Der Einlagen-Shop Blog "4YouFeet"
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Orthopädieschuhtechniker Wissen für Ihre Fußgesundheit

Seit ich 1995, in den Beruf des Orthopädieschuhtechnikers, gestartet bin ist es mir stets ein Anliegen, jedem mit meinem Wissen zu helfen. Über 80% der Deutschen Bevölkerung leiden mehr oder weniger unter Senk- und Spreizfüßen und anderen Fußproblemen. Daher möchte ich mit meinem Wissen nicht nur helfen, sondern Grundsätzlich aufklären, damit sich Kunden und Patienten selber mehr helfen können. Den Einlagen-Shop Blog "4YouFeet" gibt es bereits einige Jahre und 2021 bekommt dieser nun, wie unsere Webseite, einen Relaunch. Hier werden nun neben den Produktberichten und Produkttest auch Interressantes rund um das Thema Füße zu finden sein.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim stöbern und lesen.

 

Mein Know-how für Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte!

 

Sie haben richtig gute Produkte im Gesundheitsbereich, rund um unsere Füße: Schuhe, Socken, Bandagen, Cremes, usw. dann bewerben Sie sich, über unser Kontakt-Formular, für 1en von 2en Produkttest Slots im Monat. Wenn Ihr Produkt durch die Bewerbung kommt, wird es von mir fachlich geprüft und in einem ausführlichen Produkttest samt Experten-Video in unserem Einlagen-Shop Blog 4YourFeet veröffentlicht.


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Marco Vathke - Fußfehlstellungs-Prävention: 5 effektive Übungen gegen Spreizfuß, Hallux Valgus, Plattfuß & Co

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Unsere Füße bilden das Fundament unseres Körpers. Im Laufe unseres Lebens tragen sie uns mehrmals rund um den Globus und sind hierbei unglaublich vielen Belastungen ausgesetzt. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Schmerzen und Fußfehlstellungen keine Seltenheit darstellen.

Zu den wohl bekanntesten Fehlstellungen gehören Platt-, Senk- und Spreizfuß sowie Hallux valgus. Risikofaktoren wie falsches Schuhwerk, Überlastungen und Übergewicht fördern die Entstehung zusätzlich. Fußfehlstellungen bringen die Statik des Körpers aus dem Gleichgewicht und führen häufig zu Rückenschmerzen.

Mithilfe einiger spezieller Übungen können Sie jedoch gegensteuern und sogar vorbeugen, sagt Fußspezialist Marco Vathke. Marco Vathke ist der Inhaber und Geschäftsführer von einlagen-shop.com und Entwickler der GreenFeet Schuheinlegesohlen. Er ist ein Experte auf dem Gebiet der Fußgesundheit.

Nachfolgend stellt er Ihnen die 5 effektivsten Übungen gegen Fußfehlstellungen vor.

Übung 1: Zehenstrecken- und beugen

Setzen Sie sich auf einen Stuhl. Achten Sie auf eine möglichst aufrechte Wirbelsäule. Beugen Sie Ihren Fuß samt Zehen so weit wie möglich. Die Ferse bleibt während der Übungsausführung auf dem Boden abgestellt. Halten Sie die Beugung etwa 20 bis 30 Sekunden aus. Danach lösen Sie die Anspannung für einen Moment. Jetzt strecken Sie den Fuß und Ihre Zehen so weit wie möglich durch. Halten Sie auch die Streckung für 20 bis 30 Sekunden. Nach einem kurzen Lösen der Anspannung wiederholen Sie das Prozedere mit dem anderen Fuß. Ob Sie rechts oder links beginnen, ist Ihnen überlassen. Möchten Sie die Übung intensivieren, dann versuchen Sie, beim Beugen kleine Gegenstände (z. B. Murmeln, Stifte oder Steine) mit den Zehen aufzuheben. Das Zehenstrecken- und beugen kräftigt die gesamte Fußmuskulatur. Blockaden werden effektiv gelöst. Besonders praktisch: Die Übung lässt sich jederzeit und überall diskret durchführen, z. B. auch im Büro oder in der Bahn. Es ist nämlich nicht zwingend notwendig, die Schuhe auszuziehen.

Übung 2: Kreisen des Sprunggelenks

Auch diese Übung wird sitzend auf einem Stuhl durchgeführt. Heben Sie ein Knie an. Fixieren Sie den Unterschenkel mit der Hand, um sicherzustellen, dass die folgende Bewegung auch wirklich vom Sprunggelenk ausgeht. Beginnen Sie nun, mit dem Sprunggelenk für etwa 30 Sekunden Kreise in die Luft zu zeichnen. Die Zehen befinden sich hierbei zunächst in entspannter Position. Halten Sie kurz inne und strecken Sie die Zehen. Kreisen Sie das Sprunggelenk erneut für 30 Sekunden. Abschließend wiederholen Sie den Vorgang noch mit gebeugten Zehen. Hiernach erfolgt ein Seitenwechsel. Mit welchem Fuß Sie beginnen möchten, ist erneut Ihnen überlassen. Diese Übung löst Verspannungen und mobilisiert die Fußmuskulatur.

Übung 3: Raupengang

Setzen Sie sich auf einen Stuhl oder wahlweise auf einen Hocker. Die Zehenspitzen sind gerade nach vorne ausgerichtet. Beginnen Sie mit dem rechten Fuß und tasten Sie sich langsam in raupenartigen Bewegungen vorwärts. Dies gelingt, indem Sie mit den Zehen nach vorne greifen. Achten Sie darauf, den großen Zeh hierbei maximal zu beugen. "Krabbeln" Sie raupenartig mit dem rechten Fuß in die Ausgangsposition zurück. Wiederholen Sie den Vorgang auf der linken Seite. Machen Sie pro Fuß insgesamt 5 Durchgänge. Die Raupenübung ist bestens geeignet, um das Fußgewölbe zu stabilisieren. Dies ist wichtig, um einem Spreizfuß oder Plattfuß vorzubeugen. Sind die Fehlstellungen bereits entstanden, hilft die Übung, diese auszugleichen.

Übung 4: Der Einbeinstand

Stellen Sie sich aufrecht hin. Die Wirbelsäule sollte möglichst gerade sein. Korrigieren Sie, falls nötig, Ihre Haltung vor einem Spiegel. Heben Sie den rechten Fuß an. Wer Probleme mit dem Gleichgewicht hat, kann sich mit der linken Hand an der Wand abstützen. Spüren Sie in Ihren Körper hinein: Das Gewicht sollte möglichst gleichmäßig auf dem Standfuß lasten. Aktivieren Sie nun Ihre Fußsohle und beugen Sie den großen Zeh in Richtung Ferse. Hierdurch verlagert sich der Schwerpunkt. Die Hauptlast des Gewichts liegt nun auf der Fußaußenkante, auf dem Ballen und auf der Ferse. Möchten Sie den Trainingseffekt steigern, dann führen Sie den Einbeinstand auf unebenen Untergründen durch. Hierbei kann es sich beispielsweise um Rasen oder Sand handeln. Letzteres ist besonders intensiv! Für daheim eigent sich eine dickere Trainingsmatte perfekt. Wiederholen Sie die Übung pro Fuß etwa 5 bis 10-mal. Der Einbeinstand stabilisiert nicht nur das Fußgewölbe, sondern trägt zu einer Kräftigung der gesamten Muskulatur bei. Auch der Gleichgewichtssinn wird trainiert.

Übung 5: Auf der Innen- und Außenkante laufen

Diese Übung ist ein wenig anspruchsvoller, aber dafür umso effektiver. Beginnen Sie die Übung im aufrechten Stand. Stellen Sie sich nun auf die Außenkante Ihrer Füße. Versuchen Sie zunächst, die ungewohnte Position statisch zu halten. Gelingt dies, können Sie probieren, auf der Außenkante Ihrer Füße ein paar Schritte zu laufen. Gehen Sie ruhig mehrmals quer durchs Zimmer, wenn es möglich sein sollte. Den meisten Menschen gelingt dies nach einer Weile problemlos. Wesentlich schwieriger gestaltet sich allerdings das Laufen auf der Fußinnenkante. Hier gilt: Nicht aufgeben! Meist braucht es ein paar Anläufe, bis dies gelingt. Die Übung lässt sich wunderbar zwischendurch in den Alltag integrieren. Sie können beispielsweise die Werbepausen im Fernsehen für diese Übung nutzen.

