwa eine halbe Stunde in dem Ingwer-Wasser.

Natron wiederum erhöht den pH-Wert, ohne dabei der Haut zu schaden. Gleichzeitig verhindert Natron, dass sich geruchsbildenden Bakterien vermehren.

Ein weiteres Hausmittel gegen Schweißfüße ist schwarzer Tee. Auf zwei Liter Wasser kommen fünf Teebeutel. In dem abgekühlten Tee badest du deine Füße etwa eine halbe Stunde.

 

Was ist von Fußdeos, Fußsprays, Fußcremes oder Fußpuder zu halten?

Herr Vathke: Viele diese Präparate haben Ihre Berechtigung, leider muss jeder herrausfinden was für ihn am besten funktioniert. Bei Fußdeos, Sprays und Cremes, sollte der Fuß schön trocken bleiben, dann funktionieren diese. Fußpuder würde ich hier eher empfehlen gerade wenn antibaterielle Wirkstoffe enthalten sind.

Am wichtigsten find ich aber, das die Füße auch lange nach dem Auftragen solcher Mittel trocken bleiben müssen. Wenn man geschlossene Schuhe hat, machen hier stark schweiß saugende Einlegesohlen den meisten Sinn. Mein Experten Tipp: Zimteinlegesohlen.

Wann sollte man wegen Schweißfüßen (medizinisch: Bromhidrosis) zum Arzt? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es dort?

Vathke: Da es sich bei krankhaften Schweißfüßen um die ekkrinen Bromhidrose handelt ( Dauerdurchfeuchtung der Füße) sollte man zu Arzt gehen, wenn die Kombination aus erweiterter Hygiene und stark saugenden Schuheinlagen (Zimteinlagen) keine Besserung bringen. Ein Arzt kann die genaue Ursache ermitteln und dann aufgrund dieser Kenntnis eine Ernährungsplan erstellen und / oder spezielle Mittel bzw. Medikamente verschreiben. Da sind dann individuelle Behandlungen.

 

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Square Toe: Kann dieser Trend-Treter wirklich schöne und gesunde Füße machen?

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Square Toes - diesen Schuh-Trend findet Marco Vathke fraglich und gibt Menschen mit Fußbeschwerden nützliche Tipps!

 

2021 scheint die eckige Kappe der Schuhtrend schlechthin zu sein. Die Kenner nennen solche Treter Square Toes und zeigen sich von der originellen Optik begeistert. Doch tut dieses Schuhwerk den Füßen auch gut? Marco Vathke ist da sehr skeptisch. Dabei kennt sich Marco Vathke in der Schuhwelt bestens aus, denn sein Unternehmen "Green Feet" stellt seit 2013 handgefertigte, orthopädische Einlegesohlen her. Aktuell sind viele hochwertige Produkte im Angebot. Die GreenFeet Sohlen bringen den Menschen Freude am Laufen zurück, denn die ergonomische Form in Kombination mit hochwertigen Materialien sorgt für einen besseren Halt, eine hervorragende Dämpfung und ein gesundes Schuhklima.

Vor den Square Toes rät Marco Vathke meist ab und möchte mit diesen fünf Tipps insbesondere allen Menschen mit Fußproblemen beim Schuhkauf helfen. Für weitere Beratung und Interviews steht der Gründer von "Green Feet" gerne zur Verfügung.

 

Tipp 1. Schuhe müssen passen, und zwar beide

Unabhängig davon, ob die Sneakers, Stiefeletten und Loafers online oder im Fachgeschäft vor Ort gekauft werden - die Schuhe sind unbedingt anzuprobieren. Für die Anprobe brauchen insbesondere Menschen mit Fußbeschwerden etwas mehr Zeit. Es ist also keine gute Idee, für ein paar Minuten im Laden vorbeizukommen, um ein trendiges Schuhwerk mitzunehmen. Wichtig zu wissen - bei der Anprobe sind beide Schuhe anzuziehen. Wenn der linke Schuh passt, heißt es nicht automatisch, dass auch der rechte Schuh perfekt sitzt. Unsere Füße sind oft unterschiedlich geformt und auch unterschiedlich groß. Nicht zu vergessen, die neuen Schuhe nicht nur im Sitzen anzuprobieren, sondern auch im Stehen und beim Laufen. Dabei ist intensiv auf die Empfindungen zu achten. Fühlen sich die Schuhe steif, scheuern die Kanten oder Nähte, ist es nicht das richtige Modell oder nicht die passende Größe.

