Der Einlagen-Shop Blog "4YouFeet"
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Orthopädieschuhtechniker Wissen für Ihre Fußgesundheit

Seit ich 1995, in den Beruf des Orthopädieschuhtechnikers, gestartet bin ist es mir stets ein Anliegen, jedem mit meinem Wissen zu helfen. Über 80% der Deutschen Bevölkerung leiden mehr oder weniger unter Senk- und Spreizfüßen und anderen Fußproblemen. Daher möchte ich mit meinem Wissen nicht nur helfen, sondern Grundsätzlich aufklären, damit sich Kunden und Patienten selber mehr helfen können. Den Einlagen-Shop Blog "4YouFeet" gibt es bereits einige Jahre und 2021 bekommt dieser nun, wie unsere Webseite, einen Relaunch. Hier werden nun neben den Produktberichten und Produkttest auch Interressantes rund um das Thema Füße zu finden sein.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim stöbern und lesen.

 

Mein Know-how für Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte!

 

Sie haben richtig gute Produkte im Gesundheitsbereich, rund um unsere Füße: Schuhe, Socken, Bandagen, Cremes, usw. dann bewerben Sie sich, über unser Kontakt-Formular, für 1en von 2en Produkttest Slots im Monat. Wenn Ihr Produkt durch die Bewerbung kommt, wird es von mir fachlich geprüft und in einem ausführlichen Produkttest samt Experten-Video in unserem Einlagen-Shop Blog 4YourFeet veröffentlicht.


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Wohlig warme Füße! Wie Sie auch beim Heizung sparen warme Füße bekommen?

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Kühl ist es geworden, nicht wahr? Versuchen Sie auch, wegen der hohen Energiepreise die Heizperiode noch ein bisschen hinauszuzögern oder zumindest den Heizkörper nicht ganz so hoch aufzudrehen? Hier sind ein paar hilfreiche Tipps, wie Sie unterwegs und auch zuhause keine kalten Füße bekommen!

Warme Kleidung

Wussten Sie, dass man, obwohl Hände und Füße am ehesten frieren, darüber gar nicht so viel Körperwärme verliert? Das liegt daran, dass unsere Körper so konzipiert sind, dass bei Kälte die Bereiche, die nicht überlebensnotwendig sind, also nicht ganz so dringend gebraucht werden, vorübergehend weniger durchblutet werden. Das warme Blut verbleibt im Rumpf, wo die wichtigen Organe sitzen, und Arme und Beine haben das Nachsehen. Wem das schützende Haupthaar fehlt, der verliert auch einiges an Wärme über den Kopf. Deshalb: Tragen Sie warme Kleidung und setzen Sie eine Mütze oder einen Hut auf! Ob Sie nun auf Schurwolle, Baumwolle oder moderne Funktionsfasern setzen, bleibt Ihnen überlassen. Hauptsache ist, dass Sie weder frieren noch schwitzen und dass Ihre Kleidung winddicht ist, wenn Sie sich im Freien aufhalten. Viele Menschen vernachlässigen übrigens warme Kleidung für die Beine, weil man dort die Kälte bei weitem nicht so intensiv spürt wie an anderen Körperteilen. Doch gerade an den Beinen kann man ganz viel für warme Füße tun. Thermohosen, lange Unterwäsche oder auch eine leichte Hose (etwa die von einem Schlafanzug), die man unter der normalen Hose trägt, sorgen für ein wärmendes Luftpolster an den Beinen. Das verhindert, dass das Blut auf dem Weg zu den Füßen auskühlt.

Warme Socken

Es hat schon einen Grund, warum die Omas früher im Winter immer Socken strickten: Warme Socken halten die Füße warm! Inzwischen haben kuschelig weiche Fasern die kratzige Wolle abgelöst, obwohl dieser kratzige Effekt auch etwas Gutes hat: Er kurbelt die Durchblutung an und die wiederum sorgt für warme Füße. Falls Sie keine strickende Oma haben, können Sie auch auf “Yaktrax Aloe Cabin Socken, Hüttensocken, Kaminsocken” aus dem GreenFeet-Onlineshop ausweichen. Im Alltag sind Baumwollsocken ganz praktisch, weil sie Feuchtigkeit gut aufnehmen, denn: Schwitzen sollen die Füße nicht, da nasse Füße schneller auskühlen. Wer also zu schwitzigen Füßen neigt, wechselt besser öfter mal die Socken - wenn nötig auch mehrmals am Tag!

Auf die Witterung abgestimmtes Schuhwerk

Damit die Füße im Schuh nicht frieren, muss der Schuh zum Einsatzzweck passen. Gerade bei nasskalter Witterung kommt es deshalb auf folgende Faktoren an:

  • Wasserabweisendes bis wasserdichtes Obermaterial: Wasser soll von außen nicht eindringen können, gleichzeitig darf der Fuß im Schuh aber auch nicht schwitzen. Das ist manchmal eine schwierige Gratwanderung, bei der billig gefertigtes Schuhwerk kläglich scheitert. Naht- und Klebestellen sind häufige Schwachpunkte. Da lohnt es sich, beim Kauf genau hinzusehen, wie es um die Verarbeitung bestellt ist. Und denken Sie daran: Eine Imprägnierung hält auch nicht ewig, die muss man zwischendurch immer wieder auffrischen.
  • Gut isolierende Schuhsohle: Im Winter sind die Böden kalt. Wenn die Sohle die Kälte durchlässt, friert man im Schuh. Die Schuhsohle muss deshalb eine gewisse Dicke haben, damit die Kälte draußen bleibt und gleichzeitig darf sie nicht zu starr sein, damit der Fuß seine natürliche Abrollbewegung ausführen kann. Steckt der Fuß starr und unbeweglich im Schuh fest, kühlt er rascher aus, als wenn er sich gut bewegen kann.
  • Richtige Passform: Ist der Schuh zu klein, zu eng oder drückt er, wird die Durchblutung gestört. Abgesehen davon, dass es unangenehm ist, Schuhe zu tragen, die nicht passen, ist schlechte Durchblutung einer der Hauptgründe für kalte Füße. Können die Füße und Zehen sich nicht bewegen, weil sie eingezwängt sind, führt das unweigerlich zu eisigen Füßen. Das gilt übrigens auch für Skistiefel und Ähnliches: Fester Halt ist wichtig, aber bitte immer mit genügend Bewegungsfreiheit, vor allem in der Zehenbox!
  • Gutes Innenfutter: Nicht nur durch die Schuhsohle, auch durch das Obermaterial kann Kälte an den Fuß dringen. Ein guter Winterschuh hat deshalb nicht nur ein dekoratives Stückchen (Kunst-)Fell am Rand, sondern ist mit wärmendem Material gefüttert, das den Fuß vollständig umschließt. Fehlt das wärmende Innenfutter, haben Sie zumindest kleine Optimierungsmöglichkeiten: Dicke Wollsocken bringen in einem solchen Fall echten Mehrwert. Bedenken Sie diese “Zusatzausstattung” aber unbedingt bereits beim Schuhkauf: Eine Nummer größer sollten Sie das Modell schon wählen, damit Ihre Füße samt Einlegesohle und Wollsocken ausreichend Platz im Schuh finden.
  • Winter-Einlegesohlen: Die optimale Winter-Einlegesohle speichert die Körperwärme und hält gleichzeitig die Umgebungskälte draußen. Je nach Anforderung können Sie sich für Sohlen aus Faserfilz, Lammwolle oder Lammfell entscheiden, die mit einer Bodenisolierung aus Kork, Texon oder rutschfest beschichteter Aluminiumfolie kombiniert sind. Manche Sohlen haben eine zusätzliche Zwischenisolierung aus Schaum, Kork oder Latex. Ein heißer Tipp für alle, die ganz besonders unter kalten Füßen leiden: Am besten isolieren Lammfell-Sohlen (Lammfell schützt nicht nur Schafe effizient vor Kälte), wie die “GreenFeet Basic Alu-Lammfell Einlegesohlen mit Aluboden” oder die “GreenFeet Grönland Lammfellsohlen warmweiß extra Dick”. Damit bleiben Ihre Füße garantiert muckelig warm - auch wenn der Aufenthalt auf dem Weihnachtsmarkt ein bisschen länger dauern sollte.
  • Achtung - wichtig beim Schuhkauf: Wenn Sie dicke Einlegesohlen verwenden möchten, sollten Sie die Schuhe lieber eine Nummer größer wählen.
  • Beheizbare Einlegesohlen und Zehenwärmer: Diese Variante empfiehlt sich für alle, die einfach immer kalte Füße haben, weil die eigene Körperwärme nicht ausreicht, und die trotzdem viel Zeit im Freien verbringen (müssen). Die meisten beheizbaren Einlegesohlen sind batteriebetrieben und fungieren als Fußsohlen-Heizung im Schuh. Zehenwärmer wirken ähnlich, allerdings funktionieren sie nicht mit elektrischem Strom, sondern die Wärme entsteht durch eine chemische Reaktion. Im GreenFeet-Onlineshop finden Sie die “Yaktrax Zehenwärmer Toe Warmer selbstklebend”, die auf die Socken geklebt werden und von dort 5 Stunden lang Wärme abgeben. Damit sind Sie auch gegen extrem frostige Temperaturen gut gewappnet.