Fazit

Die Gesundheit der Füße beeinflusst das gesamte Wohlbefinden ungemein. Leider ist dies nicht allen Menschen bewusst. Häufig wird erst dann ärztlicher Rat gesucht, wenn die Fußfehlstellungen den Alltag beeinträchtigen. Das muss aber nicht sein, findet Fußspezialist Marco Vathke. Mithilfe weniger unkomplizierter Maßnahmen wie beispielsweise regelmäßiger Fußgymnastik können Fußfehlstellungen vermieden werden. Auch leichte Fehlstellungen lassen sich gut korrigieren. Um den gewünschten Effekt zu erzielen, ist jedoch Disziplin gefragt. Sie sollten oben beschriebene Übungen am besten zweimal täglich durchführen, im Idealfall morgens und abends. Wer die Übungen nur sporadisch macht, wird kaum Erfolge verzeichnen können. Bei starken Fehlstellungen und Schmerzen sollte grundsätzlich ein Orthopäde aufgesucht werden. Dieser wird ggf. orthopädische Einlagen und Physiotherapie verschreiben. Fußspezialist Marco Vathke steht Ihnen ebenfalls mit einer Vorabeinschätzung zur Verfügung. Kontakt

 

 

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Nochmal - 3 Tipps gegen schwitzige Füße.

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Schweißfüße sind für die betroffene Person wie auch das Umfeld sehr unangenehm. Bei der betroffenen Person lösen sie oft ein Peinlichkeits- und Schamgefühl aus, während es das Umfeld als sehr unangenehm wahrnimmt. Oft ist eine mangelnde Fußhygiene oder eine Überproduktivität der Schweißdrüsen schuld.

Im Gegensatz zum Rest des Körpers sind unsere Füße besonders stark mit Schweißdrüsen versehen. Der Grund dafür ist recht simpel. Schwitzende Füße sind feuchter und bieten dadurch eine bessere Bodenhaftung. Manche schwitzen jedoch an den Füßen mehr als es notwendig wäre. Wenn der Schweiß durch Bakterien zersetzt wird, dann beginnt es zu stinken.

Bei einer Überproduktivität der Schweißdrüsen liegt oft ein Krankheitsbild vor, wenn die Schweißmenge bei 50 Milligramm pro Fuß und Minuten liegt. Zirka drei Prozent der Bevölkerung leiden unter diesem Problem.


Regelmäßige Fußpflege ist wichtig

Die regelmäßige Fußpflege ist eine Grundvoraussetzung, um schwitzigen Füßen vorzubeugen. Wer unter Schweißfüßen leidet, sollte seine Füße zwei bis drei Mal am Tag mit einer pH-neutralen Seife gründlich waschen. Frischer Schweiß ist nämlich geruchlos. Erst wenn dieser durch Bakterien zersetzt wird, stinken die Füße. Beim Abtrocknen sollten vor allem die Räume zwischen den Zehen gut getrocknet werden, da sich dort besonders schnell Bakterien bilden.

Wenn die Füße nach ein paar Stunden wieder feucht werden, reicht es oft auch diese einfach nur mit kaltem Wasser wieder abzuspülen, um den frischen Schweiß von den Füßen zu entfernen, bevor die Bakterien diese zersetzen können.


Passende Schuhe und Socken

Wer Probleme mit Schweißfüßen hat, der sollte besonders darauf achten, immer atmungsaktive Schuhe zu tragen und geruchshemmende Einlegesohlen mit Aktivkohle, Zedernholz oder Zimt zu verwenden. Diese saugen den Schweiß auf. Nach dem Tragen der Schuhe, sollten die Sohlen allerdings immer zum Trocknen herausgenommen werden.

An warmen Tagen sollte man gänzlich auf geschlossene Schuhe verzichten und lieber Sandalen oder Flip-Flops tragen. Zusätzlich sollten alle Schuhe einmal pro Woche desinfiziert werden. Auch ein 
Antitranspirant für die Füße kann regelmäßig angewendet werden.

Ebenfalls können Betroffene sich spezielle Socken kaufen, die Silberionen enthalten. Die enthaltenen Ionen hemmen die Bildung von Bakterien. Die Socken müssen aber meist regelmäßig ersetzt werden, da sich die Silberionen beim Waschen nach und nach auflösen.


Fußbäder nutzen

Ein Fußbad ist nicht nur entspannend, sondern reinigt auch die Füße. Besonders beliebt bei Schweißfüßen ist ein Apfelessig Fußbad. Es desinfiziert und regt die Durchblutung an. Bei schwitzenden Füßen wird empfohlen, die Füße darin zu baden. Dafür werden zwei Drittel Wasser mit einem Drittel Apfelessig gemischt. Das Fußbad kann dann für 15 bis 20 Minuten durchgeführt werden.

Auch Zusätze wie Zypressen-, Lavendel- und Patschuliöl können Bakterien abtöten und eigenen sich ideal für ein Fußbad. Dafür können 5 Tropfen ätherisches Lavendelöl, drei Tropfen ätherisches Zypressenöl und 2 Tropfen ätherisches Patschuliöl mit warmem Wasser vermischt werden.

 


Hausmittel verwenden

Tatsächlich können auch diverse Hausmittel oder der Verzicht darauf dabei helfen, um Schweißfüße zu vermeiden. So fördern Dinge wie Salz, scharfes Essen, Kaffee und Alkohol zum Beispiel den Fußschweiß. Betroffene sollten darauf dann lieber verzichten. Auch das Rauchen führt dazu, dass sich der Körper entgiften muss und dadurch mehr Schweiß produziert. Sport hingegen kann helfen den Körper zum Schwitzen zu bringen und dadurch die Schweißdrüsen zu entlasten.

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Von Marco Vathke empfohlen: Tipps und Tricks, um nie wieder kalte Füße haben zu müssen

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Während im Sommer bei heißen Temperaturen leichte und offene Schuhe meist vollkommen ausreichen, sollten es im Winter unbedingt warme, gut sitzende Schuhe sein. So wird vermieden, dass die Füße auskühlen und die Abwehrkräfte geschwächt werden. Denn, was kaum einer weiß, das Gewebe in unseren Füßen ist mit dem Nasen-Rachen-Raum verbunden – über zahlreiche Nervenbahnen. Leidet man dauerhaft unter kalten Füßen, sinkt die Temperatur im Hals und im Rachen, und eine Erkältung droht.  

In diesem Artikel widmen wir uns vier Tipps, um kalte Füße zu vermeiden und so einer Erkältung vorzubeugen.

Tipp Nr. 1: Gutes Schuhwerk

Der wichtigste Ansatz, um seine Füße auch bei eisigen Temperaturen dauerhaft warm zu halten, ist das Tragen guter, warmer Schuhe. Gefütterte Winterschuhe sollten stets den ganzen Fuß mit Fell bzw. Textil umschließen. Lammwolle oder -fell wärmen dabei besonders gut. Beim Kauf sollte auch auf die Sohle geachtet werden – ist sie zu dünn, kann die Bodenkälte schnell durchdringen.   

Spürt man, dass die Schuhe nicht ausreichend warm halten, sollte man auf isolierende Einlagen zurückgreifen. Entweder ergänzt man die bereits vorhandene Sohle mit einer solchen wärmenden Einlage, wenn dies den Schuh nicht zu eng werden lässt, oder man ersetzt die vorhandene Innensohle durch eine isolierende Einlegesohle. Eine Möglichkeit ist auch, die Schuhe in einer Größe größer zu kaufen, damit die Einlagen problemlos genutzt werden können und der Schuh dennoch gut sitzt und nicht zu eng ist.