 

 

Tipp 2. Schuhe müssen sich auf Anhieb bequem anfühlen

Immer wieder passiert es - in einem Onlineshop oder im Schuhgeschäft modische Schuhe entdeckt, kurz anprobiert und gekauft. Obwohl der Schuh doch bei der Anprobe nicht perfekt saß, sich etwas zu klein oder zu groß anfühlte und im Fersenbereich scheuerte. Bereits nach einigen Tagen wurde es klar - dieser Schuh bereitet bei jedem Schritt Qualen und war ein Fehlkauf. Auch wenn Schuhberater manchmal etwas anderes behaupten - kaum ein Schuh weitet sich beim Tragen von selbst. Das Weiten der Schuhe ist eine aufwendige Angelegenheit und bringt nicht immer Erfolg. Es ist also wesentlich sinnvoller, gleich bei der Anprobe auf eigene Füße zu "hören". Menschen mit Fußbeschwerden wie Fersensporn, Hallux, Senk- und Spreizfuß oder Hammerzeh sollen in dieser Hinsicht doppelt vorsichtig sein.

 

 

Tipp 3: Zehen brauchen Freiraum, Fersen benötigen festen Halt

Beim Abrollen bewegen sich die Zehen, es sind bei jedem Schritt rund 0,5 Zentimeter. Das bedeutet, Zehen benötigen etwas Spielraum und die Vorderkappe darf nicht zu eng sein. Menschen mit Fußbeschwerden wie Spreizfuß, Hammerzeh, Hallux sind auf diese Eigenschaft des Schuhwerks besonders stark angewiesen. Eine zu enge oder nicht ergonomisch designte Vorderkappe ist unkomfortabel, auch wenn der Schuh vielleicht elegant wirkt. Die Ferse soll dagegen einen festen Halt haben und relativ eng umschlossen sein. Wenn die Schuhe scheuern, dann leidet oft zuerst der Fersenbereich. Insgesamt darf ein Schuh weder zu groß noch zu klein sein. Interessant: Während Frauen tendenziell eher zu kleine Schuhe auswählen, kaufen viele Männer umgekehrt zu große Schuhe. Beides ist falsch und verstärkt die bereits bestehenden Fußbeschwerden oder schafft sogar neue.

 

 

Tipp 4: Hochwertige, atmungsaktive Materialien sind ein Muss

Egal, wie angesagt und stylisch ein Schuh aussieht, doch neben der Passform ist auf die Materialqualität unbedingt zu achten. Von den Materialien hängt nämlich das Schuhklima ab und das Schuhklima bestimmt in hohem Maße das Tragegefühl. Eine der entscheidenden Charakteristika des Obermaterials und Schuhfutters ist das sogenannte Feuchtigkeitsmanagement. Die Materialien müssen atmen, also die Feuchtigkeit aus dem Inneren des Schuhs nach außen transportieren und zugleich die frische Luft an die Füße lassen. Der Schuh, schwitzt täglich witterungsabhängig zwischen 20 und 40 Gramm Wasser aus und diese Feuchtigkeit darf nicht im Schuh verbleiben. Atmen die Füße nicht, führt das zur Geruchsbildung sowie zur Ausbreitung von Pilzen und Keimen. Atmungsaktive Materialien halten die Füße trocken, lassen sie weder schwitzen noch frieren. Echtleder ist ein Material Klassiker und bei fachgerechter Verarbeitung atmungsaktiv. Aber auch moderne Kunststoffe können für ein optimales Feuchtigkeitsmanagement sorgen.