Gemütliche Hausschuhe Ja, es stimmt:

Wir sollten so viel wie möglich barfuß laufen und die meisten Menschen machen das am liebsten zuhause. Wenn aber Ihre Wohnung nicht zufällig über eine Fußbodenheizung verfügt, werden Ihre Füße die Ersten sein, die sich über die Kälte beklagen, wenn es kühler wird. Und dann sind gemütliche Hausschuhe eine richtig gute Sache! Besonders empfehlenswert sind Hausschuhe aus echtem Lammfell. Dieses natürliche Material ist langlebig, strapazierfähig, hautfreundlich, atmungsaktiv und es speichert die Körperwärme optimal. Aber auch jeder andere gut gefütterte Hausschuh wärmt Ihre Füße. Wählen Sie einfach das Modell, das Ihnen gefällt, das Sie gemütlich finden und das zu Ihrem Budget passt!

Unterm Strich

Damit kalte Füße der Vergangenheit angehören, müssen Sie eigentlich nicht viel tun:

  1. Körperwärme speichern,
  2. Kälte und Wind aussperren und
  3. eventuell zusätzliche Wärme zuführen.

Mit den vorstehenden Tipps sind Sie hoffentlich gut gerüstet für den Winter, auch wenn Ihre Heizung nur auf Sparflamme arbeiten darf.

 

 

 

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Den ganzen Tag auf den Beinen – So entlasten Sie Ihre Füße!

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Vor allem Menschen, die im Job viel stehen oder den ganzen Tag auf den Beinen sind, können ein Lied davon singen: Abends sind die Beine müde, schwer und geschwollen, nicht selten brennen die Fußsohlen und der Fußboden scheint unerreichbar, wenn man etwas aufheben möchte. Kein Wunder! Der menschliche Körper ist für Bewegung und Abwechslung gemacht und nicht für stundenlanges Stehen und monotone Abläufe.

In stehenden Berufen werden Rücken, Füße und Beine oft stärker belastet, als es gut tut. Und da ist es unerheblich, ob man im Friseursalon stundenlang im Stehen arbeitet, in der Bäckerei den ganzen Tag nur die paar Meter hinter der Theke auf und ab läuft, in der Pflege jeden Tag Kilometer macht oder auf dem Bau bei Wind und Wetter Schwerstarbeit leistet. Wenn Venen, Muskeln, Bänder und Sehnen tagtäglich überlastet werden, macht sich das bemerkbar. Typische Beschwerdebilder sind:

  • schwere, müde Beine
  • Schmerzen in Füßen und Beinen
  • Brennende Fußsohlen
  • Rückenschmerzen

Und wenn man zudem an Herzschwäche, Übergewicht, Nierenproblemen oder Venenproblemen leidet, reagiert der Körper extrem. Im schlimmsten Fall kommt es dann zu Schwellungen, Ödemen, Krampfadern und Thrombosen in den Beinen. Spätestens jetzt sollten Sie dringend einen Arzt konsultieren und Ihren Beinen mehr Aufmerksamkeit schenken!

Nehmen Sie sich die nachfolgenden Tipps zu Herzen! Sie helfen Ihren Füßen und Beinen, mit der Belastung besser zurechtzukommen.

5 Tipps für fitte Füße den Job

Tipp 1: Setzen Sie sich zwischendurch öfter mal hin und gönnen Sie Ihren Beinen und Füßen eine kurze Pause! Wenn Sie die Beine dabei hochlegen, ist das noch besser. Der Arbeitgeber ist übrigens gesetzlich dazu verpflichtet, Ihnen das zu ermöglichen und zu gestatten.

Tipp 2: Elastische Bodenbeläge sind besser als harte Fliesen- oder Steinböden! Es gibt spezielle, ergonomische Bodenbeläge, sowohl für ganze Räume als auch als Matten für bestimmte Arbeitsbereiche.

Tipp 3: Wenn Ihre Beine schnell anschwellen, helfen Stützstrümpfe bzw. Kompressionsstrümpfe. Sie drücken die Venen zusammen und beugen so Ödemen, Krampfadern und Thrombosen vor. Sie werden sich auch weniger müde und erschöpft fühlen, weil das Blut das Gehirn mit Sauerstoff versorgen kann und nicht in den Beinen versackt.

Tipp 4: Tragen Sie bequeme Schuhe ohne hohe Absätze! Damit ist gemeint: viel Zehenfreiheit, guter Halt, rutschfeste und biegsame Schuhsohlen, eventuell eine individuelle Weitenregulierung, Atmungsaktivität des (Ober-)Materials und eine sehr gute Passform. Je leichter und flexibler der Schuh, desto angenehmer werden Sie in ihm stehen und gehen. Leider ist das nicht bei jeder Art von Arbeitsschuhen möglich, da kann Tipp 5 den Komfort verbessern.

Tipp 5: Nutzen Sie hochwertige Einlegesohlen! Sie wirken dämpfend und verringern die Belastung, die auf dem Fuß liegt. Gerade bei Fußfehlstellungen sollten Sie unbedingt auf entsprechend abgestimmte Sohlen vertrauen, damit die ohnehin schon stark beanspruchten Stellen nicht unnötig überlastet werden.

5 Tipps für fitte Füße in der Freizeit

Tipp 6: Gönnen Sie Ihren Füßen regelmäßig ein bisschen Luxus in Form von Fußbädern und Massagen. Damit lösen Sie Verspannungen in den Muskeln, Verklebungen der Faszien und Sie tun den Sehnen und Venen etwas Gutes. Es muss auch nicht immer ein professioneller Masseur sein. Sie können Ihre Füße ganz wunderbar selbst kneten, mit den Händen massieren und mit einer Faszienrolle bei einer Faszien-Rollmassage das Gewebe in den Fußsohlen entspannen.

Tipp 7: Machen Sie spezielle Gymnastik und dehnen Sie die verkürzten Muskeln und Faszien in alle Richtungen. Das baut die entstandenen Spannungen ab und lässt Schmerzen verschwinden. 10-15 Minuten täglich sind optimal. Auch Kneipp-Kuren sind eine Wohltat für überlastete Beine und Füße.

Tipp 8: Wenn es schon im Job nicht klappt, gönnen Sie Ihrem Körper zumindest in Ihrer Freizeit die Bewegung, die ihm fehlt! Keine Sorge, es müssen keine täglichen, stundenlangen Trainingseinheiten im Fitness-Studio sein. Zwei- bis dreimal wöchentlich moderate Bewegung beim Radfahren, Spazierengehen oder Schwimmen - das ist es, was Ihr Körper zum Ausgleich braucht.

Tipp 9: Laufen Sie so viel wie möglich barfuß, am besten auf unterschiedlichen Untergründen, wie auf einem Barfußpfad. Wiese, Waldboden oder Sand tun’s aber auch. Wichtig ist, dass Sie dabei langsam gehen und den Fuß ganz bewusst abrollen. Wenn Sie so gehen, besteht in der Regel auch keine Verletzungsgefahr, sie sehen und spüren ja, worauf Sie treten. Die Muskeln, Sehnen und Faszien werden beim Barfußlaufen gefordert, gedehnt, bewegt und gekräftigt.

Tipp 10: Tragen Sie in der Freizeit und Zuhause, wenn Sie nicht barfuß laufen können oder möchten, gute (Haus-)Schuhe, damit Sie wenigstens dann wie auf Wolken gehen! Das entlastet Ihre Füße nach einem harten Arbeitstag.

Was zeichnet einen guten Schuh aus?

Einen guten Schuh erkennt man nicht am Preis, obwohl man davon ausgehen kann, dass für billiges Schuhwerk schon mal keine hochwertigen Materialien verarbeitet wurden. Ein guter Schuh vereint mehrere Faktoren, wie zum Beispiel:

  • Die Sohle ermöglicht eine weiche, fließende Abrollbewegung. Das ist wichtig, damit sich Faszienverklebungen wieder lösen können, Muskeln und Sehnen dynamisch trainiert werden, Fersensporn und Arthrose vorgebeugt wird, das Blut gut zirkulieren kann und die Venen gesund funktionieren können.
  • Die Materialien sind hochwertig und auf die Verwendung abgestimmt. Es können natürliche Materialien wie Leder oder Hightech-Funktionsstoffe zum Einsatz kommen. Wichtig ist, dass sie ihre Funktion erfüllen. Muss der Schuh wasserfest, durchtrittsicher, leicht oder waschbar sein? Muss er eine bestimmte Farbe oder eine rutschfeste Sohle haben? Sind Sie anfällig für Blasen, Schweißfüße oder haben Sie eine Fußfehlstellung? Für alle Eventualitäten gibt es das geeignete Material!
  • Die Verarbeitung muss natürlich auch einwandfrei sein, sonst haben Sie nicht lange Freude an Ihrem Schuh. Kontrollieren Sie deshalb schon beim Kauf kritische Stellen gut, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben.
  • Optimalerweise verfügt ein guter Schuh über eine herausnehmbare Innensohle. Diese können Sie bei Bedarf durch eine spezielle oder orthopädische Sohle tauschen oder bei Verschleiß problemlos ersetzen.