Insbesondere dann, wenn man in den Winterschuhen schwitzt und dann länger im Kalten steht, können die Füße aufgrund der Nässe schneller frieren. Umso wichtiger ist dann eine temperaturausgleichende Einlage. Eine Schicht aus Aluminium kann in diesem Fall zusätzlich von unten isolieren.

Bereits für Kinder sollte ganz besonders Wert auf gutes Schuhwerk im Winter gelegt werden – nicht nur Einlagen, die das Fußklima ausgleichen und Feuchtigkeit aufnehmen, sind hier wichtig. Die Schuhe sollten zudem wasserfest und innen ausreichend gefüttert sein und in der richtigen Größe getragen werden. Für Kinderfüße sind ein guter Halt in den Schuhen und das richtige Abrollen wichtige Voraussetzungen. 

 

Tipp Nr. 2: Zusätzliche Einlagen

Ergänzend zum guten Schuhwerk gibt es spezielle Wirkstoffeinlagen, um warme Füße zu behalten. Zimteinlagen beispielsweise absorbieren den Schweiß, sodass die Füße trocken bleiben. Außerdem wird die Durchblutung mittels solcher Einlagen gefördert, was ebenfalls ein wichtiger Ansatz im Winter ist. Diese Zimteinlagen sehen dabei wie normale Einlagen aus, können diese aber bestens ersetzen und verhindern zusätzlich unangenehme Gerüche. 

 

Tipp Nr. 3: Fußwärmer

Auch Fußwärmer für die Zehen sind im Winter sehr beliebt. Sie werden oben an die Socke geklebt und geben dann in Verbindung mit der Luft Wärme ab. Solche Fußwärmer gibt es auch für den gesamten Fuß, in der entsprechenden Schuhgröße, in Form einer Einlage. Sie können bis zu acht Stunden lang Wärme abgeben.

Seit einiger Zeit gibt es zudem beheizbare Einlegesohlen. Sie verfügen über einen Akku und können so wieder aufgeladen werden. Die Heizdauer ist abhängig vom Modell.

 

Tipp Nr. 4: Für gute Durchblutung sorgen

Sind die Füße nicht ausreichend durchblutet, äußert sich das dadurch, dass sie kalt werden und schmerzen. Damit die Durchblutung wieder gewährleistet wird, ist Bewegung nötig, es kann zusätzlich aber auch mit Fußmassagen oder Wärmecremes gearbeitet werden. 

 

Fazit:

Gutes, wärmendes Schuhwerk ist besonders wichtig, um die Füße im Winter nicht auskühlen zu lassen. Sind die Schuhe selbst dafür nicht optimal geeignet, kann zusätzlich mit isolierenden und wärmenden Einlagen oder mit speziellen Fußwärmern zum Kleben gearbeitet werden. Mittlerweile gibt es dahingehend zahlreiche Möglichkeiten, die Füße von unten heraus zu wärmen. Damit die Füße in gutem Schuhwerk trotzdem nicht frieren, muss auch die Durchblutung stimmen. Ist diese gestört, muss mit Bewegung, Fußmassagen und ggf. Wärmecremes entgegengewirkt werden. 

Infos zum Autor:

Marco Vathke ist Orthopädieschuhtechniker und der Entwickler der GreenFeet Schuheinlagen. In über 25 Berufsjahren hat er sich ein immenses Know How rund um den Themenbereich „Füße, Schuhe, Einlagen“ angeeignet, das er seit 2013 in die GreenFeet Schuheinlagen einfließen lässt. Mit zertifizierten Produkten fertigt seine Manufaktur 90 % der GreenFeet Sohlen in Deutschland von Hand.

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Schuhe aus echtem Leder – unnötiger Luxus oder sinnvolle Investition?

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Schuhe sind Modeaccessoires. Es gibt sie in allen möglichen Farben, Formen und Materialien. Jede Saison gibt es neue Trends, Qualität und Langlebigkeit rücken dabei oft in den Hintergrund. Eigentlich sollte ein guter Schuh den Fuß stützen und schützen und dem Träger lange Freude bereiten. Hochwertige Materialien und gute Pflege rücken diesen Aspekt wieder mehr in den Vordergrund. Gerade bei Wanderschuhen konkurrieren moderne High-Tech-Materialien mit dem altbewährten Leder. Orthopädieschuhtechniker Marco Vathke erklärt aus der Sicht eines Experten, warum Wander- und Outdoorschuhe aus Leder alles andere als unnötiger Luxus sind und was man tun kann, um lange Freude an ihnen zu haben. 

 

Marco Vathke ist Orthopädieschuhtechniker und der Entwickler der GreenFeet Schuheinlagen. In über 25 Berufsjahren hat er sich ein immenses Know How rund um den Themenbereich „Füße, Schuhe und Einlagen“ angeeignet, welches er seit 2013 in die GreenFeet Schuheinlagen einfließen lässt. Mit zertifizierten Produkten fertigt seine Manufaktur 90 Prozent der GreenFeet Sohlen in Deutschland von Hand. Neben der Führung seines Einlagen-Shops ist Marco Vathke als Autor tätig und teilt sein Wissen unter anderem auf dem Onlineportal Youtube und in diversen Online und Printmedien.

 

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1. Leder ist ein Stoff aus der Natur

 

Leder ist ein vollkommen natürlicher Stoff. Tierhaut ist ein organisches Produkt, das mit der richtigen Behandlung für Kleidung und Schuhe genutzt werden kann. Die Natur bietet oftmals die besten Alternativen an, wenn es darum geht, sich als Mensch zu kleiden oder robuste Materialien dafür zu verwenden. Schließlich befinden sich die Tiere, die die Lieferanten für das Leder sind, seit Jahrmillionen im Prozess der Evolution und Weiterentwicklung. Alles was der Mensch heute also von Tieren nutzt, hat sich über Millionen Jahre in harten Prozessen durchgesetzt und als am besten erwiesen. Das heutige Leder hat also der Evolution mit all ihren Härten, klimatischen Herausforderungen und genetischen Auswahlprozessen getrotzt und ist als das beste Resultat dieses Prozesses zu betrachten.

 

2. Leder ist ein Begleiter der Menschen von Beginn an

 

Seit es die Menschheit in ihrer modernen Form gibt, wird Leder als Material für Schuhe und Kleidung von Menschen genutzt. Seit Generationen greifen die Menschen schon auf den Rohstoff Leder zurück, um sich zu bekleiden und um sich vor Feuchtigkeit, Kälte oder wilden Tieren zu schützen. Heutzutage wird das Leder auch für Wanderschuhe genutzt, damit der aktive Wanderer von einem natürlichen Produkt profitieren kann und nicht auf synthetische Stoffe zurückgreifen muss. Vor allem die Langlebigkeit überzeugt, da Leder stark belastet werden kann und durch die entsprechende, vorherige Bearbeitung in der Regel länger hält, als ein Schuh in dem Kunststoff verarbeitet wurde. Das Gerben wurde im Laufe der Jahrhunderte immer weiter entwickelt und perfektioniert. Ein gut gegerbtes Leder stellt auch heute jedes andere Material, das für Schuhe verwendet wird, in den Schatten. Hierbei kann der Kunde zwischen einer pflanzlichen Gerbung und einer Chromgerbung wählen, je nach Bedarf oder Wunsch. Extra Tipp: richtig Robust sind Schuhe mit Lederfutter:

 

3. Für Wanderungen den richtigen Schuh nutzen

 

Für Wanderer, die oft und gerne auch lange wandern, empfiehlt es sich, einen Lederschuh zu tragen, der auch innen mit Leder gefüttert ist und mindestens bis über die Knöchel geht. Damit sind die Füße in unwegsamen und anspruchsvollen Gelände maximal geschützt und werden vom Schuh perfekt unterstützt. Der Wanderer findet immer einen guten Halt und der Lederschuh sorgt für einen entsprechenden Komfort.

