Der Einlagen-Shop Blog "4YouFeet"


 

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Orthopädieschuhtechniker Wissen für Ihre Fußgesundheit

Seit ich 1995, in den Beruf des Orthopädieschuhtechnikers, gestartet bin ist es mir stets ein Anliegen, jedem mit meinem Wissen zu helfen. Über 80% der Deutschen Bevölkerung leiden mehr oder weniger unter Senk- und Spreizfüßen und anderen Fußproblemen. Daher möchte ich mit meinem Wissen nicht nur helfen, sondern Grundsätzlich aufklären, damit sich Kunden und Patienten selber mehr helfen können. Den Einlagen-Shop Blog "4YouFeet" gibt es bereits einige Jahre und 2021 bekommt dieser nun, wie unsere Webseite, einen Relaunch. Hier werden nun neben den Produktberichten und Produkttest auch Interressantes rund um das Thema Füße zu finden sein.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim stöbern und lesen.

 

Mein Know-how für Ihr Unternehmen oder Ihre Produkte!

 

Sie haben richtig gute Produkte im Gesundheitsbereich, rund um unsere Füße: Schuhe, Socken, Bandagen, Cremes, usw. dann bewerben Sie sich, über unser Kontakt-Formular, für 1en von 2en Produkttest Slots im Monat. Wenn Ihr Produkt durch die Bewerbung kommt, wird es von mir fachlich geprüft und in einem ausführlichen Produkttest samt Experten-Video in unserem Einlagen-Shop Blog 4YourFeet veröffentlicht.

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Fußgeruch bekämpfen: Diese 7 Haushaltsmittel helfen wirklich

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Welche Haushaltsmittel helfen wirklich bei Schweißfüßen?

Endlich ist der Sommer da und mit ihm kommen die warmen Temperaturen. Viele Menschen haben in dieser Jahreszeit mit Schweißfüßen und starkem Fußgeruch zu kämpfen.

Das feucht-warme Gefühl in den Schuhen empfinden die meisten als äußerst unangenehm. Peinlich wird es spätestens dann, wenn man bei einer Einladung gebeten wird, die Schuhe auszuziehen. Feuchte Fußabdrücke auf den Fliesen und ein unangenehmer Geruch, der sich in der Luft verbreitet, will tunlichst vermieden werden. Um das Problem anzugehen, müssen Sie nicht auf teure Produkte aus der Drogerie oder der Apotheke zurückgreifen. Viele altbekannte Hausmittel haben eine antibakterielle oder schweißhemmende Wirkung und können so Abhilfe schaffen. Als Pulver aufgetragen oder als entspannendes Fußbad vermindern Sie Schweiß bzw. die im Schweiß enthaltenen Bakterien und verhindern so die Geruchsbildung.

Fuß- und Bewegungsexperte Marco Vathke nennt seine einfachen Tipps und Tricks, um Schweißfüßen erfolgreich vorzubeugen und den Fußgeruch aktiv zu bekämpfen.

1. Das Wundermittel Natron: Natron ist nicht nur in der Küche und im Haushalt nützlich. Auch zur Fußpflege ist das kleine Wundermittel bestens geeignet. Natron erhöht den pH-Wert der Haut und bringt ihn somit auf ein basisches Niveau. Organische Säuren werden neutralisiert und die Bildung von Bakterien gehemmt. Keine Bakterien, kein Fußgeruch. Bei der Behandlung mit Natron gibt es verschiedene Möglichkeiten. Sie können vor dem Anziehen Natron-Pulver in Ihre Socken geben oder die Füße mit einer Natron-Lösung aus 250 ml Wasser und 1 EL Natron einsprühen. Außerdem hilft es, 1 EL Natron mit in die Waschmaschine zu geben, wenn Sie Ihre Socken waschen. Gönnen Sie sich regelmäßig ein Fußbad mit Natron, um den Geruch dauerhafter loszuwerden.

So geht's:

  1. Schritt: Füllen Sie eine kleine Wanne oder Schale mit Wasser in einer für Sie angenehmen Temperatur.
  2. Schritt: Geben Sie etwa 3 EL Natron in das Wasser und rühren Sie, bis sich das Pulver aufgelöst hat.
  3. Schritt: Um den Säure-Basen-Ausgleich anzuregen, sollten Sie mindestens 20 Minuten in Ihrem selbstgemachten Fußbad verweilen.