All diese Punkte finden Sie zum Beispiel in den bei uns angebotenen Einlagenfähigen Schuhe. Schauen Sie zu unseren GreenFeet Shoes.

Vorsorgliche Fürsorge für die Füße

Wir schenken unseren Füßen viel zu selten Aufmerksamkeit. Erst, wenn mit ihnen etwas nicht in Ordnung ist, wenn sie brennen, schmerzen oder Fehlstellungen entwickeln, nehmen wir uns endlich Zeit für sie. Das ist aber unklug, denn all dem kann man in vielen Fällen vorbeugend entgegenwirken. Gönnen Sie Ihren Füßen deshalb gleich ab heute so oft wie möglich kleine Auszeiten und ein bisschen Wellness, viel fußgesunde Bewegung und verwöhnen Sie sie regelmäßig mit Massagen. Tun Sie es für Ihre Füße! Tun Sie es für sich!

Wenn Sie noch mehr über Fußgesundheit und fitte Füße in Erfahrung bringen wollen, bleiben Sie zu Besuch. Marco Vathke ist Experte auf dem Gebiet und Entwickler der GreenFeet Schuheinlegesohlen.

 

 

 

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Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh‘ Schuhpflege Teil 2

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Wie pflege ich meine Schuhe richtig?


Heutzutage werden Schuhe aus Leder, Kunststoff, Stoff, Hightech-Materialien oder diversen Naturmaterialien gefertigt, und jedes Material braucht individuelle Pflege. Gönnt man ihm diese nicht, verliert es nach und nach seine spezifischen Eigenschaften, die Schuhe verschleißen schneller und werden immer unansehnlicher. Zum Glück gibt es mittlerweile äußerst hochwertige Pflegeprodukte und -utensilien, die auf das jeweilige Material abgestimmt sind und die bei konsequenter Anwendung die ursprüngliche Schönheit des Schuhs erhalten sowie dessen Lebensdauer immens steigern.

Lederschuhe brauchen besondere Pflege

Echtes Leder ist ein Naturmaterial, das regelmäßige Pflege und ein gelegentliches Verwöhnprogramm braucht, um lange schön und funktionstüchtig zu bleiben. In regelmäßigen Abständen, vor allem aber, wenn sie nass oder schmutzig geworden sind, sollten Sie Ihre Lederschuhe pflegen.


Glattleder


Zuerst entfernen Sie den groben Schmutz und trocknen Sie den Schuh. Bei oberflächlicher Verschmutzung genügt es, den Schuh abzubürsten, bei starken Verschmutzungen ist eine Behandlung mit Reinigungsschaum sinnvoll. Der wird mit einem Schwamm auf den Schuh aufgetragen und nach einigen Minuten, wenn er den Schmutz aufgenommen hat, mit einem feuchten Tuch wieder entfernt. Ist der Schuh dann sauber, kommt das Pflegemittel an die Reihe. Für glattes Leder haben Sie die Wahl zwischen Schuhcreme und Schuhwachs: Schuhcreme ist leichter aufzutragen, dringt tiefer in das Leder ein und pflegt es deshalb intensiver, Wachs schützt besser vor Schmutz und Nässe und lässt die Schuhe nach dem Polieren mehr glänzen. Beides wird mit einem Tuch oder einem Bürstchen aufgetragen und darf rund eine Viertelstunde einwirken, bevor der Schuh mit einem weichen, fusselfreien Tuch oder einer Glanzbürste poliert wird. Für zusätzlichen Schutz vor Nässe können Sie dann noch die Imprägnierung aufsprühen.


Rauleder, Wildleder, Nubukleder, Veloursleder


Diese Lederarten sollten am besten nach jedem Tragen gebürstet werden, um ihre Schönheit langfristig zu erhalten. Für die perfekte Schuhpflege gibt es diverse Bürsten und Pflegeutensilien, die alle für unterschiedliche Anforderungen geeignet sind:

  • Bürsten mit Wildschweinborsten / Rosshaar dienen der alltäglichen Entfernung von Staub. Bürstet man die Schuhe nicht nach dem Tragen, verkrustet der Staub womöglich und die Reinigung wird schwieriger. Ist eine Nassreinigung erforderlich, feuchtet man diese Bürstchen mit warmem Wasser an und entfernt so sanft die Verschmutzung.
  • Für das Entfernen von grobem Schmutz kommen spezielle Bürsten zum Einsatz, die über eine Kombination aus Natur- und Messingborsten verfügen. Hierbei ist wichtig, dass man beim Bürsten äußerst behutsam vorgeht, um das empfindliche Leder nicht zu beschädigen oder dessen Struktur zu zerstören.
  • Bürsten mit Gummiborsten oder -lamellen nutzt man für die Nachbearbeitung nach der Messingbürste und auch um leichten Schmutz zu entfernen.
  • Für hartnäckige Flecken bei Nubuk- oder Veloursleder gibt es spezielle Radierer. Auch hier gilt es, sanft zu sein, damit kein bleibender Schaden entsteht und speckige Stellen zurückbleiben.
  • Reinigungsschaum löst tiefsitzenden Schmutz und befördert ihn an die Oberfläche. Er wird mit einem Schwämmchen aufgetragen und mit einem feuchten Tuch vorsichtig wieder abgewischt.
  • Pflegemittel mit speziellen Inhaltsstoffen werden erst nach der Reinigung mit dem Applikatorschwämmchen auf den Schuh getupft. Nach der empfohlenen Einwirkzeit kommt dann wieder eine Bürste zum Einsatz, die die überschüssigen Reste entfernt und das Leder optisch aufbereitet.
  • Selbstverständlich können auch diese Lederarten mit einem Imprägnierspray vor Nässe und Verschmutzung geschützt werden.


Kunstleder ist pflegeleicht


Schuhe aus Kunstleder brauchen weniger Pflege, aber ganz ohne geht es auch nicht. Zur Reinigung genügt oft ein feuchtes Tuch, und wenn sie einmal sehr nass geworden sind, hilft auch hier: Mit Zeitungspapier ausstopfen und an einen warmen Ort zum Trocknen stellen. Kunstleder braucht im Gegensatz zu echtem Leder zwar keine fettende Pflege, aber hier besteht die Gefahr, dass die Weichmacher sich verflüchtigen und das Material brüchig wird. Deshalb gibt es speziellen Pflege- und Reinigungsschaum, der einfach mit einem weichen Tuch aufgetragen wird. Diesen kleinen Luxus sollten Sie Ihren Kunstlederschuhen ungefähr einmal im Monat gönnen, sie danken es Ihnen mit Langlebigkeit. Auch wenn Kunstleder von sich aus wasserabweisender ist als Naturleder, kann eine Imprägnierung dennoch sinnvoll sein. Beachten Sie, dass es spezielle Imprägniersprays für Kunstleder gibt und nur diese geeignet sind, da die für echtes Leder normalerweise Fette enthalten, die dem Kunstleder schaden würden. Spezielle Kunstleder-Imprägniersprays schützen nicht nur vor Nässe, sondern verhindern außerdem das Entweichen der Weichmacher aus dem Material.


Stoffschuhe waschen?