 

4. Leder ist eine Wunderwaffe

 

Das Leder ist ein natürliches und atmungsaktives Material und mit guter Pflege und regelmäßiger Imprägnierung auch äußerst langlebig. Im Frühling, Sommer und Herbst punktet Leder mit seinen vielen Vorteilen. Ist es gut imprägniert, lässt Leder keine Feuchtigkeit in den Schuh, bleibt aber gleichzeitig atmungsaktiv und sorgt so für ein angenehmes Schuhinnenklima. Regelmäßiges Lüften und gutes Durchtrocknen der Schuhe nach einem Einsatz tragen zur Langlebigkeit von Lederschuhen bei. Ein weiterer wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist, dass sie bei Bedarf immer wieder neu besohlt werden können und in der Regel mit relativ geringem Aufwand zu reparieren sind. Wenn das nötig werden sollte, kann ein Schuster oder anderer Experter in Sachen Leder helfen. Somit entsteht für den Verbraucher ein perfektes Preis-Leistungsverhältnis.

 

Ein Fazit:

 

Bevor Sie also die nächste Wandersaison einläuten, gehen Sie zum Schuhhändler oder Schuster Ihres Vertrauens und gönnen Sie Ihren Füßen den Luxus eines Lederschuhs. Mit Wanderschuhen aus Leder sind Sie bei einer Wanderung perfekt angepasst und ausgerüstet. Vergessen Sie getrost die Trendprodukte, die Ihnen die Werbung Riesen präsentiert. Mit einem Schuh aus echtem Leder tun Sie auch der Umwelt etwas Gutes, wenn er regional und grün produziert wurde. Der gesundheitliche Aspekt für Ihre Füße ist dann eine Zugabe, die Sie neben den fesselnden Augenblicken in der Natur auf Ihren Wanderungen erleben dürfen.

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Volksleiden Fußfehlstellung: Selbst erkennen und korrigieren

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Geht es um den Bewegungsapparat, gelten Rücken-, Hüft- und Knieprobleme zu den häufigsten Beschwerden.

Viele Menschen wissen nicht: Die Schmerzen haben ihre Ursache oft in den Füßen. Fußfehlstellungen, verursacht durch unpassendes Schuhwerk, wirken sich auf die gesamte Körperbalance aus und machen sich so häufig durch Schmerzen in Knien, Hüfte oder Rücken bemerkbar.

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Mit ein paar einfachen Tricks kann man Fußfehlstellungen selbst erkennen. Und sie sind behandelbar, eine Operation ist oft nicht nötig. Marco Vathke, Gesundheitsexperte und Entwickler der GreenFeet-Schuheinlegesohlen, weiß, wie Fußfehlstellungen einfach erkannt und behandelt werden.

Schuhwerk ansehen: Wie sind die Schuhe abgelaufen? Der Orthopäde fertigt normalerweise Abdrücke der Füße an, um Fehlstellungen zu analysieren und Behandlungsmethoden zu entwickeln. Das geht auch einfacher: Man kann sich schlicht das alte Schuhwerk ansehen. Wo sind die Schuhe abgelaufen? Das normale Ablaufmuster zeigt starke Abnutzungen im Bereich der Ballen bis nach vorne zu den Zehen sowie an den Außenseiten der Fersen. Alles, was davon abweicht, deutet auf eine Fußfehlstellung hin. Aber welche liegt vor? Sind die Schuhe überwiegend am Schuhinnenrand abgelaufen, hat der Besitzer oder die Besitzerin dieser Schuhe vermutlich Knick- Senkfüße oder gar X-Beine. Denn beim Gehen wird das Gewicht nach innen abgerollt, wodurch die Schuhe auf der Innenseite stärker belastet werden. Im Extremfall ist der ganze Schuh, wenn er ausgezogen wird, nach innen gekippt und verformt.

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Sind die Schuhe dagegen am Außenrand durchgängig von hinten bis vorne stark abgerieben, hat der Besitzer oder die Besitzerin O-Beine. Auch eine sehr starke Auswärtsdrehung im unteren Sprunggelenk kann diese Form der Abnutzung verursachen. Der äußere Schuhrand wird beim Gehen viel stärker belastet, weshalb die Schuhe hier abgenutzt sind.

Manche Schuhe sind aber auch vorne im Bereich der Fußmitte extrem abgerieben. Das spricht für einen Spreizfuß. Ein Spreizfuß liegt dann vor, wenn der Druck des Fußes beim Gehen auf die vordere Fußmitte abgeleitet wird und sich nicht gleichmäßig über den gesamten Fuß verteilt. Das Fußquergewölbe ist in diesem Fall geschwächt. Die Füße werden im Laufe der Jahre hinter den Zehen immer breiter, nach langem Gehen schmerzen die Ballen.

Fingertest: Wo passen sie unter den Fuß? Der Fuß besteht aus knapp 30 Knochen, die über ebenso viele Gelenke miteinander verbunden sind und von etwa 60 Muskeln bewegt werden. Zusammengehalten wird dieser komplexe Apparat von mehr als 100 Bändern und 200 Sehnen. Zusammen bilden diese vielen Einzelteile zwei Gewölbe, die das Gewicht des Körpers beim Gehen auf wenige Kontaktpunkte geschickt verteilen. Ein gesunder Gang bedeutet, dass das Gewicht über die Außenseite der Ferse den Boden berührt und mittels der beiden Gewölbe über einen Kontaktpunkt im äußeren und einen weiteren im inneren Ballenbereich abgeleitet wird. Der Rest des Fußes berührt den Boden gar nicht oder nur leicht. Das größere Fußgewölbe ist das Längsgewölbe, das die gesamte Innenseite des Fußes aufspannt. Im Bereich des Mittelfußes (zwischen Groß- und Kleinzeh) gibt es zusätzlich ein kleineres Quergewölbe. Stellt man sich mit leicht geöffneten Beinen und gleichmäßig verteiltem Gewicht auf, sieht man diese Gewölbe auch. Das Fußlängsgewölbe sollte sich etwa 3 bis 4 Zentimeter über den Boden erheben. Das muss man nicht nachmessen, ein einfacher Trick tut es auch: Zeige- und Mittelfinger sollten sich von innen problemlos zwischen Boden und Fußgewölbe schieben lassen, ohne dass der Fuß dabei gehoben oder besonders angespannt wird. Funktioniert das nicht, weil zu wenig Platz ist, liegt eine Fußfehlstellung vor. Die Gewölbe sind eingesackt, was bei einem Senkfuß und bei einem Plattfuß der Fall ist. Wer die Finger bis unter die Fußaußenkanten hindurchschieben kann, leidet dagegen unter einem Hohlfuß. Wichtig zu wissen: Fußfehlstellungen kommen selten alleine daher. Meist sind Hammer- oder Krallenzehen in Kombination mit Spreizfüßen oder Senkfüßen zu beobachten. Ein Hallux valgus gehört häufig auch zum Paket.

Sichttest: Alles im Lot? Eine weitere, sehr häufig vorkommende Fußfehlstellung ist der sogenannte Knickfuß. Bei einem Knickfuß drückt das Gewicht den Fuß aus der senkrechten Achse von Ferse und Sehnen. Stellt man sich mehr oder weniger entspannt auf ein Bein und balanciert sich aus, sollten Ferse und die darüber hervortretende Achillessehne eine gerade verlaufende Senkrechte bilden. Bei einem Knickfuß ist das nicht der Fall, die Linie ist mehr oder weniger stark geschwungen und sieht aus wie ein C. Bis zu 50 Prozent der Erwachsenen sind davon betroffen. Wer unter einem Knickfuß leidet, tritt überwiegend mit der Innenkante des Fußes auf und entlastet den äußeren Rand. Die Ferse ist bei dieser Fehlstellung auch nach außen geknickt. Deshalb geht der Knickfuß häufig mit X-Beinen einher. Wie andere Fußfehlstellungen auch, kann der Knickfuß angeboren sein. Aber viel häufiger handelt es sich um eine erworbene Fehlstellung. Die Ursachen können Krankheiten sein, Unfälle oder Muskelschwächen, aber auch Überlastungen durch zu schwache Bänder oder Übergewicht.