2. Lavendelöl zur Bekämpfung der Bakterien: Auch Lavendelöl wirkt antibakteriell und hilft damit gegen den lästigen Fußgeruch. Träufeln Sie einige Tropfen des gutriechenden, ätherischen Öls auf ein Wattepad oder Tuch und bestreichen Sie Ihre Füße damit. Sehr angenehm ist das Öl auch in Verbindung mit einer Fußreflexzonen-Massage.

3. Salbei gegen den Schweiß Salbei wirkt als natürlicher Schweißhemmer - und das von innen und von außen. Sie können einfach fein gemahlene Salbeiblätter in Ihre Socken oder Schuhe streuen. Angenehmer ist vielleicht ein etwa 30-minütiges Fußbad mit starkem Salbeitee. Verwenden Sie dazu mindestens vier Teebeutel. Wenn Sie den Geschmack von Salbei mögen, können Sie die Schweißproduktion auch von innen steuern. Trinken Sie dazu täglich etwa 1 Liter Salbeitee.

4. Ingwer wirkt auch antibakteriell Ingwer sorgt, wie auch Natron und Lavendelöl, dafür, dass Bakterien sich nicht weiter vermehren. Gießen Sie feine Scheiben Ingwer mit kochendem Wasser auf und lassen es anschließend abkühlen. Ein Fußbad mit diesem Ingweraufguss wirkt antibakteriell und wird Sie von Fußgeruch befreien.

5. Schwarzer Tee gegen Schweißfüße Wie schon Salbei, hemmt auch schwarzer Tee die Schweißproduktion. Auch hier ist wieder die effektivste Vorgehensweise, sich ein Fußbad aus starkem Schwarztee einzulassen und die Füße etwa 30 Minuten darin zu baden.

6. Essig für den pH-Wert Ähnlich wie beim Wundermittel Natron verändert Essig den pH-Wert der Haut. Durch ein Senken des pH-Wertes, werden Bakterien bekämpft und damit der Fußgeruch vermindert bzw. komplett vermieden. Für ein Essig-Fußbad können Sie zum Beispiel Weißweinessig oder Apfelessig verwenden. Geben Sie etwa eine halbe Tasse in 2 Liter Wasser und baden Sie Ihre Füße für etwa 20 Minuten darin. Waschen Sie Ihre Füße danach gründlich mit klarem Wasser ab, damit der Geruch von Essig nicht an ihnen haften bleibt.

7. Die Wunderwaffe gegen Fußschweiß: Zimteinlegesohlen Zimteinlegesohlen reduzieren die Feuchtigkeit bzw. den Fußschweiß und damit auch den lästigen Geruch und haben sich daher schon millionenfach bewährt. Das große Geheimnis der hohen Wirksamkeit von Zimteinlegesohlen ist der Wirkstoff Eugenol, der natürlich im Zimt vorkommt und dafür sorgt, dass die Sohlen antibakteriell wirken. Eugenol verhindert das Aufspalten der Bakterien in Buttersäure und Ameisensäure. Diese zwei Bestandteile verursachen den unangenehmen Geruch. Werden die Bakterien nicht mehr gespalten, entsteht auch kein Fußgeruch.

Fazit: Mit diesen Hausmitteln kriegen Sie stinkende Füße in den Griff und mindestens eines der Mittel haben Sie sicherlich immer Zuhause. Der Geruch entsteht hauptsächlich durch Feuchtigkeit, daher hilft es generell, viel barfuß zu laufen, Ihre Füße hygienisch sauber zu halten und Ihr Schuhwerk trocken zu halten. Wenn Sie noch mehr über Fußgesundheit in Erfahrung bringen wollen, bleiebn Sie zu Besuch. Marco Vathke ist Experte auf dem Gebiet und Entwickler der GreenFeet Schuheinlegesohlen.

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Nochmal - 3 Tipps gegen schwitzige Füße.

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Schweißfüße sind für die betroffene Person wie auch das Umfeld sehr unangenehm. Bei der betroffenen Person lösen sie oft ein Peinlichkeits- und Schamgefühl aus, während es das Umfeld als sehr unangenehm wahrnimmt. Oft ist eine mangelnde Fußhygiene oder eine Überproduktivität der Schweißdrüsen schuld.