Grundsätzlich könnte man annehmen, dass man Stoffschuhe wie Kleidung einfach waschen kann, damit sie wieder strahlend sauber werden. Aber hierbei ist Vorsicht geboten. Groben Schmutz sollten Sie auf jeden Fall so gut wie möglich vorher mit einer Bürste entfernen. Danach haben Sie zwei Möglichkeiten: die sanfte Reinigung von Hand oder die Waschmaschine. Wenn Ihnen Ihre Schuhe lieb und teuer sind, sollten Sie zuerst die Reinigung von Hand versuchen. Nutzen Sie dafür warmes Wasser mit Seife oder Waschmittel und eine Bürste oder einen weichen Baumwoll-Lappen, der nicht färbt. Tauchen Sie die Schuhe nicht komplett ins Wasser, sondern behandeln Sie sie nur mit dem feuchten Lappen bzw. der feuchten Bürste. Nach der Reinigung lassen Sie sie gut trocknen und behandeln Sie sie anschließend mit einem speziellen Pflegemittel und mit einem Imprägnierspray.
Wenn Sie Ihre Stoffschuhe in der Waschmaschine waschen möchten, seien Sie sich bitte dessen bewusst, dass das auf eigene Gefahr geschieht und auch schief gehen kann. Kleber und Nähte können sich lösen, Steinchen, Applikationen und andere empfindliche Elemente können Schaden nehmen oder abfallen und Herstellergarantien können erlöschen. Leder oder Schuhe, die zum Teil aus Leder bestehen, dürfen übrigens keinesfalls in die Waschmaschine. Wenn Sie jedoch trotz der Risiken Ihre Stoffschuhe in der Waschmaschine waschen möchten, entfernen Sie vor dem Waschen Schnürsenkel und Einlagen. In einem kleinen Waschbeutel können Sie diese bei Bedarf mitwaschen. Ihre Schuhe stecken Sie am besten in einen Kleidersack oder Kissenbezug, auch um Ihre Waschmaschine zu schützen. Zusätzliche Schonung für Schuhe und Waschmaschine erreichen Sie, wenn Sie einige Handtücher mit in die Maschine geben, das rumpelt dann auch weniger. Den Schleudergang sollten Sie möglichst niedrig wählen oder ganz abschalten und die Waschtemperatur darf 40° C keinesfalls übersteigen. Normales Voll- oder Feinwaschmittel tut gute Dienste, Weichspüler hingegen nicht, der kann den Kleber lösen. Nach dem Waschen sorgen Sie für eine schonende Trocknung der Schuhe. Föhn, Heizung, Wäschetrockner und pralle Sonne sind tabu. Zeitungspapier und Schuhspanner sind die besten Mittel, und stopfen Sie nicht zu viel Papier in die Schuhe, denn auch das kann zu Schäden führen. Wenn Ihre Schuhe dann trocken sind, haben sie wieder Pflege und Imprägnierung verdient. Auch wenn Ihre Stoffschuhe die Waschmaschine blitzsauber und duftend verlassen: Eine häufige Reinigung in der Waschmaschine ist nicht empfehlenswert und schadet den Schuhen langfristig auf jeden Fall. Sie sollte deshalb immer das letzte Mittel der Wahl sein.


Gar nicht so schwierig


Die richtige Schuhpflege erfordert sicher ein bisschen Übung, aber im Grunde ist sie gar nicht so schwierig. Machen Sie es sich zur Gewohnheit und verwöhnen Sie Ihre Schuhe mindestens ein Mal pro Woche mit einem kleinen Schuh-Wellness-Programm. Auch in unserem GreenFeet Einlagen-Shop finden Sie Pflegeprodukte für die unterschiedlichsten Anforderungen - und wenn Sie unsicher sind oder Beratung brauchen, sind wir gerne für Sie da!

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Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh‘ Teil 1

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Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh‘ Schuhpflege Teil 1

Früher, als alle guten Schuhe aus Leder waren, war Schuhpflege eine Selbstverständlichkeit, doch in den letzten Jahrzehnten geriet sie mehr und mehr in Vergessenheit. Das liegt auch ein wenig daran, dass Schuhe zum modischen Saisonartikel geworden sind und kaum länger als einige Monate getragen werden, bevor sie dem Modell der nächsten Saison weichen müssen. Früher konnte es sich kaum jemand leisten, mehrmals im Jahr ein neues Paar zu kaufen. Im Gegenteil, die Schuhe mussten mehrere Jahre lang halten, wurden gehegt und gepflegt und bei Bedarf auch geflickt. Da haben sich die Zeiten eindeutig geändert.

Wer heute in ein gutes Paar Schuhe investiert, weiß Qualität zu schätzen und möchte es in der Regel länger als nur eine Saison tragen. Solche Schuhe avancieren auch schnell zu Lieblingsschuhen und damit die Freude an ihnen recht lange währt, ist es wichtig, diese Schuhe richtig und gut zu pflegen.

Allgemeine Tipps zur Schuhpflege

Unabhängig vom Material gibt es ein paar Dinge, die für alle Schuhe empfehlenswert sind:

Pausen

Jeden Tag immer dasselbe Paar Schuhe zu tragen, ist keine gute Idee. Der Schuh braucht eine gewisse Zeit, um die Feuchtigkeit, die er während der Tragezeit aufgenommen hat, wieder abzugeben. Oft reicht eine Nacht dafür nicht aus. Ein hilfreicher Tipp lautet deshalb: Wenn Sie bestimmte Schuhe täglich tragen müssen, Arbeitsschuhe zum Beispiel, kaufen Sie ein zweites Paar und tragen Sie die beiden dann im Wechsel. Das tut nicht nur den Schuhen gut, sondern auch Ihren Füßen, da ein unzureichend gelüfteter Schuh das perfekte Klima für Fußpilz bietet - und den möchten Sie bestimmt nicht haben!

Spannen

Wenn der Schuh nicht getragen wird und sich erholen darf, gönnen Sie ihm Schuhstrecker, auch Schuhformer oder Schuhspanner genannt! Diese “bügeln” die Gehfalten und Knicke, die beim Laufen entstehen, wieder aus und helfen dem Schuh, seine Form zu behalten. Diese praktischen Helfer gibt es aus Kunststoff und aus Holz, wobei die hölzerne Variante einen weiteren Vorteil bringt: Holz nimmt die Feuchtigkeit auf, die während des Tragens im Schuh entstanden ist. Für höchste Ansprüche sind Schuhspanner aus Zedernholz die perfekte Wahl. Sie duften angenehm und wirken zudem auch noch gegen Motten.

An- und Ausziehen

Beim An- und Ausziehen der Schuhe sollten Sie darauf achten, dass der Fersenbereich nicht geknickt oder überdehnt wird. Wenn die Schuhe Schnürsenkel haben, öffnen Sie diese weit genug, um bequem hinein- und herausschlüpfen zu können. Hilfreich ist außerdem ein Schuhlöffel, der den Fersenbereich beim Anziehen schützt und Ihnen das Hineinschlüpfen erleichtert. Auch beim Ausziehen nehmen Sie bitte Ihre Hände zu Hilfe: Freihändiges Ausziehen, bei dem Sie die Ferse des Schuhs einfach mit dem anderen Fuß “festhalten”, ist tabu! Das sollten Sie auch Ihren Kindern frühzeitig vermitteln, da diese Variante gerade bei Schulkindern sehr beliebt ist und als cool empfunden wird.

Trocknen

Sollte der Schuh, warum auch immer, nass geworden sein, muss er vor dem nächsten Tragen gut durchtrocknen. Stellen Sie ihn dazu aber keinesfalls auf oder an die Heizung und nutzen Sie zum Trocknen auch nicht den Haarfön! Vor allem bei Lederschuhen wäre das absolut fatal und auch andere Materialien danken es Ihnen, wenn Sie einen langsamen Trocknungsvorgang ermöglichen. Schuhe mit Zeitungspapier locker auszustopfen und dieses auszutauschen, wenn es durchnässt ist, ist eine gute, sinnvolle Methode. Das Papier nimmt die Nässe auf und formt gleichzeitig den Schuh. Und vergessen Sie nicht, die Schuhe nach dem Trocknen mit einer Extraportion Pflege zu verwöhnen!

Imprägnieren

Bei Schuhen, die nicht nur bei trockener Witterung getragen werden, ist eine Imprägnierung von Vorteil. Sie schützt den Schuh vor Nässe und Verschmutzung und verhindert so hässliche Wasser- oder Schneeränder. Am besten und einfachsten in der Anwendung sind Imprägniersprays, die für das jeweilige Material geeignet sind. Sie zeigen selbst bei Stoff, Rau- oder Wildleder effiziente, wasserabweisende Wirkung. Glattes Leder können Sie alternativ auch mit Imprägnierwachs behandeln. Der imprägnierende Schutzfilm auf der Oberfläche lässt Wasser abperlen, erhält die Atmungsaktivität und schützt die Farben. Vollständig wasserdicht sind imprägnierte Schuhe allerdings nie.

Pflege

Am besten nach jedem Tragen, spätestens aber, wenn erste Gebrauchsspuren oder Verschmutzungen zu erkennen sind, braucht Ihr Schuhwerk Pflege. Es beginnt bei sorgfältigem, sanftem Abbürsten von Staub, beinhaltet aber auch das Entfernen von grobem Schmutz, die Reinigung und nicht zuletzt sollten Sie dem Obermaterial “Nahrung” und Schutz gönnen. Für jedes Material gibt es spezielle Pflegeprodukte, Bürsten und sonstige Utensilien. Wählen Sie diese immer passend zum Material, denn nur dann erzielen Sie den gewünschten, pflegenden Effekt und richten nicht versehentlich Schaden an. Lassen Sie sich am besten immer direkt beim Schuhkauf beraten, welche Bedürfnisse Ihre neuen Schuhe haben, dann sind schlimme Fehler ausgeschlossen.