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Wichtig zu wissen: Bei Kindern bis zum Alter von 10 Jahren ist diese Stellung unter Umständen normal. Denn ihnen fehlt die Muskelspannung im Fußgewölbe. Allerdings sollte sich das bis zum 10. Lebensjahr alles entwickelt haben. Von einem Knickfuß als Fußfehlstellung spricht man erst, wenn die Stellung sich bis zu diesem Alter noch nicht reguliert hat. Fußfehlstellungen mit guten Schuhen und Bewegung therapieren Fußfehlstellungen treten nicht über Nacht auf, sondern entwickeln sich langsam über viele Jahre hinweg. Werden die Tendenzen rechtzeitig erkannt, können ernste Fehlstellungen und Schmerzen verhindert werden. Ein erster Schritt ist, das Schuhwerk anzupassen. Üblicherweise werden heute von Herren wie Damen im repräsentativen Bereich schlanke Schuhe aus festem Materialien (Leder) getragen, die einen mehr oder weniger ausgeprägten Absatz aufweisen. Der Absatz drückt das Gewicht des Körpers nach vorne auf den Mittelfuß und begünstigt einen Spreizfuß. In den schmalen, harten Schuhen werden die Füße zusammengepresst, die Zehen verformen sich (Hallux valgus, Hammerzehen) und die Muskulatur verkümmert. Das begünstigt ein Einsinken der so wichtigen Fußgewölbe. Es ist also wichtig, dass auch Schuhe im Business-Bereich bequem gewählt werden. Sie sollten Absatz-frei sein, eine weiche, bewegliche Sohle im Vorfußbreich haben und vor allem auch aus einem weichen, nachgiebigen Obermaterial bestehen. Achten Sie auch auf ausreichend Platz für Ihre Zehen. Eine breite Zehenbox bei festem Fersenhalt sollte bevorzugt werden. Dann kann die Fußmuskulatur selbstständig arbeiten, die Fußgewölbe spannen sich mit der Zeit von alleine wieder auf. Die Zehen richten sich in ihrer natürlichen Form gerade aus. Mit Fußübungen kann man diesen Prozess beschleunigen.

Spezielle Einlagen helfen dem Fuß bei Bedarf auf die Sprünge. Noch besser ist allerdings, viel barfuß zu gehen - und zwar nicht nur auf weichem, ebenem Teppichboden. Überall dort, wo sich der Fuß um den Untergrund herum formen muss, arbeitet die Fußmuskulatur und bringt den Körper in eine natürliche Balance. Wiesen, Sandstrand und unebener Waldboden tun den Füßen gut. Barfuß sein hilft allerdings nur, wenn man dabei auch in Bewegung ist. Marco Vathke rät übrigens, Fußfehlstellungen immer zuerst mit einem Arzt oder einer Ärztin abzuklären. Denn Einlagen und Therapien können oft von der Krankenkasse bezuschusst werden. Sie könne mich aber auch über unserKontakformular um eine Beratung bitten.

 

 

 

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Der diabetische Fuß – Gefahren und vorbeugende Maßnahmen

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Bequemes und komfortables Gehen – auch mit einem diabetischen Fuß? Mit der richtigen Pflege, den richtigen Schuhen und den passenden Einlagen können PatientInnen gut gehen und sich bewegen, was zu einer Verbesserung der Diagnosen diabetischer Fuß und diabetische Neuropathie führt. Die Füße sind das Fundament unseres Körpers. Gerät es ins Ungleichgewicht, kann es zu irreparablen Schäden kommen, die eine Gefahr für die Gesundheit darstellen können. Warum die medizinische Fußpflege und die richtigen Schuhe wichtig sind, verrät Experte Marco Vathke. Ihm ist es ein Anliegen, das seine Kundenen bequem und gesund gehen können.

 

1.) Der tägliche Fußcheck

An erster Stelle steht der tägliche Fußcheck. Hier sollte nach Wunden, Blasen, Scheuerstellen und Rissen in der Haut Ausschau gehalten werden. Die einzelnen Zehen sowie die Länge der Nägel sind ebenfalls zu beachten. Zu lange Nägel können leicht in die Haut der danebenliegenden Zehen drücken und diese verletzen. Der Experte empfiehlt eine medizinische Fußpflege, die einen diabetischen Fuß optimal pflegen kann. »Eine spezielle Fußpflege leistet einen entscheidenden Beitrag zu mehr Lebensqualität und Wohlbefinden«, erklärt Marco Vathke.

Eine Liste für geeignete Podologen finden Sie auf der Webseite des Verbands der Podologen. Einfach mit Ihrer Postleitzahl suchen. https://www.podo-deutschland.de/podologen-finden

 

2.) Die regelmäßige Fußpflege

Dazu gehören folgende Maßnahmen: Die Füße täglich mit lauwarmem Wasser, unter Verwendung einer pH-neutralen Seife, waschen. Die Füße gut abtrocknen (auch die Zehenzwischenräume) und mit feuchtigkeitsspendender und hautregenerierender Lotion, Schaum oder ähnlichen Produkten eincremen. Es gibt spezielle Hautpflegeprodukte für Diabetiker, da die Haut oft trocken ist und überdurchschnittliche Pflege benötigt. Die Pflegeprodukte helfen dabei, dass die Haut elastischer wird und damit besser vor Verletzungen geschützt ist.

 

 

3.) Die richtigen Socken und Strümpfe

Ob spezielle Diabetiker-Socken oder handelsübliche Socken oder Strümpfe – diese Merkmale sollten Socken und Strümpfe haben, um für den diabetischen Fuß geeignet zu sein: Sie sollten ohne Muster sein und wenige Nähte aufweisen. Die vorhandenen Nähte sollten nicht an den kritischen Stellen des vorderen Fußes liegen und unbedingt sehr weich oder besser kaum fühlbar sein. In jedem Fall ist ein am Bein lockeres Bündchen von Vorteil, das die Haut nicht »einschneidet«.

 

 

4.) Das optimale Schuhwerk

Experte Marco Vathke erklärt im Folgenden die Merkmale von orthopädischen Diabetiker-Schuhen: Die Schäfte haben nur wenig Nähte und das Innenfutter ist gepolstert. Zudem gibt es ein diabetes-adaptiertes Fußbett. Diese Schuhe sind leider oft nicht sehr beliebt, da sie kompakt und klobig wirken. Wer diese Spezialschuhe nicht tragen möchte, sollte zumindest auf ähnliche Attribute bei handelsüblichen Schuhen achten. Kriterien hierfür sind: Schuhe mit einfachen Schnitten und so wenig Nähten wie möglich sowie einer guten Dämpfung. Der hintere Schaftbereich sollte nicht zu weich sein und der Fersenbereich eine gute Stabilität aufweisen. Die Zehenbox sollte innen und außen genug Platz bieten, am besten in Kombination mit einer festen Fersenführung. Wenn die Schuhe keine oder ungeeignete Decksohlen haben, kann man diese beim Fußexperten mit passenden Einlagen upgraden. Vor dem Kauf sollte der Schuh getestet werden, indem er auf eine gerade Fläche gestellt und die Schuhspitze nach unten gedrückt wird. Rollt der Schuh ordnungsgemäß durch, ohne hängen zu bleiben, hat der Schuh eine Sohlenrolle und erleichtert dem Fuß die Abroll-Bewegung beim Gehen.