 

 

Tipp 5: An Platz für Einlegesohlen denken

Einlegesohlen sorgen für mehr Komfort beim Laufen und sind eigentlich nicht nur Menschen mit Fußbeschwerden zu empfehlen. Es ist für alle eine gute Idee, sich ergonomische Einlegesohlen zu besorgen. Doch für dieses Schuhzubehör, soll selbstverständlich im Schuh genug Platz vorhanden sein. Daran ist bei der Anprobe unbedingt zu denken und der entsprechende Freiraum mitzuberücksichtigen. Zum Anprobieren können die bereits vorhandenen Einlegesohlen mitgenommen werden. Am besten ist es, wenn der neue Schuh über eine herausnehmbare Sohle verfügt und diese bei der Anprobe gegen eine orthopädische Einlegesohle getauscht wird. Dann ist es nicht notwendig, den benötigten Freiraum zu schätzen, sondern das entsprechende Tragegefühl stellt sich sofort ein.

 

 

Der 2Go-Spezialist Marco Vathke hilft mit den GreenFeet-Einlegesohlen nicht nur Menschen mit bestehenden Fußbeschwerden, sondern ist sich sicher: Richtig ausgewähltes Schuhzubehör kann Fußprobleme effektiv vorbeugen. Mit den Tipps vom Profi, kommt das Ziel Fußgesundheit ganze fünf Schritte näher.

 

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Der leidige Schmerz in der Ferse! Ursachen, Entlastung und Heilung. Ein Überblick!

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Das Problem mit dem Fersensporn und der Plantar Fasciitis ist aktuell immer noch kontrovers diskutiert. Wir von GreenFeet wollen mit unserer 4You Feet Sendung etwas Licht ins dunkel bringen und haben die wichtigesten Behandlungsmethoden in einer unserer Sendung, zusammengefasst. Welchen Fragen gehen wir auf den Grund.

  1. Was ist ein Fersensporn?
  2. Was ist eine Plantar Fasciitis?
  3. Wie entsteht ein Fersensporn?
  4. Wie entsteht eine Plantar Fasciitis?
  5. Woran erkenne ich einen Fersensporn oder eine Plantar Fasciitis?
  6. Welche Ursachen führen zu einem Fersensporn oder einer Plantar Fasciitis?
  7. Warum schmerzt ein Fersensporn?
  8. Welchen Behandlungsmethoden gibt es bei Fersensporn oder Plantar Fasciitis?
  9. Was hilft bei einem Fersensporn?
  10. Wie behandelt man eine Plantar Fasciitis?
  11. Welche Behandlungsmethoden helfen bei einem Fersensporn?
  12. Warum muss man auch Senkfüße und Spreizfüße bei einem Fersensporn behandeln.
  13. Hilft den auch Sport und Gymnastic bei einem Fersensporn?
  14. Linderung bei Fersensporn?
  15. Was hilft Wirklich gegen die Ursache des Fersnsporns?

 

Hier kurz die Inhalte der Sendung zusammen gefasst:

  • Zimteinlagen
  • Fersensporn: Ursache, Auswirkung, Überblick gängige Behandlungsmethoden, Entlastung, Unser Beitrag gegen den Fersensporn von Ärtzten und Kunden bestätigt

App

 Wir hoffen das die Sendung Ihnen wichtige Hilfe zur Behandlung Ihres Fersensporn oder einer Plantar Fasciitis liefern konnten​. Bei Fragen stehen wir Ihnen telefonisch oder via Mail zur Verfügung!

Fragen zur 4YouFeet Sendung oder zum Thema Fersensporn. Treten Sie mit uns in Kontakt!  Rufen Sie uns an:
0821/44920691
   Unser Team ist
       für Sie da!

  09:00-18:00 Uhr

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