Buchtipp zum Schluss

Die richtige Schuhpflege verlängert Ihre Freude an Ihren Schuhen - und nachhaltig ist sie außerdem! Sie möchten alles richtig machen und sich zum Thema Schuhpflege umfassend informieren? ImSchuhpflegebuch von Nicola und Kim Himer erfahren Sie von den beiden Maßschuhmacherinnen ganz viel Interessantes, Wissenswertes und Skurriles rund um das Thema Schuhpflege. Über 600 Bilder veranschaulichen die Erklärungen und sogar Rezepte für selbstgemachte Schuhpflege sind in diesem Ratgeber zu finden.

 

 

 

 

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Ratgeber Sicherheitsschuhe – Schutz für die Füße auf der Arbeit!

 

✔Notwendigkeit von Sicherheitsschuhen

✔Bedingungen guter Sicherheitsschuhe

✔Schutzklassen

✔Passform

✔Sohlendämpfung

✔Atmungsaktive Materialien

✔Polsterung

✔Einlegesohlen

 

 

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Foto: Pixabay.com/Ralph

 

 

Unsere Füße sind ein Leben lang treue Begleiter. Gerade wenn man einer handwerklichen Arbeit nachgeht, werden sie oft stark belastet und sind besonderen Gefahren ausgesetzt. Deshalb ist es unerlässlich, geeignete Arbeitsschuhe zu tragen. Worauf man achten sollte und welche Bedingungen die Schuhe erfüllen müssen, erfahren Sie hier.

 

 

Wofür benötigt man Sicherheitsschuhe?

Besonders im Bauwesen, der Industrie, in der Forstwirtschaft oder bei der Feuerwehr lauern viele Gefahren, die eine Bedrohung für die Gesundheit und Unversehrtheit der Füße darstellen.

 

Diese können unter anderem herabfallende oder spitze und gefährliche Gegenstände auf dem Boden sein. Zudem befinden sich – je nach Branche – rutschige oder ölige Stellen auf dem Untergrund. Auch starke Hitze oder Kälte sowie Elektrizität und Chemikalien stellen mögliche Risiken dar.

 

Vor all diesen und weiteren Gefahrenherden sollten die Füße geschützt sein. Hierfür ist das richtige Schuhwerk maßgeblich.

 

 

Welche Bedingungen sollten gute Sicherheitsschuhe erfüllen?


Die richtige Schutzklasse der Schuhe wählen

 

Zunächst sollte man wissen, dass Sicherheitsschuhe in verschiedenen Schutzklassen erhältlich sind. Welche Schutzklasse ausreichend ist, hängt von den jeweiligen Tätigkeiten der einzelnen Berufsgruppen ab. Die Arbeitsschuhe eines Chemikers müssen andere Bedingungen erfüllen, als die eines Bauarbeiters oder Handwerkers. Welche Sicherheit für den eigenen Beruf benötigt wird, wird in der Regel vom Arbeitgeber vorgegeben. Passende Sicherheitsschuhe für jede Branche kann man beispielsweise unter https://mskprotect24.de/produkte/psa/sicherheitsschuhe/ finden.

 

Sicherheitsklasse SB

Diese Sicherheitsklasse erfüllt lediglich die Grundanforderungen. Die verwendeten Materialien können entweder Leder, Gummi oder andere synthetische Stoffe sein. Zudem enthält ein Schuh der Klasse SB eine einfache Zehenschutzkappe aus Stahl, Aluminium, Kunststoff oder Titan. Die Ferse muss nicht geschlossen sein.

 

Sicherheitsklasse S1

Die Schuhe dieser Sicherheitsklasse müssen antistatisch sein und außerdem eine öl- und benzinresistente Sohle haben. Zudem ist die Ferse geschlossen und kann zusätzlich eine Durchtrittsicherheit haben.

 

Sicherheitsklasse S2

Neben den Anforderungen der Sicherheitsklasse S1 müssen Schuhe dieser Kategorie zusätzlich wasserabweisend sein. Auch hier gibt es Modelle, die zusätzlich durchtrittsicher sind.

 

Sicherheitsklasse S3

Diese Schutzklasse muss im Gegensatz zu den Klassen S1 und S2 mit einer Durchtrittsicherheit ausgestattet sein und zudem muss die Sohle ein Profil haben.

 

Sicherheitsklasse S4

Bei Schuhen dieser Schutzklasse handelt es sich um wasserdichte Stiefel. Sie besitzen dieselben Eigenschaften wie die Schuhe der vorherigen Kategorie, bis auf die durchtrittsichere Sohle.

 

Sicherheitsklasse S5

Stiefel dieser Klasse sind eine Erweiterung der Klasse 4, jedoch ist eine Durchtrittsicherheit hier Pflicht.

 

 

Die richtige Passform

Dadurch, dass Sicherheitsschuhe den ganzen Tag während der Arbeit getragen werden müssen, sollten sie vor allem eines: passen! Neben der richtigen Länge und Breite der Schuhe sollten sie auf keinen Fall Druck- oder Scheuerstellen aufweisen. Zudem gibt es mittlerweile Sicherheitsschuhe, die speziell für die Anatomie von Damen- und Herrenfüßen gefertigt sind. Auch für besonders breite Füße gibt es mittlerweile verschiedene Varianten.

 

 

Eine gedämpfte Sohle

Damit beim Gehen und Arbeiten nicht nur die Füße, sondern auch die Hüfte und die Kniegelenke entlastet werden, sollten die Sicherheitsschuhe ausreichend gedämpft sein. Fehlt eine Sohlendämpfung, können sich eventuell Rücken-, Kopf- und Nackenschmerzen entwickeln. Zudem sollte jeder Schritt gut abgefedert werden.

 

Atmungsaktive Materialien

Um ein schlechtes Schuhklima zu verhindern, sollte der Sicherheitsschuh zudem atmungsaktiv sein. Andernfalls kann sich Hitze stauen, was im schlimmsten Fall zur Vermehrung von Bakterien und somit auch zu Pilzbefall führen kann. Auch Schweißfüße sind vor allem während der Arbeit eher unangenehm. Ein geeignetes Material ist beispielsweise Leder. Auch das Innenfutter sollte mit einem Textil ausgestattet sein, das dem Feuchtigkeitsaustausch dient.

 

 

Eine gute Polsterung

Ebenso wichtig wie die richtige Passform ist auch eine gute Polsterung. Die Füße sollten in den Schuhen eng sitzen, jedoch auch ausreichend gepolstert sein. Ein hochwertiger Sicherheitsschuh besitzt Polsterungen am Schaftrand und an der Lasche, um Druckstellen vorzubeugen.

 

 

Die Wahl der Einlegesohlen

Um die Füße zusätzlich zu entlasten, kann man zwischen verschiedenen Einlegesohlen wählen. Je nach den Bedürfnissen des Trägers sollten diese perfekt an den Fuß angepasst sein. Es gibt Einlegesohlen mit einem hohen, einem eher flachen und einem normal-intaktem Gewölbe. Um die richtige Wahl zu treffen, lässt man sich am besten in einem Schuhfachhandel ,bei einem Orthopäden oder bei uns beraten. Gerade wenn man mit einer Fußfehlstellung zu kämpfen hat, ist die Wahl der richtigen Einlegesohlen unerlässlich. Bitte achten Sie auch darauf ob Sie in Ihrer Berufsgruppe zertifizierte Einlegesohlen benötigen um den Umfallschutz exakt einzuhalte. Bei Fragen steht Ihnen unser Experte: Herr Vathke zur Verfügung: Kontakt

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Zu Gast im Podcast von Achillis Running: Thema Einlagen beim Laufen und Wandern! Sinnvoll oder Sinnlos!

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Wander: Mein liebstes Hobby. Dann war ich auch mal laufen und durfte nun im Achillis Running Podcast zu Gast sein!

Hier ein kleiner Bericht von mir. Ich bin Marco Vathke, der Gründer des Einlagen-Shop.com und der Chefeinlagen Entwickler hier. Früher habe ich ambitioniert Handball gespielt und musste daher auch viel für die Kondiotion arbeiten. Joggen bis 10km gehörte da zur Basiskondition. In meinen 20iger habe ich auch an Sportveranstaltungen wie den Friedberger Halbmarathon mitgemacht und war insgesamt eher sportlich unterwegs. Wandern war mir aber schon immer am liebsten. So bin ich nun auch mit Achillis Running und dem Namri Dagyab zusammen gekommen und wir haben eine Podcastfolge für Achillis Running zusammen gemacht. Thema: Alles für die Füße: Laufen, Wandern & die richtigen Einlegesohlen - mit Orthopädieschuhmacher Marco Vathke

 

Hört jetzt rein in den aktuellen Podcast von Achillis Running. Diesmal mit Marco Vathke und alles zum Thema Einlegesohlen beim Laufen und Wandern.: reinhören
 
 
 

Infos zur Folge:

In dieser Podcastfolge geht's um etwas, worüber wir Läufer:innen viel zu selten reden: unsere Füße! Dazu sprechen wir mit Orthopädieschuhmacher und Einlagen-Produktentwickler Marco Vathke (Gründer der Marke Green Feet). Er verrät uns unter anderem, wie wir unsere Fußmuskulatur fördern können und und welche Schuhe und Einlagen sich für welchen Fuß eignen. Welche die gängigsten Fußfehlstellungen sind und ob/welche Einlegesohlen dagegen helfen können, hört ihr ebenso in dieser Podcastfolge.