 

 

Fazit:

Marco Vathke ist Orthopädieschuhtechniker und hat in über 25 Jahren sein Wissen rund um Einlagen aufgebaut. Sein Ziel ist es Menschen mit Fußbeschwerden einen korrekten Gang zu ermöglichen, und das so bequem wie möglich. Er rät seinen PatientInnen, sich zu bewegen und abzunehmen, denn das wiederum führt dazu, dass Betroffene weniger Insulin oder andere Medikamente einnehmen müssen. PatientInnen, die die wichtigsten Punkte im Umgang mit einem diabetischen Fuß berücksichtigen, können ein hohes Maß an Lebensqualität beibehalten.

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Elastische Schnürsenkel, ein Gastbeitag und Ratgeber zu den besten "Gummischnürsenkeln"

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Elastische Schnürsenkel erfreuen sich großer Beliebtheit und versprechen ein müheloses Anziehen der Schuhe ohne lästiges und teilweise umständliches Schuhe binden. Doch halten die neuartigen Gummi-Schnürsenkel auch, was sie versprechen?

In unserem nachfolgenden Ratgeber erklären wir Ihnen, was genau elastische Schnürsenkel sind und welche Vor- und Nachteile flexible Schnürsenkel haben. Zu guter Letzt erfahren Sie, für wen sich die elastischen Schnürsenkel eignen und wir geben Ihnen hilfreiche Tipps, auf welche Kriterien Sie beim Kauf von elastischen Schnürsenkeln achten müssen. Eine große Auswahl um gleich Schnürsenkel online zu kaufen finden Sie hier.

 

Was genau sind elastische Schnürsenkel?

Elastische Schnürsenkel sind nichts anderes als dehnbare Schnürsenkel, die im Gegensatz zu herkömmlichen Stoff-Schnürsenkeln aus Gummi oder aber Silikon bestehen und keine unliebsamen Schuhschleifen aufweisen.

Sie dienen wie die klassischen Schnürsenkel zum Zubinden der Schuhe, wobei die neuartigen elastischen Varianten nicht immer wieder von Neuem gebunden werden müssen.

Denn nach dem richtigen Einfädeln und Einstellen der Gummi-Schnürsenkel lassen sie sich einfach durch einen speziellen Verschluss feststellen. Aufgrund ihrer beachtlichen Dehnfähigkeit sind elastische Schnürsenkel in der Lage, sich über die gesamte Breite des Fußes auszudehnen und anschließend wieder in ihre Ursprungslänge zurückzukehren, wodurch sie problemlos aus- und angezogen werden können.

 

 

Welche Vorteile und Nachteile haben elastische Schnürsenkel?

Flexible Schnürsenkel punkten insbesondere durch ihre praktische und einfache Handhabung, denn sie erleichtern ungemein das Anziehen der Schuhe, weisen keine lästigen Verknotungen oder Verdrehungen auf, drücken nicht unangenehm am Fuß und besitzen keine herunterhängende Schleife, die leicht zu einer Stolperfalle wird.

Außerdem überzeugen die Gummi-Schnürsenkel durch ihre Pflegeleichtigkeit und ihr großes Angebot an verschiedenen Längen, Größen, Farben und Varianten.

Als nachteilig gilt vor allem der Preis der dehnbaren Schnürsenkel, der je nach Modell und Marke zwischen zehn und vierzig Euro liegen kann.

Auch gibt es die flexiblen Schnürsenkel meist nur online und nicht im stationären Handel zu erwerben und je nach Material kann es nach einiger Zeit zu porösen Stellen kommen, wodurch die elastischen Schnürsenkel reißen können.

Daneben sollten Sie von einer Reinigung der dehnbaren Schnürsenkel in der Waschmaschine absehen.

 

 

Für wen sind elastische Schnürsenkel geeignet?

Die dehnbaren Gummi-Schnürsenkel eignen für alle, die ein bequemes und schnelles Anziehen der Schuhe bevorzugen. Insbesondere Sportler, Wanderer, Kinder als auch Senioren oder Menschen mit vielfältigen Bewegungseinschränkungen, Gleichgewichts- oder Empfindungsstörungen schätzen die flexiblen Schnürsenkel.

 

Auf welche Kaufkriterien gilt es beim Kauf von elastischen Schnürsenkeln zu achten?

Aufgrund des vielfältigen Angebots von flexiblen Schnürsenkeln fällt die Auswahl nicht immer leicht. Um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern, geben wir Ihnen im Folgenden einige Tipps, worauf Sie beim Kauf von Gummi-Schnürsenkeln achten müssen.

Eines der wichtigsten Kaufkriterien von elastischen Schnürsenkeln stellt sicherlich das Material dar. Um einen Fehlkauf zu vermeiden, sollten Sie das Augenmerk daher auf mögliche Beschädigungen, die Verarbeitung, auf die Elastizität, die Reißfestigkeit und das verwendete Material der Gummi-Bänder richten. Je nach Hersteller können sie in der Regel zwischen dehnbaren Schnürsenkeln aus Gummi, Latex, Polyester oder Silikon wählen.

Neben dem Material gilt es eine passende Schnürsenkel-Länge auszuwählen, denn ein zu kurz gewählter Schnürsenkel lässt sich nicht richtig einfädeln und bietet keinen ausreichenden Halt. Um dies zu vermeiden, lohnt es sich dehnbare Schnürsenkel zu erwerben, die sich im Nachhinein auf die gewünschte Länge kürzen lassen.

Ein weiteres Kaufkriterium stellt die Wahl des richtigen Verschlusses dar, den Sie je nach Einsatzbereich der dehnbaren Schnürsenkel auswählen sollten. Für sportliche Aktivitäten sind Gummi-Schnürsenkel mit Schnellverschlüssen beispielsweise die bessere Wahl.

Abschließend lohnt sich ein genauer Blick auf die passende Farbe der Gummi-Bänder. Je nach Vorliebe und Schuh-Modell bieten die Hersteller hierbei eine umfangreiche Farbpalette, die neben den Klassikern wie Weiß oder Schwarz auch einige besondere Farbtöne bereithält.

Elastische Schnürsenkel sind wie Sie in unserem Ratgeber erfahren haben, nicht nur modern, sondern vor allem sehr praktisch. Ganz gleich, ob Sie wertvolle Zeit beim Anziehen der Schuhe sparen möchten oder ob Sie Ihren Rücken entlasten möchten, die flexiblen und dehnbaren Gummi-Bänder erweisen sich als wahre Alltagshelfer.

 

 

 

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Was hilft gegen Senkfüße, Spreizfüße, Knickfüße, Plattfüße, Plantar Fasciitis und den plantaren Fersensporn?

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Sie haben ein orthopädisches Fußproblem - Green Feet hat die ärztlich empfohlene Lösung!!

Die Green Feet Maximum Support Einlegesohlen.

 

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Warum empfehlen Ärzte/Orthopäden unsere GreenFeet Maximum Support:

DR.R aus Lübeck zur Fersenspornentlastung: Akute Fersenschmerzen, typische Plantarfasziose: Schmerzarmes Gehen mit der Einlage, bei konsequenten Tragen unter häufiger Eis-Anwendung lokal nach zehn Tagen schmerzfrei.

 

Welche Probleme geht die Maximum Support an:

 

Fußprobleme kennen Sie nicht? Ganz sicher? Wahrscheinlich haben Sie keine akuten Schmerzen, aber ziemlich sicher, zumindest, Senk-Spreizfüße. Oder doch Plattfüße, vielleicht Hohlfüße?

Wir wollen diesen Problemen auf den Grund gehen und Ihnen eine Lösung bieten!

 

Man teilt den Fuß in drei unterscheide Fußtypen/gruppen ein:

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Allen Fußtypen haben durch eine zu schwache Fussmuskulatur oft das gleiche Problem:

Das Gewölbe zwischen dem Innenballen und der Ferse (innere Längsgewölbe) senkt sich ab. Daher auch Senkfuß!!!

Das ist aber ein Problem, denn durch das nach innen Knicken des Fußes verändert sich nicht nur der Fuß, sondern die gesamte Beinstellung.