Im Gegensatz zum Rest des Körpers sind unsere Füße besonders stark mit Schweißdrüsen versehen. Der Grund dafür ist recht simpel. Schwitzende Füße sind feuchter und bieten dadurch eine bessere Bodenhaftung. Manche schwitzen jedoch an den Füßen mehr als es notwendig wäre. Wenn der Schweiß durch Bakterien zersetzt wird, dann beginnt es zu stinken.

Bei einer Überproduktivität der Schweißdrüsen liegt oft ein Krankheitsbild vor, wenn die Schweißmenge bei 50 Milligramm pro Fuß und Minuten liegt. Zirka drei Prozent der Bevölkerung leiden unter diesem Problem.


Regelmäßige Fußpflege ist wichtig

Die regelmäßige Fußpflege ist eine Grundvoraussetzung, um schwitzigen Füßen vorzubeugen. Wer unter Schweißfüßen leidet, sollte seine Füße zwei bis drei Mal am Tag mit einer pH-neutralen Seife gründlich waschen. Frischer Schweiß ist nämlich geruchlos. Erst wenn dieser durch Bakterien zersetzt wird, stinken die Füße. Beim Abtrocknen sollten vor allem die Räume zwischen den Zehen gut getrocknet werden, da sich dort besonders schnell Bakterien bilden.

Wenn die Füße nach ein paar Stunden wieder feucht werden, reicht es oft auch diese einfach nur mit kaltem Wasser wieder abzuspülen, um den frischen Schweiß von den Füßen zu entfernen, bevor die Bakterien diese zersetzen können.


Passende Schuhe und Socken

Wer Probleme mit Schweißfüßen hat, der sollte besonders darauf achten, immer atmungsaktive Schuhe zu tragen und geruchshemmende Einlegesohlen mit Aktivkohle, Zedernholz oder Zimt zu verwenden. Diese saugen den Schweiß auf. Nach dem Tragen der Schuhe, sollten die Sohlen allerdings immer zum Trocknen herausgenommen werden.

An warmen Tagen sollte man gänzlich auf geschlossene Schuhe verzichten und lieber Sandalen oder Flip-Flops tragen. Zusätzlich sollten alle Schuhe einmal pro Woche desinfiziert werden. Auch ein 
Antitranspirant für die Füße kann regelmäßig angewendet werden.

Ebenfalls können Betroffene sich spezielle Socken kaufen, die Silberionen enthalten. Die enthaltenen Ionen hemmen die Bildung von Bakterien. Die Socken müssen aber meist regelmäßig ersetzt werden, da sich die Silberionen beim Waschen nach und nach auflösen.


Fußbäder nutzen

Ein Fußbad ist nicht nur entspannend, sondern reinigt auch die Füße. Besonders beliebt bei Schweißfüßen ist ein Apfelessig Fußbad. Es desinfiziert und regt die Durchblutung an. Bei schwitzenden Füßen wird empfohlen, die Füße darin zu baden. Dafür werden zwei Drittel Wasser mit einem Drittel Apfelessig gemischt. Das Fußbad kann dann für 15 bis 20 Minuten durchgeführt werden.

Auch Zusätze wie Zypressen-, Lavendel- und Patschuliöl können Bakterien abtöten und eigenen sich ideal für ein Fußbad. Dafür können 5 Tropfen ätherisches Lavendelöl, drei Tropfen ätherisches Zypressenöl und 2 Tropfen ätherisches Patschuliöl mit warmem Wasser vermischt werden.

 


Hausmittel verwenden

Tatsächlich können auch diverse Hausmittel oder der Verzicht darauf dabei helfen, um Schweißfüße zu vermeiden. So fördern Dinge wie Salz, scharfes Essen, Kaffee und Alkohol zum Beispiel den Fußschweiß. Betroffene sollten darauf dann lieber verzichten. Auch das Rauchen führt dazu, dass sich der Körper entgiften muss und dadurch mehr Schweiß produziert. Sport hingegen kann helfen den Körper zum Schwitzen zu bringen und dadurch die Schweißdrüsen zu entlasten.

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Fußgeruch bekämpfen: Diese 5 Mittel helfen gegen Schweißfüße!

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Warum leiden manche Menschen ständig unter Fußgeruch, andere wiederum scheinen gar nicht betroffen zu sein? Schweißfüße sind zwar ein höchst unangenehmes Problem, lassen sich im Grunde aber leicht behandeln.