Marco ist selbst aber auch leidenschaftlicher Wanderer! Wir unterhalten uns über seinen krassesten Wanderungen (Stichwort Megamarsch: 100km-Marsch in 24h!) und was man allgemein beim Wandern beachten sollte - auch in punkto Fußpflege.

(00:01:35) - Intro Ende

(00:03:57) - Was das "Weitwandern" vom Wandern unterscheidet

(00:05:12) - Sekt-oder-Selters-Runde

(00:08:37) - Wie Marco durch seine Umgebung zum begeisterten Wanderer wurde

(00:12:00) - Wie Marco sich durch einen Unfall für den Beruf Orthopädieschuhmacher begeisterte

(00:15:26) - Vom Orthopädieschuhmacher zur eigenen Schuheinlagen-Marke

(00:17:50) - Wie stellt man fest, ob man eine Fußfehlstellung hat?

(00:19:06) - Weshalb Knieprobleme & Co. durch unsere Füße verursacht werden können

(00:21:00) - Fußmuskelaufbau durch die "richtigen" Einlegesohlen

(00:25:50) - Risiko Barfußschuhe

(00:32:07) - Warum Winterschuhe für Kinder viel zu klotzig sind

(00:38:37) - Wie Fußfehlstellungen überhaupt entstehen und wie man sie vermeiden kann

(00:46:27) - 24h Wandern: Der Megamarsch und seine Herausforderungen

(00:49:24) - Wie trainiert man das Wandern? Marcos Anfängerfehler und Tipps

(00:52:50) - Welchen Proviant und welche Ausrüstung sollte man beim Weitwandern dabeihaben?

(00:58:22) - Kräfteeinteilung beim Wandern

(01:02:40) - Die häufigsten Verletzungen beim Wandern

 
 
 
 
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Fußgeruch bekämpfen: Diese 7 Haushaltsmittel helfen wirklich

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Welche Haushaltsmittel helfen wirklich bei Schweißfüßen?

Endlich ist der Sommer da und mit ihm kommen die warmen Temperaturen. Viele Menschen haben in dieser Jahreszeit mit Schweißfüßen und starkem Fußgeruch zu kämpfen.

Das feucht-warme Gefühl in den Schuhen empfinden die meisten als äußerst unangenehm. Peinlich wird es spätestens dann, wenn man bei einer Einladung gebeten wird, die Schuhe auszuziehen. Feuchte Fußabdrücke auf den Fliesen und ein unangenehmer Geruch, der sich in der Luft verbreitet, will tunlichst vermieden werden. Um das Problem anzugehen, müssen Sie nicht auf teure Produkte aus der Drogerie oder der Apotheke zurückgreifen. Viele altbekannte Hausmittel haben eine antibakterielle oder schweißhemmende Wirkung und können so Abhilfe schaffen. Als Pulver aufgetragen oder als entspannendes Fußbad vermindern Sie Schweiß bzw. die im Schweiß enthaltenen Bakterien und verhindern so die Geruchsbildung.

Fuß- und Bewegungsexperte Marco Vathke nennt seine einfachen Tipps und Tricks, um Schweißfüßen erfolgreich vorzubeugen und den Fußgeruch aktiv zu bekämpfen.

1. Das Wundermittel Natron: Natron ist nicht nur in der Küche und im Haushalt nützlich. Auch zur Fußpflege ist das kleine Wundermittel bestens geeignet. Natron erhöht den pH-Wert der Haut und bringt ihn somit auf ein basisches Niveau. Organische Säuren werden neutralisiert und die Bildung von Bakterien gehemmt. Keine Bakterien, kein Fußgeruch. Bei der Behandlung mit Natron gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie können vor dem Anziehen Natron-Pulver in Ihre Socken geben oder die Füße mit einer Natron-Lösung aus 250 ml Wasser und 1 EL Natron einsprühen. Außerdem hilft es, 1 EL Natron mit in die Waschmaschine zu geben, wenn Sie Ihre Socken waschen. Gönnen Sie sich regelmäßig ein Fußbad mit Natron, um den Geruch dauerhafter loszuwerden.

So geht's:

  1. Schritt: Füllen Sie eine kleine Wanne oder Schale mit Wasser in einer für Sie angenehmen Temperatur.
  2. Schritt: Geben Sie etwa 3 EL Natron in das Wasser und rühren Sie, bis sich das Pulver aufgelöst hat.
  3. Schritt: Um den Säure-Basen-Ausgleich anzuregen, sollten Sie mindestens 20 Minuten in Ihrem selbstgemachten Fußbad verweilen.

2. Lavendelöl zur Bekämpfung der Bakterien: Auch Lavendelöl wirkt antibakteriell und hilft damit gegen den lästigen Fußgeruch. Träufeln Sie einige Tropfen des gutriechenden, ätherischen Öls auf ein Wattepad oder Tuch und bestreichen Sie Ihre Füße damit. Sehr angenehm ist das Öl auch in Verbindung mit einer Fußreflexzonen-Massage.

3. Salbei gegen den Schweiß Salbei wirkt als natürlicher Schweißhemmer - und das von innen und von außen. Sie können einfach fein gemahlene Salbeiblätter in Ihre Socken oder Schuhe streuen. Angenehmer ist vielleicht ein etwa 30-minütiges Fußbad mit starkem Salbeitee. Verwenden Sie dazu mindestens vier Teebeutel. Wenn Sie den Geschmack von Salbei mögen, können Sie die Schweißproduktion auch von innen steuern. Trinken Sie dazu täglich etwa 1 Liter Salbeitee.

4. Ingwer wirkt auch antibakteriell Ingwer sorgt, wie auch Natron und Lavendelöl, dafür, dass Bakterien sich nicht weiter vermehren. Gießen Sie feine Scheiben Ingwer mit kochendem Wasser auf und lassen es anschließend abkühlen. Ein Fußbad mit diesem Ingweraufguss wirkt antibakteriell und wird Sie von Fußgeruch befreien.

5. Schwarzer Tee gegen Schweißfüße Wie schon Salbei, hemmt auch schwarzer Tee die Schweißproduktion. Auch hier ist wieder die effektivste Vorgehensweise, sich ein Fußbad aus starkem Schwarztee einzulassen und die Füße etwa 30 Minuten darin zu baden.

6. Essig für den pH-Wert Ähnlich wie beim Wundermittel Natron verändert Essig den pH-Wert der Haut. Durch ein Senken des pH-Wertes, werden Bakterien bekämpft und damit der Fußgeruch vermindert bzw. komplett vermieden. Für ein Essig-Fußbad können Sie zum Beispiel Weißweinessig oder Apfelessig verwenden. Geben Sie etwa eine halbe Tasse in 2 Liter Wasser und baden Sie Ihre Füße für etwa 20 Minuten darin. Waschen Sie Ihre Füße danach gründlich mit klarem Wasser ab, damit der Geruch von Essig nicht an ihnen haften bleibt.

7. Die Wunderwaffe gegen Fußschweiß: Zimteinlegesohlen Zimteinlegesohlen reduzieren die Feuchtigkeit bzw. den Fußschweiß und damit auch den lästigen Geruch und haben sich daher schon millionenfach bewährt. Das große Geheimnis der hohen Wirksamkeit von Zimteinlegesohlen ist der Wirkstoff Eugenol, der natürlich im Zimt vorkommt und dafür sorgt, dass die Sohlen antibakteriell wirken. Eugenol verhindert das Aufspalten der Bakterien in Buttersäure und Ameisensäure. Diese zwei Bestandteile verursachen den unangenehmen Geruch. Werden die Bakterien nicht mehr gespalten, entsteht auch kein Fußgeruch.

Fazit: Mit diesen Hausmitteln kriegen Sie stinkende Füße in den Griff und mindestens eines der Mittel haben Sie sicherlich immer Zuhause. Der Geruch entsteht hauptsächlich durch Feuchtigkeit, daher hilft es generell, viel barfuß zu laufen, Ihre Füße hygienisch sauber zu halten und Ihr Schuhwerk trocken zu halten. Wenn Sie noch mehr über Fußgesundheit in Erfahrung bringen wollen, bleiebn Sie zu Besuch. Marco Vathke ist Experte auf dem Gebiet und Entwickler der GreenFeet Schuheinlegesohlen.