Je nach Patienten, bei einem mehr, bei anderen weniger!

 

Hier sehen Sie wie die Maximum Support Ihren Fuß wieder aufrichtet:

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Mit der Green Feet Maximum Support Sohle stehen Sie nun gerader. Längsgewölbe, Fersenbein, Sprunggelenk, Knie und Hüfte sind nun biomechanisch korrekt ausgerichtet.

 

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Was passiert wenn Sie mit solchen Füßen ohne Einlage weiter laufen?

Ohne Senk- bzw. Plattfuß unterstützende Einlagen gerät die Plantar Sehne in Stess.

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Sie hat viel Bewegung vor allem durch das Absenken des Längsgewölbes zwischen Innenballen und Ferse.

Der Körper schützt sich in dem er, im Bereich des Fersenbeins, Kalk einlagert, damit der Ansatz der Sehne nicht reißt.

Es entsteht ein Fersensporn:

Plantar_Bahn_Verkalkung_Fersensporn

 

Nun stellen Sie sich vor Sie laufen bereits mit so einem Dorn umher. Am Anfang merken Sie das noch nicht so, es ist ein schleichender Prozess.

Irgendwann entzündet sich aber dieser Bereich, es braucht nur einen Auslöser, vielleicht ein längerer Einkaufsbummel oder sie mussten mal zum Zug laufen, und schon kann es unangenehm für Sie werden!

Die Maximum Support entlastet sowohl den Fersenspornbereich, als auch die Plantar Sehne und beugt beidem auch vor.

Im Video noch einmal kurz zusammengefasst wie die GreenFeet Maximum Support wirkt:

 

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Noch nicht ganz überzeugt!!

 

Sicher hilft Ihnen unser neueste Studien Umfrage.

 

Wir haben nach einem halben Jahr unsere Kunden zur GreenFeet Maximum Support befragt.

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Wir können noch mehr von unserer Sohle berichten, wie Sie z.B. auch Ihren Rücken schont und Ihre Schuhe länger halten.

Nun wollen wir aber auch noch unsere Kunden zu Wort kommen lassen. Wir konnten mitlerweile ganz vielen Menschen helfen,

eine kleine Auswahl von unterschiedlichen Plattformen folgen nun:

 

Die 10 besten Kundenmeinungen unserer Umfrage!

 

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Die 10 besten Bewertungen für die Maximum Support von Amazonkunden!

 

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Die Orthopädische TV Sohle!

Natürlich möchten wir Ihnen die TV Präsentation nicht vorenthalten.

Die erste Sendung der Maximum Support bei Channel21 sehen Sie nun:

 

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Der neue Goldstandard unter den Wandereinlagen, GreenFeet Active 4 Trekking Wandereinlagen

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„Das Geheimnis des Vorwärtskommens besteht darin, den ersten Schritt zu tun.“ (Mark Twain).

Brechen Sie auf und schnüren Sie Ihre Wanderschuhe. Die speziell fürs Wandern und Trekking entwickelten GreenFeet Activ 4 Trekking Wandereinlagen werden Ihnen das Vorwärtskommen so angenehm wie möglich machen. Durch die GreenFeet Active 4 Trekking Wandereinlagen erhalten Sie Unterstützung, Entlastung und können entspannter durch die Landschaft wandern. 

Mein Name ist Marco Vathke ich bin Orthopädieschuhtechniker, aktiver Sportler und begeisterter Wanderer. Ich bin der Entwickler der Green Feet Schuheinlagen und die GreenFeet Active 4 Trekking Wandereinlagen sind mein Beitrag zum Schmerz- und Blasenfreien wandern.

 

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Das Prinzip bei der Entwicklung der Active 4 Trekking war simpel. Wir haben uns überlegt, welche Bewegungsabläufe belasten den Körper bei Wandern am meisten. Anschließend überlegten wir uns, wie wir diese Belastungen verringen. In erster Linie belasten Sie beim Wandern und Bergsteigen die Füsse dauerthaft, in der Regel mit Zusatzgewicht bei eine ungefähr gleichbleibenden Bewegung Bergauf und Bergab. Unser Ansatz liegt genau an dieser Stelle. Die GreenFeet Active 4 Trekking Sohle sorgt schon kurz nach dem Schnüren der Sportschuhe für einen bequemen Stand. Wichtig war es uns, wie bei allen GreenFeet Schuheinlagen, eine gute Gewölbeunterstützung in den Schuhen zu verbauen. Die Sporteinlagen verfügen über eine verstärkte Längsgewölbestütze und über eine tropfenförmige Quergewölbestütze(Spreizfußpelotte). Durch diese anatomische Unterstützung werden Belastungen und Fehlstellungen bei Senkfüßen, Knickfüßen, Spreizfüßen und Plattfüßen reduziert bzw. diesen vorgebeugt. Das Wichtigste an der Entwicklung sind aber die bewegungsspezifischen Dämpfungs- und Stützelemente. Schon beim Einrollen des Schrittes sorgt die Fersenschale der Sportsohle für eine Zentrierung der folgenden Abrollbwegung. Im Schrittverlauf sorgt die Längsgewölbeunterstützung für den nötigen Halt. Damit das Längsgewölbe aber durch die Dauer der Belastung beim wandern nicht für Druckstellen sorgt haben wir hier bereits ein druckausgleichndes Polster verbaut. Die außen verstärkte schalige Form der Einlage verhindern ein umknicken ohne dabei störend zu sein. So ermöglicht Ihnen diese Walkingeinlage auch einen sicheren Halt auf unebenen Gelände. Durch die sich ständig wiederholende Abrollung des Fußes wird auch der Vorfußbereich stark belastet. Gerade mit der Dauer, schwächt sich beim Laufen die kurze Fussmuskulatur. Zur Unterstützung der Vorfußballen durch eine Mittelfußstütze (Spreizfußstütze) ist dieser Bereich vollständig gedämpft. Beim Bergab laufen sind die Ballen und die Zehen höchsten Belastungen ausgesetzt. Dank der rutschhemmenden Oberfläche muss der Vorfuß weniger arbeiten und kann sich im Vorfuß Duo-Polsterung entspannen. Die Abwicklung des Schrittes erfolgt mit den GreenFeet Active 4 Trekking Einlegesohlen harmonischer und vor allem runder. Der Fuß verliert weniger Kraft, welche Sie dann in Leistung umsetzen können. Egal, auf welchem Untergrund Sie Laufen, durch die GreenFeet Active 4 Trekking Einlage wandern Sie einfach gesünder. Die GreenFeet Active 4 Trekking verfügt über eine extrem hohe Elastizität und steht damit für eine wirksame Druckentlastung. Sie nimmt Belastungsspitzen auf und verteilt sie auf eine größere Auflagefläche. Muskeln, Sehnen und Bänder werden geschont. Und nicht zuletzt passt die GreenFeet Active 4-Einlage durch ihre dünne Verarbeitung wirklich in jeden Wanderschuh!

Wenn Sie fragen zu dieser oder einer anderen Sohle haben, freue ich mich auf Ihre Nachricht. Nutzen Sie unseren Expertenkontakt.

Schuhe aus dem Video: Altra Traillaufschuhe mit bereiter Zehenbox und Zero Drop Sprengung: https://amzn.to/3m1aXmq

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Fokus Kinderfußgesundheit: Darum sollten Ihre Kinder immer die richtige Schuhgröße tragen

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Die richtige Schuhgröße ist der wichtigste Faktor beim Thema Kinderschuhkauf, jedoch zeigen Studien laufend, dass es noch immer zu viele Kinder gibt, die zu kleine oder zu große Schuhe tragen. Laut dem Deutschen Kinderfußreport 2020 hat die Anzahl jener Kinder, die eine falsche Schuhgröße tragen, abgenommen - nur noch jedes fünfte Kind trägt die falsche Schuhgröße. Dieser Trend ist sehr zu begrüßen, da vor einem Jahrzehnt noch deutlich mehr Kinder die falsche Schuhgröße getragen haben.