Teure Sprays, Einlagen und andere Hilfsmittel sind dazu meist nicht notwendig.

Gutes Schuhwerk und ein paar Hausmittel helfen effektiv – wir haben unseren Experten Marco Vathke im Interview befragt, welche.

 

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Fußgeruch bekämpfen – Artikelübersicht:

 
  • Woher kommt Fußgeruch bzw. wie entsteht er?
  • Was hat Hornhaut mit Schweißfüßen zu tun?
  • Schweißfüsse trotz Hygiene?
  • (Schlechte) Gewohnheiten, (schlechte) Materialien
  • Barfußgehen als Problemlöser?
  • Können Hausmittel helfen? Wie wirken diese?
  • Fußdeos, Fußsprays, Fußcremes oder Fußpuder

Wir haben unseren Orthopädischen Schuhtechniker Marco Vathke gefragt, welche Ursachen und Lösungen es für Fußgeruch und Schweißfüße gibt. Herr Vathke verfügt über 25 Jahre Erfahrung bei der Behandlung von Füßen und ist daher gut mit dem Thema vertraut. Stellen Sie sich bitte noch einmal vor:

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Herr Vathke: “Ein wichtiger Punkt, neben der orthopädischen Versorgung der Füße, ist natürlich für ein ausgeglichenes angenehmes Schuhinnenklima zu sorgen. Da wir heut zu Tage viel mit geschlossenen Schuhen unterwegs sind und jeder Mensch schwitzt, gehört es auch zu meinen Aufgaben mich mit Fußschweiß aus zu kennen und diesen in meiner Arbeit zu berücksichtigen und vorzubeugen.”

 

Woher kommt Fußgeruch bzw. wie entsteht er?

Herr Vathke: Unsere Füße werden jeden Tag aufs neue stark beansprucht, wir haben uns angewöhnt unsere Füße durch Schuhwerk zu schützen. Da wir jedoch nicht mehr Barfuß laufen, schwitzten wir heut zu Tage mehr als unsere Barfuß gehenden Vorfahren. Der Fußschweiß und die darin enthaltenen Stoffe sind auch die Ursache für Fußgeruch.

Im feuchtwarmen Klima unserer Schuhe sind die im Schweiß enthaltenen Bakterien sehr aktiv und zersetzen die ebenfalls dort vorherschenden Fettsäuren. Nach diesem Prozess entstehen aus der Fettsäure = Buttersäure und Ameisensäure. Da diese beiden stark riechen ( Buttersäure riecht ranzig, Ameisensäure riecht säuerlich) haben wir Fußgeruch!

Was hat Hornhaut mit Schweißfüßen zu tun?

Herr Vathke: Die Entstehung von Hornhaut hat oft genetische Ursachen. Sehr oft vererben Eltern mit viel Hornhaut dies auch an ihre Kinder weiter. Auf Grund der Hornhaut kann man teilweise auch erkennen ob Menschen aus dem russisch-asiatischen Raum oder aus dem Süd-Ost asiatischen Raum kommen.

In jedem Fall neigen Menschen mit viel Hornhaut zu vermehrter Schweißbildung. Das könnte auch ein Problem werden, da die Hornhaut durch zu viel Fußschweiß aufweicht und weißlich durchnäßt. Die Hautflora gerät dadurch ins Ungleichgewicht, was den Bakterien wieder mehr Aktivität verleiht und so zu mehr Fußgeruch entsteht.

Schweißfüsse trotz Hygiene?

Wieso scheinen manche Menschen trotz sorgsamer Hygiene besonders für starke (Schweiß)Gerüche disponiert zu sein?

Herr Vathke: Bei diesen Menschen wird der Fettsäureanteil schlicht höher sein, weshalb mehr Material zu entstehen von Fußgeruch da ist.

(Schlechte) Gewohnheiten, (schlechte) Materialien

Inwiefern spielen Gewohnheiten (z.B. schlafen mit Socken) und Materialien (Socken, Schuhe) eine Rolle?

Herr Vathke: Ich finde das hier der Größte Handlungsbedarf besteht. Durch falsche Materialien, die z. B. nicht luftdurchläßig sind, kann man das Fußklima positive wie negativ Beeinflussen. Man muss verstehen das auch unsere Füße Zuwendung benötigen und hier gehört ein ausgeglichenes Fußklima dazu. Mit den richtigen “Gewohnheiten” kann man Fußgeruch zuverlässig vorbeugen.