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Warum läufst du? Ich sage Dir jetzt warum ich Laufen gehe!

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Ich jogge für mein Leben gerne.

Ich liebe die Abwechslung von Wald- und Feldwegen oder am frühen Sonntagmorgen in der City unterwegs zu sein, wenn die Straßen noch ruhig und verschlafen sind.

Laufen bedeutet mir immens viel. Es gibt mir Freiheit, fördert meine Kondition und Gesundheit und ich verbinde damit eine bessere Lebensqualität.

Nach den kalten und grauen Winterwochen freue ich mich jedes Mal, wenn der Frühling anbricht und ich meine Winterklamotten gegen leichteres Outfit austauschen und befreit einfach drauf losrennen kann.

Was trage ich beim Laufen?

Nach so vielen Jahren Joggen habe ich mir meine eigene und persönliche Meinung gebildet, was Bekleidung und vor allem das Schuhwerk betrifft. Mein subjektives Fazit lautet: Die Schuhe sind das A und O! Sie müssen sitzen bzw. passen. Jeder Schritt, jeder Meter muss entlasten und meine Füße und Gelenke unterstützen – nicht einschränken.

Ich habe in all den Jahren schon so viele unterschiedliche Joggingschuhe bzw. Laufschuhe ausprobiert und konnte Erfahrungen, Blasen an den Füßen und Verbesserungen feststellen. Aber den perfekten Joggingschuh habe ich bis heute nicht gefunden.

Bisher war ich mit dem Ergebnis nie 100 % zufrieden.

Vielleicht klingt es wie eine abgedroschene Floskel, aber ich kann nur von meinen persönlichen und subjektiven Erfahrungen sprechen und die sind absolut authentisch und ehrlich. Für mich kann ich behaupten, dass GreenFeet Active 4 Running-Sport Schuheinlagen die perfekte Lösung sind.

Diese Schuheinlagen beeinflussen meinen Bewegungsablauf, das Joggen positiv und machen sich bei jedem Meter bemerkbar.

 

Die Entlastung konnte ich schon unmittelbar nach dem ersten Mal auf einer kurzen Strecke feststellen.

Ich habe sofort gemerkt, dass sich mein Stand in den eher neutralen Laufschuhen mit wenig Sprengung optimiert hat, meine Haltung und der komplette Bewegungsapparat meines Körpers haben sich stabilisiert und verbessert. In der Produktbeschreibung heißt es, dass die GreenFeet Schuheinlagen eine gute Gewölbeunterstützung verarbeitet haben. Das kann ich bestätigen.

Sportsohlen für die Lauf-Running Community!

Mittlerweile habe ich vielen von meinen Freunden, die ebenfalls große Fans vom Joggen sind, GreenFeet Active 4 Running-Sport Schuheinlagen empfohlen. Vor allem denjenigen, die starke Probleme mit Senkfüßen, Knickfüßen, Plattfüßen oder Spreizfüßen haben. Sie haben einstimmig berichtet, dass ihnen sofort die Entlastung der Füße aufgefallen ist.

Ich bin mir sicher, dass der Komfort durch die bewegungsspezifischen Dämpfungs- und Stützelemente kommen und somit Verletzungen und Überbelastungsschäden vermieden werden können.

Mein Tipp: Gewöhnt euch nach und nach an die Einlagen. Erst kurze Strecken und dann könnt ihr euer gewohntes Pensum laufen. Dabei spielt der Untergrund (Waldboden, Asphalt etc.) keine Rolle.

 

GreenFeet Active 4 Running-Sport Schuheinlagen haben mir mehr Spaß am Joggen gegeben, meine Leistung hat sich gesteigert und durch die dünne Verarbeitung des Materials konnte ich die Einlagen in unterschiedlichen Joggingschuhen tragen. Egal von welchem Hersteller. Sie passen sich hervorragend jedem Schuh an.

Zum Verfasser: Dieser Blogbeitrag wurden von einem unserer zahlreichen Einlagentester geschrieben. Den journalistischer Background der namentlich nicht genannten Person erkennt dennoch deutlich. Vielen Dank.

 

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8 Tipps vom Experten für gesunde Füße bis ins hohe Alter!

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Wellness für die Füße

Viel zu oft missachtet und häufig sogar herabwertend betitelt: Unsere “Stinkefüße” tragen uns durchs Leben und ermöglichen uns Unabhängigkeit. Dank ihnen können wir die Welt bereisen, Berge erklimmen, tanzen oder unseren Hobbys nachgehen. Höchste Zeit also, unseren Füßen “Danke” zu sagen und ihnen regelmäßig Wellness zu gönnen - Schließlich sollen sie uns doch noch lange ihren Dienst erweisen. Marco Vathke ist als erfahrener Orthopädieschuhtechniker Experte auf dem Gebiet Fußgesundheit. Warum Wellness für die Füße wichtig ist, und was Sie gezielt tun können, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Eine professionelle Pediküre ist die beste Pflege

Unsere Füße sind meist in dicken Socken und Schuhen versteckt. Da kann es schonmal passieren, dass die Pflege der Füße etwas vernachlässigt wird. Dabei sollten Sie gerade für Ihr persönliches Wohlbefinden auch die Füße regelmäßig pflegen. Beispielsweise kann eine professionelle Pediküre die Füße im Nu wieder schön, glatt und gepflegt aussehen lassen. Bei einer Pediküre werden die Zehennägel gekürzt und die Hornhaut entfernt. Lassen Sie eine solche Wellness-Behandlung am besten regelmäßig durchführen, um stets weiche, vorzeigbare Füße zu haben.

Tragen Sie atmungsaktive Socken und Schuhe

Damit der Fuß atmen kann, sollten Sie regelmäßig Luft an die Füße lassen. Da dies im Alltag aber oft nicht möglich ist, bieten atmungsaktive Socken und Schuhe eine gute Alternative. Wenn das Klima im Schuh stimmt, verringert sich das Risiko für schwitzende Füße und Pilzerkrankungen. Greifen Sie zu Socken mit einem hohen Baumwollanteil oder Bambussocken. Das Material gilt als besonders hautfreundlich, atmungsaktiv und feuchtigkeitsregulierend. So bleiben Ihre Füße angenehm trocken - auch an langen Tagen.

Gönnen Sie sich entspannende Fußmassagen

Wenn es um Wellness für die Füße geht, dürfen auch Fußmassagen nicht fehlen. Durch den sanften Druck wird das Gewebe besser durchblutet und die Muskeln und Sehnen gelockert. Da sich am Fuß außerdem die sogenannten Reflexzonen befinden, kann sich eine Fußmassage auf den gesamten Organismus positiv auswirken. Für Ihre Füße ist eine Massage also eine echte Wohltat, bei der Sie komplett abschalten können. Gönnen Sie sich einmal pro Woche eine Fußmassage beim Profi oder verwenden Sie ein spezielles Fußmassagegerät für den Heimgebrauch - Sie werden sich danach wie neu geboren fühlen.

Kneippbäder wirken stimulierend

Füße leisten jeden Tag Immenses. Um sie gesund und fit zu halten, eignen sich vor allem Kneipp-Anwendungen. Diese wirken stimulierend und begünstigen eine verbesserte Durchblutung sowie die Stärkung des Kreislaufsystems. Beim Kneipp´schen Wechselfußbad wird abwechselnd mit kaltem und warmem Wasser gearbeitet. Für gewöhnlich waten Sie dabei durch ein mit Wasser befülltes Becken. Auch Übungen wie Zehenspitzenstand oder das Gehen auf verschiedenen Untergründen gehören zur Anwendung dazu. Ätherische Öle können ebenfalls ins Wasser gegeben werden, um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Am besten fragen Sie hierzu Ihren Arzt, der Ihnen die für Sie geeignete Kneipp-Kur empfehlen wird.

Verwöhnende Cremes pflegen und lindern Schmerzen

Die Haut an den Füßen ist meist trocken und neigt zur Verhornung. Damit die Füße aber schön geschmeidig bleiben, sollten Sie sie regelmäßig mit Feuchtigkeit versorgen. Spezielle Feuchtigkeitscremes mit Urea eignen sich hierfür besonders gut. Häufig enthalten solche Pflegecremes auch Zusätze aus Teebaumöl, was für seine antimykotische und antibakterielle Wirkung bekannt ist. So haben Pilze und Bakterien keine Chance. Wer häufiger zu geschwollenen Knöcheln neigt, greift zu einer Fußcreme mit Weinlaub-Extrakt und Rosskastanie. Diese Inhaltsstoffe wirken positiv auf Venen und Gefäßwände und können schmerzenden Füßen schnell Linderung verschaffen.