Warum Eltern weiterhin unbedingt darauf achten sollten, erklärt unser Chef, der deutsche Fußgesundheitsexperte und Unternehmer Marco Vathke. Er ist der Gründer von www.einlagen-shop.com und hat eine eigene Linie von Einlegesohlen ("GreenFeet") entwickelt.

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20 % aller Kinder tragen die falsche Schuhgröße: Vier von fünf Kindern tragen heutzutage die passende Schuhgröße. Dies war nicht immer der Fall, jedoch zeigen die Ergebnisse, dass das Bewusstsein von Eltern für gesunde Fußentwicklung in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Dennoch - jedes fünfte Kind trägt noch zu kleine oder zu große Schuhe und läuft damit Gefahr, irreversible Schäden am Bewegungsapparat zu entwickeln.

 

Die Messmethode für Daheim

Der häufigste Fehler sind zu kurze Schuhe - die richtige Schuhlänge sollte zwischen 12 und 17 Millimeter größer sein als die Fußlänge, gemessen von der Ferse bis zur Spitze der längsten Zehe. Die richtige Messmethode ist hier wesentlich. Am besten stellen Sie dazu den Fuß des Kindes gerade auf einen Karton und zeichnen die Umrisse mit senkrecht gehaltenem Stift nach. Verbinden Sie die Ferse mit der Spitze der längsten Zehe, fügen Sie vorne noch 12 bis 17 Millimeter hinzu und schneiden Sie diese Länge streifenförmig aus. Dieses Stück Karton ist Ihr "Lineal". Sie legen dieses in den Schuh und sehen sofort, ob es hineinpasst, ohne sich zu verbiegen. Sie sollten die Schuhgröße Ihres Kleinkindes alle zwei bis drei Monate neu ausmessen, da kleine Füße rasant wachsen.

Nicht geeignet zur Ermittlung der richtigen Größe sind die "Daumenmethode" (mit dem Daumen auf die vordere Schuhspitze drücken und die Zehen ertasten), das Zusammenlegen des Fußes und der Schuhsohle oder das Kind selbst zu fragen. Kinder unter 10 Jahren spüren es nicht, wenn Schuhe nicht passen, denn ihre Schmerzempfindlichkeit an Füßen und Zehen ist noch nicht so ausgeprägt. Außerdem sollten Sie ausnahmslos jeden neuen Schuh mit der Karton-Methode abmessen, denn Schuhgrößen sind nicht einheitlich und so können Modelle derselben Größe ganz unterschiedlich geschnitten sein. Es empfiehlt sich auch, nur Schuhe zu kaufen, die nach dem sogenannten WMS-System produziert wurden. Das bedeutet, dass wenn der Fuß ausgemessen wird, diese Messungen auf Schuhe verschiedener Marken umgelegt werden können, sofern diese WMS-zertifiziert sind. Was es mit dem WMS-System genau auf sich hat, können Sie hier nachlesen: https://www.gebrueder-goetz.de/blog/fur-sie-erklart-das-wms-system/

In vielen Schuhhäusern werden zum Ausmessen der Kinderfüße auch Messtafel oder gar Mess-Systeme zu Verfügung gestellt. Wenn möglich nutzen Sie diese wenn Sie vorher keine Zeit für die Vermessung der Kinderfüße hatten.

 

Schmerzen und wunde Stellen.

Unmittelbare Folgen von falschen Schuhgrößen machen sich rasch und deutlich bemerkbar.

Zu große Schuhe etwa führen dazu, dass der Fuß rutscht und dadurch Scheuerwunden an der Haut entstehen, im schlimmsten Fall bluten diese sogar.

Zu kleine Schuhe hinterlassen Blasen, Druckstellen und verursachen Schmerzen. Diese kleinen Wunden und Schmerzen werden schnell bemerkt, jedoch kann es auch passieren, dass es gar nicht dazu kommt, sondern die Langzeitschäden sich schleichend einstellen.

Fehlstellungen des Fußes und der Zehen: Die Knochen kleiner Kinder sind noch relativ weich. Trägt ein Kind nun auf Dauer eine falsche Schuhgröße, so beginnen die Knochen der Füße und Zehen langsam, sich dementsprechend zu verformen. Diese Fehlentwicklungen passieren nicht von heute auf morgen, sondern jeder einzelne Tag in einem falschen Schuh trägt ein bisschen mehr dazu bei. Zu kurze Schuhe führen etwa dazu, dass das Kind die Zehen einzieht und diese dadurch krumm statt gerade wachsen. Durch die falsche Größe kann es außerdem zu Fußschiefständen und in weiterer Folge zu Sehnenverkürzungen kommen. Diese ersten Schäden gehen häufig mit Schmerzen oder Entzündungen einher, aber nicht zwingend. Schlechte Schuhe haben Auswirkungen auf den gesamten Körper. Die körperlichen Schäden durch zu kleine oder zu große Schuhe beschränken sich keineswegs nur auf die Füße. Durch Fehlentwicklungen der Füße versucht der restliche Körper, diese Defizite auszugleichen und entwickelt sich gleichermaßen in eine falsche Richtung. So können schlechte Schuhe in weiterer Konsequenz zu Knie-, Hüft- und sogar Wirbelsäulenproblemen führen. Nicht selten müssen betroffene Kinder und später Erwachsene diese Schäden langwierig und mühevoll behandeln lassen, etwa in Form von Orthopädischen Einlagen oder Physiotherapie, jedoch können je nach Schaden auch Operationen notwendig sein.

 

Nur barfuß auf weichen Untergrund lernen Kinder, optimal zu laufen. Jedes Kleinkind lernt früher oder später, wie man läuft. Das funktioniert am besten barfuß. Ohne Schuhe zu laufen fördert das Gleichgewicht, die Sinnesschärfung und die orthopädische Fußentwicklung. Experten empfehlen daher, das Tragen der ersten Schuhe so lange wie möglich hinauszuzögern. Wenn das Kind dennoch Schuhe tragen soll, dann unbedingt von einer ergonomisch guten Marke und exakt ausgemessen. Je besser und passender die Schuhe sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit von Fehlstellungen und damit zusammenhängenden Problemen. Nur passende Schuhe sind die richtigen Schuhe Wenn auch viele Eltern ihre Kinder gerne modisch anziehen und größere Kinder ihre Schuhe gerne selbst aussuchen, sollten Sie die Fußgesundheit priorisieren. Die Größe muss auf jeden Fall stimmen, aber innerhalb dieses Rahmens können Sie und Ihre Kinder frei wählen. Nur so können Sie die Wahrscheinlichkeit von orthopädischen Problemen für die Füße Ihrer Kinder so gering wie möglich halten. Bei Unsicherheiten holen Sie am besten den Rat eines (Kinder)Orthopäden ein. Weitere Informationen zu den häufigsten Fußfehlstellungen sowie eine große Auswahl an hochwertigen orthopädischen Einlegesohlen finden Sie hier den Expertenkontakt von Marco Vathke.

PM persönliche Meinung:  Über die richtige Größe bei Kinderschuhen habe ich nun ausgiebig geschrieben. Mein Kommentar, als Vater von 3 Kindern, zu Kinderschuhe: Achten Sie nicht nur auf die richtige Größe, wichtig ist auch eine weiche Sohle im Vorfußbereich, damit der Schuh nicht zu viel von der Schrittabwicklung übernimmt. Die Stabilität bei Kinderschuhen sollte aus dem Rückfußbereich /Schaft kommen. So kann man, das bei Kinder auch oft stark ausgeprägte, nach innen kippen ohne Einlegesohlen entgegen wirken und so eine positive Entwicklung für den Kinderfuß fördern. Das gilt übrigens für 3 jährige wie für 15 jährige Kinder / Jugendliche.

Hier zwei Beispiele für gute Kinderschuhe:

 

 

 

 

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