 

Barfußgehen als Problemlöser?

Löst häufiges Barfußgehen etwas an dem Problem, gibt es Auswirkungen auf die Schweißdrüsen?

Herr Vathke: Barfußgehen kann kurz und Mittelfristig, durch das Ablüften für ein schönes Fußklima sorgen. Andererseits entwickenl Menschen durch Barfuß laufen wieder mehr Hornhaut. Evtl. arbeiten die Schweißdrüsen nicht mehr so stark wenn Sie viel Barfuß gehen, der Effekt wird in geschlossenen Schuhen dann jedoch nicht lange anhalten.

Können Hausmittel helfen? Wie wirken diese?

Herr Vathke: Im Grunde hilft alles was antibakteriell wirkt wie Zimt, Ingwer, Salbei oder schwarzer Tee. Hiermit ein Fußbad machen und hinterher gut abtrocknen (auch die Zehenzwischenräume)

 

So wirds gemacht:

Ein paar Tropfen ätherisches Lavendelöl auf zwei Liter warmem Wasser hilft gegen Bakterien.

Salbei: Dazu streust du fein gemahlene Salbeiblätter in deine Schuhe und Socken. Alternativ kannst du ein Fußbad mit starkem Salbeitee machen.

Ingwer wirkt antibakteriell und ist daher ein tolles Hausmittel gegen Schweißfüße. Schneide etwa fünf Zentimeter Ingwerwurzel in feine Scheiben und übergieße sie mit zwei Litern heißem Wasser. Lasse das Wasser abkühlen und bade deine Füße etwa eine halbe Stunde in dem Ingwer-Wasser.

Natron wiederum erhöht den pH-Wert, ohne dabei der Haut zu schaden. Gleichzeitig verhindert Natron, dass sich geruchsbildenden Bakterien vermehren.

Ein weiteres Hausmittel gegen Schweißfüße ist schwarzer Tee. Auf zwei Liter Wasser kommen fünf Teebeutel. In dem abgekühlten Tee badest du deine Füße etwa eine halbe Stunde.

 

Was ist von Fußdeos, Fußsprays, Fußcremes oder Fußpuder zu halten?

Herr Vathke: Viele diese Präparate haben Ihre Berechtigung, leider muss jeder herrausfinden was für ihn am besten funktioniert. Bei Fußdeos, Sprays und Cremes, sollte der Fuß schön trocken bleiben, dann funktionieren diese. Fußpuder würde ich hier eher empfehlen gerade wenn antibaterielle Wirkstoffe enthalten sind.

Am wichtigsten find ich aber, das die Füße auch lange nach dem Auftragen solcher Mittel trocken bleiben müssen. Wenn man geschlossene Schuhe hat, machen hier stark schweiß saugende Einlegesohlen den meisten Sinn. Mein Experten Tipp: Zimteinlegesohlen.

Wann sollte man wegen Schweißfüßen (medizinisch: Bromhidrosis) zum Arzt? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es dort?

Vathke: Da es sich bei krankhaften Schweißfüßen um die ekkrinen Bromhidrose handelt ( Dauerdurchfeuchtung der Füße) sollte man zu Arzt gehen, wenn die Kombination aus erweiterter Hygiene und stark saugenden Schuheinlagen (Zimteinlagen) keine Besserung bringen. Ein Arzt kann die genaue Ursache ermitteln und dann aufgrund dieser Kenntnis eine Ernährungsplan erstellen und / oder spezielle Mittel bzw. Medikamente verschreiben. Da sind dann individuelle Behandlungen.

 

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Was hilft wirklich gegen Fußgeruch?

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Die hohen Sommertemperaturen treiben wahrlich den Schweiß in die Schuhe - und somit auch oft unangenehme Gerüche
 
Sommerzeit - Schweißzeit. Das trifft auf die meisten Menschen zu, für die einen mehr, für die anderen weniger. Eine der unangenehmsten Schwitzstellen ist mit Sicherheit der Fuß, denn dieser ist auch noch oft zusätzlich "luftdicht" im Schuh verpackt. 
 