Barfußlaufen unterstützt die Fußgesundheit

Ein Leben in Schuhen ist für uns Alltag. Für unsere Füße jedoch, kann das Laufen in Schuhen zur Belastung werden. Der Fuß verlernt auf Dauer das Laufen auf natürlichem Untergrund. Dadurch können Fehlstellungen, Verkürzungen der Muskulatur sowie Fußgelenkserkrankungen entstehen. Insbesondere der Hallux valgus wird durch falsches Schuhwerk hervorgerufen. Hierbei handelt es sich um eine erweiterte Form des Spreizfußes, der sich in einem seitlich verschobenen Großzehballen äußert. Regelmäßiges Barfußlaufen kann Hallux valgus und andere Fußprobleme effektiv verhindern. Zudem werden die Füße durch den natürlichen Untergrund optimal durchblutet und entlastet.

Fitness für die Füße beugt Schmerzen vor

Regelmäßige Fußgymnastik ist auch eine Art Wellness. Schließlich sorgen gezielte Übungen dafür, dass sich Ihre Füße schnell erholen und in ihrer Funktion gefördert werden. Sogenannte Igel- oder Faszienbälle sind gut geeignet, um die Muskeln, Sehnen und Bänder zu lockern. Dadurch können Verkrampfungen und Schmerzen am Fuß schnell behoben werden. Rollen Sie den Fuß auf dem kleinen Ball für mehrere Minuten hin und her. Verlagern Sie dabei Ihr Körpergewicht mehr und mehr auf den Ball. Sie werden merken, wie gut Ihre Füße sich nach der kleinen Gymnastikeinheit anfühlen. Diese Methode ist auch als Alternative zur manuellen Fußmassage ideal.

Einlegesohlen für Komfort und Wellness

Damit sich Ihre Füße rundum wohlfühlen, sind Einlegesohlen eine gute Lösung. Diese gibt es in verschiedenen Ausführungen für unterschiedlichste Bedürfnisse. So gibt es beispielsweise Einlagen gegen Ermüdungserscheinungen, Druckstellen oder stark schwitzende Füße. Auch Schuheinlagen für Diabetiker oder einen Senkfuß sind erhältlich. Immer beliebter werden Schuheinlagen aus Naturprodukten.

Zimtsohlen sorgen beispielsweise für trockene Füße und steigern zudem die Durchblutung. So bleiben die Füße schön warm, was vor allem im Winter sehr angenehm ist.

Fazit:

Es gibt zahlreiche Gründe und Möglichkeiten, die Füße regelmäßig zu verwöhnen. Diese Maßnahmen sorgen aber nicht nur für ein gesteigertes Wohlbefinden, sondern unterstützen effektiv die Gesundheit der Füße. Probieren Sie es selbst aus! Hier i Shop finden Sie noch mehr wichtige Infos zum Thema Fußgesundheit und erhalten eine Übersicht zu verschiedensten Schuheinlagen. Bei Fragen nutzen Sie unser Kontak Formular.

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Woran erkennt man einen guten Wanderschuh? Tipps vom Schuhexperten.

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Zum Basis-Equipment beim Wandern gehören Wanderschuhe. Sie bieten auf jedem Untergrund sicheren Halt und sorgen dafür, dass der Fuß optimal gestützt wird. Wer sich vor dem Kauf seiner Wanderschuhe nicht ausreichend mit der Thematik befasst, hat das Nachsehen. Dann kann der Schuh drücken, zwicken oder die Füße schwitzen darin. Gerade bei einer längeren Wanderung mindert falsches Schuhwerk den ersehnten Freizeitspaß. Um das zu verhindern, kann ein Basiswissen zu Wanderschuhen hilfreich sein. Neben hohem Tragekomfort, gutem Profil und optimaler Stützfunktion spielt beim Wanderschuh vor allem das Material eine große Rolle. Wanderschuhe bestehen zumeist aus Leder oder Kunstleder. Auch ein Material-Mix mit Textil ist denkbar. Echtes Leder gilt als sehr hochwertig, bleibt jedoch nur bei der richtigen Pflege wasserdicht. Kunstfaser-Materialien gelten als besonders pflegeleicht, müssen jedoch zusätzlich über eine wasserdichte Membran verfügen. Zudem sollte der Wanderschuh auch nicht zu schwer sein und den Zehen ausreichend Platz bieten. All diese Punkte werden vor dem Kauf häufig nicht bedacht. Aber woran erkennt man einen guten Wanderschuh? Dies erklärt der erfahrene Orthopädieschuhtechniker Marco Vathke. Als Entwickler der innovativen GreenFeet Schuheinlagen ist er Experte für Füße, Schuhe und Einlagen. In den folgenden fünf Tipps erklärt Marco Vathke, worauf es beim Kauf von Wanderschuhen ankommt.

Tipp 1: Den Schuh auf die eigene Fitness abstimmen

Als erstes sollten Sie überlegen, für welche Strecken der Schuh benötigt wird. Es ist nämlich ein Unterschied, ob Sie einen Tagesausflug mit der Familie machen oder über mehrere Tage unterwegs sind. Die eigene Fitness ist somit das Kriterium Nummer Eins! Ein Beispiel: Sie sind körperlich fit, werden aber auf Ihrer Route eher in flachem Gefilde unterwegs sein. Dann sollte Ihre Wahl auf einen leichten, knöchelhohen Wanderschuh fallen. Trekking-Schuhe oder Wander-Halbschuhe sind hierfür ideal geeignet. Bei langen Wanderungen durch steiles Gebiet eignen sich Wander- bzw. Trekking-Stiefel besser.

 

Tipp 2: Den eigenen Komfort berücksichtigen

Wer im Sommer wandert, sollte auf leichte, atmungsaktive Materialien setzen. Hier eignen sich Kunstleder und Textilmaterialien besser als Leder. Sie verfügen über weniger Gewicht und sorgen für ein angenehmes Schuhklima. Bedenken Sie auch die Stützfunktion des Schaftes. Ein hoher Schaft kann den Fuß besser stützen und vor dem Umknicken schützen. Für den Winter eignen sich wasserfeste Materialien, die gleichzeitig wärmen. Ein Wanderschuh aus Kunstleder mit entsprechendem Futter kann hier die richtige Wahl sein. Wenn der Schuh nicht wasserdicht, aber wasserabweisend sein soll, eignet sich Echtleder. Das Klima im Lederschuh ist hervorragend, aber man darf nicht vergessen, den Schuh zwischendurch immer mit Imprägnierer zu schützen und zu pflegen, um seine Langlebigkeit zu wahren.

Tipp 3: Tragen Sie Socken oder/und Einlagen beim Kauf

Wer beim Kauf die Socken und Einlagen trägt, die auch später im Schuh genutzt werden, kann viel besser prüfen, ob der Schuh passt. Schließlich sind Sie beim Wandern später ja auch mit dickeren Socken und komfortablen Schuheinlagen unterwegs. Zudem sollten Sie auch Ihre Wanderschuhe tendenziell nachmittags anprobieren, da Füße bekannterweise im Laufe des Tages etwas anschwellen. So gehen Sie sicher, dass der Schuh während einer langen Wanderung nicht zu eng wird.

Tipp 4: Probewandern im Fachgeschäft

Ein Fachgeschäft für Wanderbedarf verfügt in der Regel über einen kleinen Parcours, der verschiedene Untergründe simuliert. Testen Sie diese mit Ihrem Schuh aus, um ein besseres Gefühl für ihn zu bekommen. Gerade Bergab benötigen Sie viel Halt. Wer schon im Geschäft mit den Zehen an den Schuh stößt, sollte den Schuh besser eine halbe Nummer größer probieren.

Tipp 5: Nehmen Sie sich Zeit

Nehmen Sie sich Zeit, und testen Sie die Wanderschuhe in Ruhe im Geschäft aus. Im Idealfall kaufen Sie den Schuh nämlich für viele Jahre. Lassen Sie sich auch nicht von VerkäuferInnen irritieren, die ein “schnelles Geschäft” machen wollen. Ihre Bedürfnisse haben Priorität!

Fazit:

Gutes Schuhwerk ist die Voraussetzung für uneingeschränkten Freizeitspaß. Damit die Wanderung sicher und komfortabel wird, ist der richtige Schuh ein Muss. Mit den Tipps von Marco Vathke hat die Suche nach dem passenden Wanderschuh ein Ende. Jeder, der die Tipps befolgt, minimiert das Risiko für einen Fehlkauf, schmerzende Füße oder Verletzungen. Auch wir im Einlagen-Shop.com führen mit den Einlagenfähigen Duflex Multifunktions-Wanderschuhen von Chung Chi Modelle zum Wandern und Trekking im Sortiment. Bei Fragen stehe wir Ihnen gerne zur Verfügung. Kontakt

 

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