In unseren Fußsohlen befinden sich sehr viele Schweißdrüsen , ca 500 pro cm². Somit ist es kein Wunder, dass sich vor allem im Sommer bei hohen Temperaturen und evtl. auch noch geschlossenen Schuhen mit wenig Belüftung oft extrem viel Schweiß im Schuh sammelt. Solange dies noch geruchlos "abläuft", ist dies zwar auch schon unangenehm, jedoch noch im Rahmen.
 
Fangen die Füße im Schuh jedoch an unangenehm zu riechen, würden viele Menschen am liebsten mit samt Schuhen ins Bett gehen um sie ja nicht mehr ausziehen zu müssen und dem stechenden Geruch zu entgehen.
 
Wie kommt es eigentlich Fußgeruch im Schuh?
 
Jeder Mensch schwitzt. Dies ist auch eine lebenswichtige Funktion, denn dieses Verdunsten lässt den Körper abkühlen. Die Körpertemperatur wird so reguliert. Auch wird eigentlich beim Schwitzen nur Kochsalz ausgeschieden. Aber - Der Schweiß heißt klimaungünstiges Schuhwerk, insbesondere Turnschuhe, Arbeitsschuhe und Schuhe, die vorrangig aus synthetischen Materialien gefertigt werden, sehr willkommen. Auch unzureichende Schuhygiene kann ein Grund sein dass sich Bakterien im Schuh bilden und dann bei ihrer Zersetzung Buttersäure bilden. Diese ist für die unangenehmen Gerüche im Schuh verantwortlich. Es riecht dann oft richtig penetrant.
 
Geschlossenes Schuhwerk wirkt hier für den Fuss wie eine Sauna, sodass sie quasi in Ihrem Schweiß im Schuh schwimmen können.

Um solche unangenehmen Erfahrungen in Zukunft zu verhindern bieten wir auf unserer Internetseite Einlagen-Shop.com verschiedene Einlegesohlen an, welche gegen Fußschweiß wirken können wie z. B.:

Die Pedag Stop Odeur Aktivkohleeinlegesohlen - die zuschneidbaren Einlegesohlen mit integrierter Aktivkohle als sicheren Schutz gegen Fußgeruch. Die Aktivkohle bindet die Fußfeuchtigkeit so das der Fuß trocken bleibt und die Entstehung von Buttersäure vermieden wird. Dem selben Prinzip folgt auch die Pedag Viva Leder Einlegesohle - Diese anatomisch geformte, aus echtem Leder gefertigte Einlage wirkt ebenfalls dank der Aktivkohle, hochwirksam gegen Fußschweiß und Fußgeruch.

Die Pedag Activ Schuheinlagen mit luft- und feuchtigkeitsdurchlässigem Mesh-Gewebe und Latex-Aktivkohle-Filter gegen Fußgeruch sorgt auch bei engen Schuhen für trockene Füß.

Bei der Salamander Professional Odour Stop handelt es sich um eine Anti-Gersuchseinlage mit reiner Aktivkohle für hygienische Frische im Schuh. Es werden auch andere Sohlenvarianten zur Bekämpfung von Fußgeruch verwendet. Allen vorran die Barfußeinlagen mit Frotteedecksohle und Silberionen nehmen eine Menge Fußschweiß auf und Sorgen, wie das Handtuch bei Ihnen zu Hause, für ein trockenes Gefühl.

 

Außerdem führen wir in unserem Einlagen-Shop.com auch andere Artikel welche Ihnen bei Ihrem Fußschweißproblem sehr behilflich sein könnten. Wie wäre es z. B. mit einem unserer Pflegeartikel wie dem:

Pedag Shoe Deo - es neutralisiert unangenehme Gerüche im Schuh sofort und sorgt so für eine angenehme Frische

Sneaker Balls Geruchserfrischer - sie sind klein, rund und stark gegen unangenehme Gerüche - jetzt zur WM Zeit auch im Fußball-Look. Sie passen nicht nur in Schuhe, sondern können auch gegen Geruchsbildung in Ihrer Sporttasche getragen werden

Mit diesen Artikeln sind sie auf den Sommer mit allen seinen Tücken bestens vorbereitet und brauchen sich bei der nächsten Indoor-Party beim Schuhe ausziehen keine Sorgen mehr um unangenehme Gerüche zu machen.

 

Sie haben Fragen zu diesem Thema: Dann melden Sie sich bei uns.

 

 

 

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